Bretagne und Normandie 2025
Ein Soldatenfriedhof in der Normandie
Der 6. Juni, auch bekannt als D-Day, war der Tag der alliierten Landung in der Normandie im Jahr 1944. Es markierte den Beginn der Operation Overlord, eine der größten amphibischen Invasionen der Geschichte.
Elaboration:
Der D-Day, ein Code-Name für den Tag der Landung, ist ein historisches Ereignis, das den Beginn der Befreiung Westeuropas von der deutschen Besatzung darstellt. An diesem Tag landeten alliierte Truppen, darunter Briten, Kanadier und US-Amerikaner, an den Stränden der Normandie in Frankreich. Diese Landung war ein wichtiger Schritt im Zweiten Weltkrieg und leitete die Befreiung Frankreichs und später Europas ein.
Die Operation Overlord war eine sorgfältig geplante und durchgeführte Landungsoperation, die eine gewaltige Anzahl von Schiffen und Flugzeugen sowie Soldaten umfasste. Der D-Day war ein blutiger Tag, bei dem auf beiden Seiten viele Menschen starben.
Die Landung in der Normandie war ein entscheidender Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg und trug maßgeblich zur Niederlage der deutschen Wehrmacht bei. Die Erinnerung an den D-Day ist ein wichtiges Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und die Menschen, die für die Freiheit gekämpft haben.
de.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord
@: Wikipedia
„Unter Einsatz von 6400 Schiffen landeten bis 12. Juni 326.000 Mann, 104.000 Tonnen Material und 54.000 Fahrzeuge zw. Ornemündung bei Caen und Cherbourg (bis 30. Juni 850.000 Mann).“ Nach der Sicherung eines Brückenkopfs war der erste Teil der Invasionspläne (Operation Neptune) mit dem Durchbruch bei Avranches Ende Juli 1944 gelungen. Am 25. August 1944 wurde Paris befreit. An den Kämpfen nahmen Truppen aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Polen, Frankreich, Neuseeland, Norwegen und weiteren Staaten teil.
@: Wikipedia
Die Strasse nach St. Malo
Saint-Malo ist eine Stadt mit 47.255 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) im Département Ille-et-Vilaine in der Region Bretagne im Nordwesten Frankreichs. Die Stadt ist der bedeutendste Hafen an der bretonischen Nordküste und aufgrund ihres originalgetreu wiederaufgebauten historischen Stadtkerns sowie ihrer Festungsanlagen einer der meistbesuchten Orte Frankreichs.
In der Bucht von Saint-Malo gibt es einen der größten Gezeitenunterschiede Europas, bis zu zwölf Meter Differenz liegen zwischen Niedrigwasser und Hochwasser. Drei der vorgelagerten Inseln Grand Bé und Petit Bé sowie das Fort National (Festungsbau durch Vauban 1689) sind daher bei Niedrigwasser zu Fuß erreichbar. In der Flussmündung der Rance befindet sich mit der Usine marémotrice de la Rance seit 1966 das weltweit erste und bis 2011 größte Gezeitenkraftwerk der Welt.
Mulberry 1944
Die Mulberry-Häfen waren zwei im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten errichtete künstliche Nachschubhäfen an der Küste der Normandie (Département Calvados). Entworfen wurden die Häfen von den beiden Ingenieuren Ove Arup und Ronald Jenkins.
@ de.wikipedia.org/wiki/Mulberry-Häfen
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