Gisela Gepraegs' photos
Zahn der Zeit
Der Zahn der Zeit
Bergidylle - Blindsee
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Grüne Oase
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Im Loisachquellgebiet
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Carnac
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Die weltberühmten Megalithen von Carnac sind in ihrer Art einzigartig. Die 7000 Jahre alten „Alignements de Carnac” sind Zeugnisse der europäischen Vorgeschichte und gelten wegen ihrer unglaublichen Anordnung in einheitlichen Reihen als außergewöhnlich und weltweit größter Megalithkomplex seiner Art. Allein die Reihen bei Ménec und Kermario erstrecken sich über fast 4 Kilometer und umfassen mehr als 2.000 Menhire.
Carnac ist ein kleiner, geschichtsträchtiger Ort an der Südküste der Bretagne in Frankreich, im Département Morbihan, der für seine beeindruckenden Steinreihen bekannt ist.
Kunstvolle Beschattung
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Rennes ist die Hauptstadt der Bretagne in Nordwestfrankreich. Sie ist bekannt für seine mittelalterlichen Fachwerkhäuser und die prächtige Kathedrale von Rennes.
Rennes hat heute 212.000 Einwohner. Es ist Frankreichs zehntgrößte Stadt.
Kathedrale von Rennes - Innenansicht
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Das Innere der Kirche wird dominiert von annähernd 20 Säulen mit ionischen Kapitellen. Das Mittelschiff ist gewölbt und wird von Lünettenfenstern belichtet; die flachgedeckten Seitenschiffe sind auf der Nordseite fensterlos. Die Vierung wird von einer Kuppel mit Laterne überspannt. In der Apsiskalotte und im Chorumgang finden sich mehrere Wandgemälde von Alphonse Le Hénaff († 1884), darunter die Schlüsselübergabe an Petrus sowie fiktive Darstellungen der zahlreichen Heiligen der Bretagne.
Kathedrale von Rennes
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Die aus Granitgestein erbaute Kathedrale ist eine dreischiffige Basilika mit Umgangschor. Die ca. 48 m hohen Glockentürme sind fünfgeschossig und – trotz ihrer langen Bauzeit – insgesamt sehr einheitlich gestaltet; über dem Mittelteil der Fassade befindet sich ein steinernes Wappen des Königs Ludwig XIV. (reg. 1661–1715).
Die Cathédrale Saint-Pierre ist ein beeindruckendes Beispiel der französischen Gotik und des Klassizismus. Der Bau wurde nach mehreren langwierigen Phasen im 19. Jahrhundert vollendet, was zu einem interessanten Stilmix führte. Die prächtige Fassade aus Granit ist typisch bretonisch, während das Innere mit seinen hohen Gewölben und bunten Glasfenstern klassisch französisch erscheint. Der Hauptaltar aus polychromem Marmor ist ein unumstrittenes Meisterwerk des 18. Jahrhunderts.
Der Sonne entgegen
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Erntezeit
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Wellenbrecher
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In Saint-Malo, Bretagne, befinden sich mehrere Wellenbrecher, die zum Schutz der Stadt vor den Kräften des Meeres dienen. Besonders bekannt ist der Wellenbrecher aus Holz, der im 17. und 19. Jahrhundert errichtet wurde, um die Stadt vor Seewellen zu schützen. Zusätzlich dazu ist die Stadt durch eine hohe Stadtmauer geschützt, die einen zwei Kilometer langen Rundgang ermöglicht. Saint-Malo ist bekannt für seine starken Gezeiten, die zu beeindruckenden Naturschauspielen führen, insbesondere bei Springfluten, wenn hohe Wellen an die Uferpromenade schlagen.
Wellenbrecher
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Der Wellenbrecher von Saint-Malo, auch bekannt als "Jetée de Saint-Malo", ist eine historische Konstruktion aus Holzpfählen, die dazu dient, die Stadt vor den Kräften der See zu schützen. Er befindet sich am Strand von Saint-Malo in der Bretagne, Frankreich, und wurde im 17. und 19. Jahrhundert errichtet, um die Stadt vor Angriffen des Meeres zu bewahren.
Der Wellenbrecher, auch als "Jetée de la Grande Porte" bekannt, ist ein beliebtes Fotomotiv und ein Zeugnis der Ingenieurskunst vergangener Jahrhunderte. Er befindet sich am Strand von Saint-Malo und ist ein Teil der maritimen Geschichte der Stadt.
Saint-Malo selbst ist eine historische Hafenstadt mit einer reichen Seefahrtsgeschichte, die auch durch Festungen wie das Fort National, Fort de la Conchée und Fort du Petit Bé geprägt ist, die auf Felsen im Meer erbaut wurden. Die Stadt liegt an der sogenannten Smaragdküste, die für ihr smaragdgrünes Meer bekannt ist.
Die Springfluten in Saint-Malo sind die höchsten der Bretagne und ziehen regelmäßig Schaulustige an, die das beeindruckende Naturschauspiel erleben wollen.
Frauenabtei - Caen
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Die Abbaye aux dames wurde von Königin Mathilde um 1060 gestiftet und 1066 geweiht. Die Frauenabtei entstand zeitgleich mit der von Wilhelm I. um 1060 gestifteten Männerabtei St-Étienne. Grund für beide Stiftungen war die vom Heiligen Stuhl angefochtene Ehe Wilhelms. I und Mathildes. Beide Kirchen dienten aber auch als Memorialstiftungen, denn 1083 wurde Mathilde im Chor der Kirche beigesetzt, 1087 ließ sich Wilhelm I. in St-Étienne bestatten. Die erste Äbtissin Cécile († 1126) war wahrscheinlich ihre Tochter.
Liebeserklärung
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Grab von William dem Eroberer
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Übersetzung der Grabinschrift von Wilhelm dem Eroberer: "Hier begraben ist der unbesiegbare Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie und König von England der Begründer dieses Hauses der im Jahre 1087 verstorben ist." Diese Grabplatte ist von 1802, nachdem das Grab in den Wirren der Geschichte mehrfach zerstört wurde.
Männerabtei
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Die Abbaye aux Hommes wurde im Jahr 1063 vom berühmten Herzog der Normandie und König von England, Wilhelm dem Eroberer, gegründet und steht im Herzen der normannischen Hauptstadt Caen.
Erbaut mit dem Ziel, dass der Papst Wilhelms Ehe mit seiner Cousine Mathilde de Flandres verzeiht, genau wie die benachbarte Ladies 'Abbey, beherbergt es seit den 1960er Jahren die Dienste des Rathauses von Caen.
Dieses prächtige gotische und romanische Architekturensemble aus dem 11. bis 18. Jahrhundert ist eines der Juwelen der normannischen Kunst, das den Bau von Kirchen im ganzen Land immer wieder inspiriert hat.

















