Die Kirche in Zaschendorf wurde als Saalkirche aus Fachwerk mit hochliegenden Fenstern und dreiseitigem Chorschluss gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Über dem Westteil erhebt sich ein kleiner Dachturm auf quadratischem Grundriss mit niedrigem Helm. Die Kirche stürzte im August 1991 infolge Verfall nach längerer Vernachlässigung teilweise ein und wurde danach mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wieder errichtet. 1993 konnte die Kirche wieder geweiht werden. Die Ausstattung war ausgelagert und blieb erhalten.
(Wikipedia)
Die Kirche in Zaschendorf wurde als Saalkirche aus Fachwerk mit hochliegenden Fenstern und dreiseitigem Chorschluss gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Über dem Westteil erhebt sich ein kleiner Dachturm auf quadratischem Grundriss mit niedrigem Helm. Die Kirche stürzte im August 1991 infolge Verfall nach längerer Vernachlässigung teilweise ein und wurde danach mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wieder errichtet. 1993 konnte die Kirche wieder geweiht werden. Die Ausstattung war ausgelagert und blieb erhalten.
(Wikipedia)
"Die Dorfkirche von Goldenstädt im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurde im 14. Jahrhundert zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Als Bauzeit des heutigen Gebäudes nennt das Dehio-Handbuch von 2016 jedoch das 15. Jahrhundert, möglicherweise wegen der spätgotischen Fenster.
Der einfache Saalbau hat einen dreiseitigen Ostschluss. Typisch für mittelalterliche Kirchen sind die dicken Wände, deren Stärke bis zu 1,30 m beträgt. Die Westfassade besteht bis in Traufenhöhe aus Feldstein, darüber aus Fachwerk. Das Gewände des zugemauerten spitzbogigen Westportals ist verputzt. Die Seitenwände sind zu etwa gleichen Teilen aus Ziegeln im mittelalterlichen Klosterformat und aus Feldstein errichtet. Auch die Fenster- und Türgewände sind aus Backstein, allerdings zumindest teilweise später erneuert. Das Fachwerk des Giebels ist mit neuzeitlichen kleinen und regelmäßigen Ziegeln ausgefüllt.
An der Westseite steht ein kleiner hölzerner Glockenstuhl, der 1935 errichtet wurde. Der Pastor Christian Delius stiftete 1681 eine kleine Glocke. (Pastor Delius wurde in der Kirche beerdigt.) Sie befindet sich noch heute im Glockenstuhl." (Wikipedia)
Die Kirche von Pokrent galt lange Zeit als die erste nachreformatorische Dorfkirche Mecklenburgs; als ihr Erbauungsdatum galt 1595. Untersuchungen der Verarbeitung des Dachstuhls und dendrochronologische Ergebnisse haben in den letzten Jahren allerdings nachweisen können, dass die Kirche viel älter ist: die ältesten Eichenhölzer im Dach des Kirchenschiffes wurden 1405 gefällt und der komplett erhaltene Dachstuhl des Chorraumes kann auf 1390 datiert werden. Ein einzelner, 6 m langer und mit einem wabenähnlichen Muster verzierter Balken, der im Dachstuhl des Kirchenschiffes offenbar zweitverwendet wurde, lässt sich sogar auf 1200 und damit auf eine Zeit vor der Ersterwähnung des Kirchdorfs datieren.
1595 – zu dieser Zeit war Hartwig von Bülow, Domdekan zu Ratzeburg und Erbherr auf Pokrent im Amt Gadebusch – wird daher lediglich ein Umbau der Kirche erfolgt sein, von dem etwa die bis heute erhaltene Renaissance-Form der Fenster herrührt. (Wikipedia)
Der aus dem beginnenden 14. Jahrhundert stammende, einschiffige, turmlose und der Backsteingotik zuzuordnende Sakralbau besitzt einen dreiseitigen Ostschluss und ist durch Strebepfeiler bewehrt. ... In der Nord- und Südfassade befinden sich spitzbogige, vermauerte Portale. An beiden Seiten ist die Existenz ehemaliger Sakristei-Anbauten zu erkennen. Das Portal an dem Anfang des 20. Jahrhunderts erneuerten Ostgiebel bildet den Eingang zur Kirche. Auch die Fenster sind spitzbogig ausgeführt. ...
2010 war die Kirche als sanierungsbedürftig eingestuft. Das Gebäude war bis ins Fundament mit Rissen durchzogen. Für 2010 waren Notsicherungsmaßnahmen vorgesehen. ...
In den Jahren danach erfolgte eine Grundsanierung und Restaurierung des Kirchenbaus, der am 30. September 2018 wieder eingeweiht wurde. (Wikipedia)
Das Kirchengebäude besaß ursprünglich einen Turm, der vermutlich einstürzte und dessen Reste um 1780 abgetragen wurden. Anstelle dessen wurde am Westende des Daches ein kleiner Ausbau für zwei Glocken eingerichtet. Durch das Glockenläuten bedingte Erschütterungen führten zu Schäden am Mauerwerk, so dass 1902 ein freistehender Glockenstuhl errichtet und der Ostgiebel erneuert wurde. (Wikipedia)
Klassizistische Dorfkirche an Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert. Als Saalkirche mit halbrundem Altarraum und schmalem Westturm (wie ein Campanile) 1827 erbaut.
Klassizistische Dorfkirche an Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert. Als Saalkirche mit halbrundem Altarraum und schmalem Westturm (wie ein Campanile) 1827 erbaut.
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