Ulrich Dinges' photos
Cupid und Psyche
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ich hatte Urlaub
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This picture was painted by my granddaughter
Lerchensporn
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am Lödeburger See
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ein Badesee im Salzland Kreis (rechts hinter dem Schilf liegt der Sandstrand :-)
Die Badende.
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Der Wassertrog ist bei einem Brunnen öfters ein wichtiges Thema, so auch bei dieser historischen Steinbadewanne die zu komplettieren für den Künstler Heinrich Apel eine Herausforderung war. Die Bronzefigur in Form dieser badewilligen Dame wurde zum Trog ergänzt und dazu fließt Wasser aus dem Maul eines kleinen Delphins in das Becken.
Schnörkel
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… Sie sind in der Eingangstür, vielleicht seit 70 Jahren. Wer könnte sie heute noch so schön herstellen? Vom größten Schnörkel bis zum kleinsten. Nur wenige machen sich Gedanken darüber dass man das Metall nicht einfach biegen kann ohne an der runden Oberfläche Druckstellen von der Zange zu hinterlassen ( der Kniff dabei ist das zu biegende dickwandige Rohr in Richtung der späteren Türebene etwas anzuwalzen und vorher gegebenenfalls mit Sand zu füllen).
Auf den zweiten Blick merkt man auch wie sauber die einzelnen Teile am Mittelschaft angesetzt sind; auch wie sorgfältig die Enden der Schnörkel schmaler gefeilt wurden.
IMG 1198
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vulkanisiert
Detail der historischen Wasserkaslade
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die historische Wasserkaskade
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Fontänenmeister Marinus Cadart baute ab 1676 während des Schlossbaues unter Herzog Johann Friedrich verschiedene wassertechnische Elemente in den Großen Garten Herrenhausen. Mit der im Bild gezeigten kleinteilig gestalteten Kaskade die tropfsteinartige Gehänge aufweist, war er 1685 fertig. Die großen Muscheln die im PIP zu sehen sind waren gerade für die westlichen Welt entdeckt worden und entsprechend teuer.
Interessant ist in diesem Zusammenhang von der Südseeblase, einer Spekulationsblase aus dem Jahre 1720 an der Londoner Börse zu lesen: König Georg 1 wurde so englische Staatschulden los und verkaufte seine Wertpapiere rechtzeitig.
Damit für ein rauschendes Erlebnis nicht so viel Wasser die vier Wasserläufe hinunter fließen muss, hat man die 38 einzelnen Becken mit Blech ausgekleidet.
Die ganze Konstruktion hat sich zwar erhalten doch war sie ständigen Veränderungen unterworfen. So gab es im Jahre 1693 im Bauhof mythologische Figuren aus Blei, Vögel, Eidechsen, Krabben und Schilfgewächse aus Blech die um die Basis herum dekoriert werden sollten.
Die Figuren im oberen Teil; dort wo die Besucher einen Blick über den Barockgarten genießen können, sind später hinzugefügt worden
2013 Outfit - eine Ecke der Herrenhauser Gärten
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Sophiendenkmal
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Sophie, Prinzessin von der Pfalz, auch bekannt als Sophie von Hannover ließ den Großen Garten ab 1680 neugestalten und erweitern,
zwischen den Gebäuden des Schlosses
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Arne Jacobsen-Foyer
Zum 300. Geburtstag des Großen Gartens im Jahr 1966 entwarf de dänische Architekt Arne Jacobsen eine zurückhaltende Glashalle, die als Foyer bei Veranstaltungen und als Ausstellungsraum dient.
In den Sommermonaten ist das Galeriegebäude eine der Spielstätten der "KunstFestspiele Herrenhausen" und wird für Empfänge und besondere Veranstaltungen genutzt.
Galeriegebäude der Orangerie
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links hinter dem Gang das Arne-Jacobsen-Foyer
Die Galerie wurde zwischen 1694 und 1698 von Brand Westermann nach Entwürfen des kurpfälzischen Baumeisters Johann Peter Wachter erbaut.
Ursprünglich sah der Plan ein lang gestrecktes Gebäude mit zwei pavillonartigen Flügeln vor. Den Mittelbau sollte ein 200 Fuß langer Orangeriesaal zur Überwinterung der Pflanzen einnehmen.
Noch während der Bauarbeiten regte Kurfürstin Sophie an, den Zweck des Gebäudes so zu erweitern, dass der große Saal zugleich als Festsaal und die Flügelbauten auch zum Wohnen genutzt werden können. Mit der Gestaltung der Innenräume beauftragte die Kurfürstin den Venezianer Tommaso Giusti, der das Galeriegebäude mit Fresken schmückte. Die verschlungenen Bandstuckaturen und das riesige Bandornament an der Decke sind das Werk von Dossa Grana und Pietro Rosso.
Raben nutzen die ruhenden Wasserkaskaden als Tränk…
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die große Fontäne
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Eine Attraktionen des Großen Gartens Herrenhausen ist die im Jahre 1720 erbaute große Fontäne von Pierre la Croix.. Im Bild erzeugt die in Schleiern aus einer Höhe von bis zu 72 Metern herunterfallende Gischt aus kleinen Wassertröpfchen einen kleinen Regenbogen.
Unter dem hohem Druck der Pumpe hat der hohle Wasserstrahl eine Austrittsgeschwindigkeit von 140 Km/Std - bei 500 Kubikmeter Wassermenge, und benötigt dazu entsprechend viel Energie. Deshalb spritzt diese Fontäne nur ein paar Stunden am Nachmittag.
Im Hintergrund ist das Schloss Herrenhausen zu sehen , eine Volkswagen Fortbildungsstätte um die in 3 langen Räumen ein Museum errichtet wurde.

















