Mont Saint Michel

Bretagne und Normandie 2025


07 Apr 2025

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Die Mauer am Atlantik

09 Apr 2025

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Morgens am Strand

06 Apr 2025

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Die Bank bei Brest

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01 Apr 2025

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Ostergrüße

Honfleur ist eine französische Gemeinde und Hafenstadt mit ca. 6.751 Einwohnern im Département Calvados in der Normandie. Honfleur liegt am südlichen Ufer der Mündung der Seine in den Ärmelkanal. Sie ist der nordöstliche Endpunkt der Côte Fleurie, ein Teil der nordfranzösischen Küste. Die Nachbarorte sind (von Osten im Uhrzeigersinn) La Rivière-Saint-Sauveur, Gonneville-sur-Honfleur, Équemauville und Pennedepie (vergleiche auch die Liste der französischen Küstenorte am Ärmelkanal). Das nordwestlich liegende Le Havre ist etwa 25 Kilometer entfernt. Der Name Honfleur wurde als Hunefleth 1025 erstmals urkundlich erwähnt; später ist es als Hunefloth (um 1062), Honneflo (1198), Honflue (1246), dann als Honnefleu (bis zum 18. Jahrhundert) dokumentiert. Der Endkonsonant [r] wurde erst im 19. Jahrhundert hinzugefügt. Das normannische Wort fleu („Blume“; französisch: fleur) wurde wie fleu „Küstenfluss“ im altnormannischen Dialekt ausgesprochen. Die Stadt war jahrhundertelang ein relativ unbedeutender Hafen im Vergleich mit Harfleur auf dem anderen Ufer der Seinemündung. Um 1831 wurde Honfleur von Bürgermeister Lecarpentier[1] regiert. Im 19. Jahrhundert wurde es zum Zentrum künstlerischer Aktivitäten. Eugène Boudin, der Maler der Küstenlandschaften, wurde hier geboren. Das Musée Eugène Boudin ist ihm gewidmet und dokumentiert die malerische Atmosphäre der Stadt und der Seine-Mündung. Mit der Zeit hat sich das Städtchen mit seinen schmalen und sechs Stockwerke hohen Häusern und der Lieutenance (dem Rest einer Befestigungsanlage) am Vieux Bassin (Altes Hafenbecken) aus dem 17. Jahrhundert zu einem der reizvollsten Orte der Normandie und vielbesuchten touristischen Anziehungspunkt entwickelt. Honfleur ist aber auch der Geburtsort des französischen Komponisten Erik Satie. Maler wie Courbet, Sisley, Jongkind, Claude Monet, Pissarro, Renoir und Cézanne kamen nach Honfleur und trafen sich oft in der Ferme St-Siméon, einem Bauernhof, der als eine der Geburtsstätten des Impressionismus gilt und zu einem Hotel umfunktioniert wurde. @: Wikipedia

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01 Apr 2025

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Blick durch das Dachfenster

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01 Apr 2025

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Rouen

Rouen [ʀwɑ̃] ist eine Gemeinde und Hafenstadt mit ca.116.331 Einwohnern im Norden Frankreichs. Sie ist der Sitz der Präfektur des Départements Seine-Maritime, der Region Normandie und des Erzbistums Rouen, des Primas der Normandie und des Kommunalverbands Métropole Rouen Normandie. Rouen liegt in Nordwestfrankreich am Unterlauf der Seine, etwa 80 Kilometer landeinwärts, 110 Kilometer nordwestlich von Paris und 68 Kilometer südöstlich von Le Havre auf einer mittleren Höhe von 77 Metern über dem Meeresspiegel. Die Mairie steht auf einer Höhe von 15 Metern über Null. Nachbargemeinden von Rouen sind Mont-Saint-Aignan im Norden, Bois-Guillaume und Bihorel im Nordosten, Bonsecours im Südosten und Le Petit-Quevilly im Südwesten. Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von 2138 Hektar. Der Cailly, der Robec und die Aubette sind Nebenflüsse der Seine, die auf dem Stadtgebiet in die Seine münden. @: Wikipedia

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01 Apr 2025

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Erbaut 1605 - ein stolzes Alter für das Haus

Das älteste Haus in Rouen ist das "Maison Sublime", auch bekannt als das "erhabene Haus" oder "Jüdisches Denkmal". Es handelt sich um ein romanisches Bauwerk, das auf Überresten eines hebräischen Gebäudes basiert und als das älteste jüdische Bauwerk Frankreichs gilt. Das Gebäude wurde unter dem Justizpalast von Rouen entdeckt und ist ein Zeugnis für die jüdische Gemeinde, die seit dem 11. Jahrhundert in Rouen ansässig war. Weitere interessante Fakten: Das "Maison Sublime" wurde um 1100 erbaut und in den Wänden befinden sich hebräische Graffiti, die auf seine Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinde hinweisen. Die Funktion des Gebäudes, sei es eine Rabbinerschule, eine Synagoge oder eine Privatresidenz, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Das Gebäude ist ein wichtiger Bestandteil der Geschichte Rouens und ein architektonisches Zeugnis des mittelalterlichen Judentums. Die jüdische Gemeinde von Rouen spielte eine wichtige Rolle in der wirtschaftlichen, intellektuellen und geistigen Entwicklung der Stadt vom 11. bis zum frühen 14. Jahrhundert. @: Wikipedia

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11 Apr 2025

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Nancy

Nancy [nɑ̃si] (deutsch veraltet Nanzig, luxemburgisch Nanzeg) ist eine französische Stadt mit 104.387 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022) in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie ist Hauptstadt (Präfektur) des Départements Meurthe-et-Moselle und Sitz der Métropole du Grand Nancy, eines 20 Gemeinden umfassenden Kommunalverbands. Historisch war Nancy die Hauptstadt des Herzogtums Lothringen, das aus Oberlothringen hervorging, im Ancien Régime die Hauptstadt der Provinz Lothringen (Lorraine). Seit 1777 ist Nancy Sitz des heutigen Bistums Nancy-Toul. Devise der Stadt ist „non inultus premor“ (lat. für: Niemand bedrängt mich ungestraft), womit auf die Schlacht bei Nancy 1477 und den Tod Karls des Kühnen angespielt wird. Auch die Distel im Stadtwappen hat diesen Bezug. Nancy befindet sich im Nordosten Frankreichs, ca. 120 Kilometer Luftlinie westlich von Straßburg und 50 Kilometer südlich von Metz. Die Stadt liegt zwischen bewaldeten Hügelketten in einem halben Talkessel, mit Öffnung nach Nordwesten hin. Nahe der Stadt verlaufen mehrere Flüsse, unter anderem die Mosel, der Rhein-Marne-Kanal und die Meurthe, die die östliche Stadtgrenze bildet. Der Eingang zum Schloßgarten @: Wikipedia:

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06 Apr 2025

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Die Mauer bei Brest

Brest ist eine französische Hafenstadt in der Bretagne mit 140.993 Einwohnern (Stand 1. Januar 2022). Sie gehört zum Département Finistère. Aufgrund ihrer geschützten Lage an der Bucht von Brest (französisch Rade de Brest), einer tief ins Land ragenden Bucht des Atlantiks, sowie des natürlichen Hafens im Bereich der Mündung des Flüsschens Penfeld ist Brest seit Jahrhunderten ein bedeutender Marinehafen Frankreichs. Noch heute ist Brest, auch „Cité du Ponant“ genannt, Stützpunkt der französischen Atlantikflotte und ein wichtiger Handelshafen. Als größte Stadt der westlichen Bretagne ist Brest ein wichtiger Industrie- und Handelsstandort. Die westlichste Stadt des europäischen Teils Frankreichs ist Sitz der Université de Bretagne Occidentale (dt. Universität der Westbretagne) sowie weiterer Hochschulen und Forschungsinstitute @: Wikipedia
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