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Niedersachsenhaus in Elsdorf (Krs Rotenburg)
Detailaufnahme an einem anderen Haus:
Das Niedersächsische Bauernhaus hat sich über Jahrhunderte unverändert erhalten. Das typische daran war die Unterbringung von Mensch und Vieh unter einem großen Reetdach. Die Außenwände waren auf ausgelegten Feldsteinen gegründet und bestanden aus Fachwerk, ausgefacht mit Ziegeln, in früherer Zeit mit Lehm. Der Wirtschaftsteil hatte im Mittlelpunkt die Deel, und seitlich, hier im Bild durch Büsche verdeckt (man sieht nur ein kleines Fenster) , die Viehstände. Die Grotdör war so bemessen dass in früheren Zeiten auch der beladene Erntewagen einfahren konnte.
Der alte Wohnteil (hier im Bild hinten) zugänglich durch die Lüttdör , wurde auch Flett genannt und hatte eine offene Feuerstelle.
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Das Niedersächsische Bauernhaus hat sich über Jahrhunderte unverändert erhalten. Das typische daran war die Unterbringung von Mensch und Vieh unter einem großen Reetdach. Die Außenwände waren auf ausgelegten Feldsteinen gegründet und bestanden aus Fachwerk, ausgefacht mit Ziegeln, in früherer Zeit mit Lehm. Der Wirtschaftsteil hatte im Mittlelpunkt die Deel, und seitlich, hier im Bild durch Büsche verdeckt (man sieht nur ein kleines Fenster) , die Viehstände. Die Grotdör war so bemessen dass in früheren Zeiten auch der beladene Erntewagen einfahren konnte.
Der alte Wohnteil (hier im Bild hinten) zugänglich durch die Lüttdör , wurde auch Flett genannt und hatte eine offene Feuerstelle.
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