Chrissy's photos
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Weiter gehts mit rosa. An der Mosel blühen die Weinbergspfirsiche. Nachdem der Putzwahn vorbei war, immerhin hab ich nun die Hälfte der Küche fertig, gabs einen Familienausflug. Viiiiiel besser als putzen!
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Da sind sie, die Kirschblüten.
Normal wäre ich heute nicht in die Stadt gefahren:
- Sonne, Wochenende, Altstadtflohmarkt und Kirschvollblüte ... NEE
Es war auch entsprechend die Hölle los. Die Stadt hat später sogar für die Anwohner die Straßen für den Autoverkehr gesperrt.
Es sollte aber ein Foto gemacht werden von allen, die beim Bildband zur Kirschblüte mitgemacht haben, der letztes Jahr rauskam. Um die Buchvorstellung hatte ich mich schon gedrückt, menschenscheue Person, die ich bin. Heute habe ich bis zur letzten Sekunde gewartet mit der Entscheidung. Mensch, was war ich out of Komfortzone. Stand rum wie Pik 7. Smalltalk ist einfach nicht meins. Aber ich habs überlebt und ein hübsches Bild des Tages. Irgendein Vogel hat einen FC Köln Aufkleber an das Altstadtschild gepappt. Hatte kurz überlegt, ihn wegzuretuschieren, fand ihn dann aber doch zwar bildstörend aber ganz witzig.
Zuhause habe ich angefangen zu putzen. Es ist mal wieder überfällig. Leider habe ich begonnen, jeden Gegenstand in die Hand zu nehmen, abzuwischen und zu überlegen, ob ich ihn noch brauche, und wenn nicht, wo er hin soll. So habe ich jetzt etwa 1/4 der Küche geschafft und noch mehr Chaos veranstaltet als vorher schon herrschte.
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Küki ist müde und ich auch.
Danke schon mal für alle eure guten Wünsche gestern!
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Heute Diagnostik. Von den möglichen Diagnosen habe ich die weniger schlechte erwischt, die rettet mich allerdings nicht vor dem Krankenhaus. Hab einen OP-Termin für Mitte Mai und hoffe, das geht alles schnell über die Bühne.
Am Nachmittag hab ich nach den Kirschblüten geschaut. Sie sind noch nicht ganz offen, aber der Tag war sonnig und warm und ein Eis aus dem Eislabor gab es auch noch.
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Nach der Schule bin ich auf den Kreuzberg gelaufen. Man sieht Köln in der Ferne. Der Dom ist ziemlich genau in der Mitte des Bildes. Das sollten Luftlinie 32 km sein. Ich mag, wie sich die Wolken aufgereiht haben. Hier hab ich eine Weile auf der Bank gesessen und "ferngesehen".
Im Wald hinter mir gab es auch hier genug Buschwindröschen und Lerchensporn im Gegenlicht für Traumfotos, aber das hatte ich ja schon.
Jemand hat auf dem Weg Frühblüherzwiebeln in alte Baumstümpfe gesteckt. Das sah nett aus. Außerdem habe ich sechs Wandersteine gefunden, von denen ich einen mitgenommen habe. Ich werde ihn in den nächsten Tagen weiterwandern lassen.
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Nun sind sie da, die Teppiche von Buschwindröschen.
Im Lehrerzimmer haben wir nach der letzten Stunde die Referendarstische gegen Tische von Kollegen getauscht. Schließlich ist morgen der 1. April.
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Sonntag.
Vierblättriges Kleeblatt gefunden.
Drachen steigen gelassen.
Und dann noch dieser Blick.
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Heute Kontrastprogramm zu niedlichen Gänseküken. Besuch des Regierungsbunkers im Ahrtal. Immer wieder interessant wie bedrückend. 200m wurden zu einer Dokumentationsstätte ausgebaut. Zu sehen ist hier der Blick in das 17km lange rückgebaute Tunnelsystem. Das Licht, was am Ende zu sehen ist, ist nicht etwa ein Ausgang, sondern die Taschenlampe eines Mitarbeiters, der eine Privatführung in den sonst nicht zugänglichen Teil durchführt. Die Akustik war beeindruckend.
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Nachdem ich gestern in der Rheinaue keine Gänse- oder Entenküken entdecken konnte, aber heute jemand auf Instagram ein Foto mit den ersten Graugansküken von dort gepostet hat, bin ich am Nachmittag noch mal dort gewesen. Graugansküken hab ich nicht gefunden, dafür den ersten Nilgansnachwuchs.
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Das ist der Graf. Der Graf ist schon sehr alt. Der Mann, der bei ihm wohnt, begleitet ihn manchmal auf seinen Spaziergängen in der Nachbarschaft.
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Nach der Schule wollte ich unbedingt noch raus. Ich war zwar müde, aber die Sonne schien und der Wetterbericht sagt im Moment nichts gutes für die nächsten Tage voraus. Ich wollte nicht in die Eifel, da dann der Heimweg zu lang wird, und so habe ich mich für den Brühler Schlossgarten entschieden. Ich wurde belohnt mit jeder Menge Buschwindröschen und Lerchensporn. Außerdem hab ich eine Hand voll Bärlauchblätter gepflückt.
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Montags weiß ich, dass es gut wäre, mein Bild des Tages vor der Arbeit im Kasten zu haben, da der Tag lang ist und ich am Ende nur noch wenig Energie und Motivation habe. Ich fand diesen tollen Baum und war völlig genervt, dass ich es nicht geschafft habe, die Kamera so einzustellen, dass der Vordergrund mit den tollen Tautropfen hell wird. Nachher habe ich es geschafft, fand dann aber die "misslungenen" Bilder irgendwie bezaubernd. Schade nur, dass ich mich auf den Vordergrund fokussiert habe und nun den Baum so stark angeschnitten habe und das Bild so halb/halb ist.
Dies übrigens NICHT auf einem Feldweg, sondern mitten in einem Dorf. Hinter mir die Hauptstraße des Örtchens verstopft mit Heizöllastern, Traktoren, der Müllabfuhr und Leuten, die zur Arbeit wollten.
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In meiner kleinen Heide wurde ganz schön aufgeräumt. Jede Menge invasiver Adlerfarn wurde gejätet. Ich bin gespannt, ob die Besenheide jetzt wieder eine Chance hat. Das Wetter war mäßig, die Sonne zeigte sich erst gegen Abend, aber da hatte ich keine Lust, noch mal rauszugehen.
Für die beiden Bäume habe ich ein Panorama angefertigt. Die Linse war für meinen Standpunkt nicht wettwinkelig genug. Ich finde die beiden stehen wie zwei Wächter links und rechts des Weges.
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In der Eifel blühen die Küchenschellen.
Da ich nur bis halb 11 Schule hatte, konnte ich einen Ausflug zu den Kalkmagerrasen machen. Dadurch hatte ich natürlich leider nur hartes Mittagslicht, dafür aber etwa eine Stunde fast innere Ruhe. Ich bin ganz verliebt in diese kleinen zarten besonderen Geschöpfe. In vielen hielten sich minikleine Wildbienen auf, um zu Ruhen. Das war aber schwierig zu fotografieren, weil es sehr windig war.
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Ich wusste heute morgen schon, dass ich keine Gelegenheit haben würde zu fotografieren, denn nach dem Unterricht hätte ich zu einer Konferenz fahren müssen, die bis in den Abend angesetzt war. Meine Kollegen befanden aber, dass ich lieber nach Hause fahren und mich ausruhen sollte. Das hab ich dankend angenommen, auch wenn das mit dem Ausruhen nur so mäßig geklappt hat.
Langer Rede kurzer Sinn, ich bin noch etwas früher als gewöhnlich losgefahren, habe auf dem Parkplatz das Schuleichhörnchen angetroffen. Ihr wisst schon, das, was immer vor dem Fenster herumspringt und alle Kinder ablenkt. Ich habe ein paar Aufnahmen gemacht, ihm eine Walnuss hingelegt und bin ins Lehrerzimmer Kaffee kochen gegangen.

















