Roller Berlin "Campi"
Oltimer der etwas anderen Art
Blick auf den Neuenburgersee von Les Rasses
Vor einer Gewitterfront
Himmelwärts
HBM
Blumen Baumstamm
Zwischen Licht und Dunkelheit
Übergang vom Tag zur Nacht
Klimawadel ist bei uns im Garten, wenn im November…
Agglomeration Biel und Nidau und das Berner Mittel…
Bahnhof Biel/Bienne
Auch für Hunde und ihre Besitzer
Hafen und Strandbad in Biel/Bienne
HFF
Agglomeration Biel-Nidau Port mit dem Nidau Büren-…
Gut gemeint
Nidau-Büren Kanal mit Stausufe bei Port
Blick über den Bielersee, im Hintergrund der Murte…
1577
HBM
1913
8
Harley - Davidson
Messerschmitt Kabinenroller Jahrgang 1955
Kleinsttaxi Fiat 600 Jahrgang 1959
VW Bulli Jahrgang 1961
DeSoto Jahrgang 1955
HFF in Leysin
Renault Ondin ( Dauphine )
VW " Fridolin " Jahrgang 1973 ( ehemals ein Postfa…
BUICK
VW-Bulli 1968 als Campingversion
VW Käfer Jahrgang 1972
Sonnenuntergang am 1. November
Wolkenbedeckt
Blick in Richtung Les Diablerets von Leysin
HBM
Katholische Kirche in Leysin
Katholische Kirche in Leysin
351 im Bahnhof Aigle
Endstation Leysin Feydey
Viadukt Le Day
Alt aber immer noch nützlich
Bahnviadukt in Leysin
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Indian
Die Indian Motocycle Company, bis 1923 Hendee Manufacturing Company[1], gegründet 1901 in Springfield, Massachusetts durch George Mallory Hendee und Oscar Hedstrom, war der erste Hersteller von Serienmotorrädern in den USA und zwischenzeitlich der größte Motorradproduzent der Welt. Der größte Teil der Maschinen von Indian waren Motorräder mit großvolumigen Zweizylinder-V-Motoren mit Seitenventil-Steuerung und Fahrwerken, die eine bequeme, niedrige Sitzposition erlaubten. Indian ging 1953 in Konkurs. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche Versuche die Marke wiederzubeleben, jedoch ohne Erfolg. 2011 kaufte Polaris Industries die Markenrechte.
George Hendee besaß bereits Ende der 1890er Jahre eine Fahrradfabrik. Erste Motor-Tandem für Steherrennen entwickelte Oscar Hedstrom in New York um 1899. Hendee, auf Hedstrom aufmerksam geworden, arrangierte ein Treffen, um Hedstrom eine Geschäftsverbindung vorzuschlagen, da dessen Motoren zuverlässiger waren als vergleichbare seiner Zeit. Hedstrom und Hendee (als Geldgeber) gründeten 1901 den Hersteller Indian, der nach Hendee eine doppelte Bedeutung haben sollte: Die romantische und symbolhafte Pionierzeit.[Anm. 1] Die Firma wurde zunächst unter „Indian Motorcycle Company“ gegründet. Hendee änderte 1902 den Namen, indem er aus werbetechnischer Sicht das „r“ im Namen strich.
Scout und Chief (1920–1953)
1920 erschien die erste Scout, 1923 das größere Modell Chief, das bis 1953 gebaut wurde. Am 7. April 1923 wurde die 250.000ste Indian produziert. Ab 1928 wurde bei allen Modellen am Vorderrad eine Trommelbremse verbaut.
1933 erfolgte die Umstellung von Verlustschmierung und automatischem Tropföler auf Trockensumpfschmierung; damit wurden Indian-Motoren bereits Jahre vor Harley-Davidson langstreckentauglich. 1932 wurde die Junior Scout. 1934 die Sport Scout mit einer Trapezgabel ausgeliefert, während die Indian Four bis zu deren Produktionseinstellung 1942 und die Chief bis 1946 mit der indian-typischen Blattfedergabel gebaut wurden. Ab 1935 konnte auf Wunsch ein Viergang-Getriebe oder das Dreigang-Getriebe mit Rückwärtsgang geordert werden.
1940 führte Indian bei allen Modellen eine Geradewegfederung am Hinterrad ein. Die Handschaltung wurde erst bei den Militärmodellen (741/841) sowie den letzten Chief-Modellen (1950–1953) durch eine Fußschaltung ersetzt. Die letzte Chief erhielt auch eine Teleskopgabel, die Baujahre davor (1947–48) erhielten eine Trapezgabel.
Scout und Chief-Modelle prägten das öffentliche Bild in den 1920er und 1930er Jahren der USA; bis zu 70 Prozent aller Motorradpolizisten der Vereinigten Staaten fuhren Indian.[15] Der Marktanteil an produzierten Modellen betrug laut Indian in den 1930er Jahren:
52 Prozent für das Chief-Modell,
35 Prozent für die 45-ci-Scout,
9 Prozent für die Four und
4 Prozent für die kleine Scout mit 30,5 ci-Motor.
Wikipedia
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George Hendee besaß bereits Ende der 1890er Jahre eine Fahrradfabrik. Erste Motor-Tandem für Steherrennen entwickelte Oscar Hedstrom in New York um 1899. Hendee, auf Hedstrom aufmerksam geworden, arrangierte ein Treffen, um Hedstrom eine Geschäftsverbindung vorzuschlagen, da dessen Motoren zuverlässiger waren als vergleichbare seiner Zeit. Hedstrom und Hendee (als Geldgeber) gründeten 1901 den Hersteller Indian, der nach Hendee eine doppelte Bedeutung haben sollte: Die romantische und symbolhafte Pionierzeit.[Anm. 1] Die Firma wurde zunächst unter „Indian Motorcycle Company“ gegründet. Hendee änderte 1902 den Namen, indem er aus werbetechnischer Sicht das „r“ im Namen strich.
Scout und Chief (1920–1953)
1920 erschien die erste Scout, 1923 das größere Modell Chief, das bis 1953 gebaut wurde. Am 7. April 1923 wurde die 250.000ste Indian produziert. Ab 1928 wurde bei allen Modellen am Vorderrad eine Trommelbremse verbaut.
1933 erfolgte die Umstellung von Verlustschmierung und automatischem Tropföler auf Trockensumpfschmierung; damit wurden Indian-Motoren bereits Jahre vor Harley-Davidson langstreckentauglich. 1932 wurde die Junior Scout. 1934 die Sport Scout mit einer Trapezgabel ausgeliefert, während die Indian Four bis zu deren Produktionseinstellung 1942 und die Chief bis 1946 mit der indian-typischen Blattfedergabel gebaut wurden. Ab 1935 konnte auf Wunsch ein Viergang-Getriebe oder das Dreigang-Getriebe mit Rückwärtsgang geordert werden.
1940 führte Indian bei allen Modellen eine Geradewegfederung am Hinterrad ein. Die Handschaltung wurde erst bei den Militärmodellen (741/841) sowie den letzten Chief-Modellen (1950–1953) durch eine Fußschaltung ersetzt. Die letzte Chief erhielt auch eine Teleskopgabel, die Baujahre davor (1947–48) erhielten eine Trapezgabel.
Scout und Chief-Modelle prägten das öffentliche Bild in den 1920er und 1930er Jahren der USA; bis zu 70 Prozent aller Motorradpolizisten der Vereinigten Staaten fuhren Indian.[15] Der Marktanteil an produzierten Modellen betrug laut Indian in den 1930er Jahren:
52 Prozent für das Chief-Modell,
35 Prozent für die 45-ci-Scout,
9 Prozent für die Four und
4 Prozent für die kleine Scout mit 30,5 ci-Motor.
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