Ernst-Max-Karl-Marx-Mustermann (für Jens ;-)) ...

Chemnitz


St.-Michaelis-Kirche im Stadtteil Altchemnitz

03 Mar 2022 11 5 110
Und dieses Mal ist keine Laterne, die hier durch das Geäst der Bäume lugt, sondern die tief stehende Abendsonne. Endlich kann man nach einem Arbeitstag wieder ein wenig Zeit im Kleingarten verbringen, ohne gleich einen Baustrahler aufstellen zu müssen. Hier im Bild zu sehen: die St.-Michaelis-Kirche im Stadtteil Altchemnitz, welche sich direkt neben unserer Kleingartenanlage befindet. - Sie ist eine Kirche der Stadt Chemnitz und eine der beiden Pfarrkirchen der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Altchemnitz-Harthau. Der Neubau des Architekten Christian Gottfried Schramm wurde am 5. Juli 1891 eingeweiht. Aus der Ruine einer romanischen Saalkirche des 13. Jahrhunderts, die 1888 vollständig abgebrannt war, entstand 1889 bis 1891 durch den Neubau der neugotischen dreischiffigen Hallenkirche ein völlig anderes Kirchengebäude für das verstädterte Altchemnitz. Zunächst trug das Gebäude den Namen der abgebrannten St.-Peter-Pauls-Kirche, wurde aber kurz danach – analog zur Pfarrgemeinde – in St.-Michaelis-Kirche umbenannt. de.wikipedia.org/wiki/St.-Michaelis-Kirche_(Chemnitz)

HBM und HFF schon mal ... ;-)

03 Mar 2022 8 5 71
Seit Anfang März ist der Frühling bei uns doch deutlich zu spüren. Auch wenn die Nächte noch kalt sind und es Bodenfrost gibt wärmt die Sonne am Tage, so sie den scheint, schon ganz gut. Und das hat sie die letzten zwei Wochen doch recht ordentlich. Eine Wohltat nach dem Dauergrau in diesem "Winter"! Ich freue mich schon, wenn die beiden großen Blutbuchen, welche auf dem zentralen Platz in unserer Kleingartenanlage stehen, ihr frisches rotes Laub bekommen. (Im PIP ist der zweite Baum zu sehen.) Heute hat es nun ach dem letzten Unwetter, was über Deutschland gefegt ist, das erste Mal wieder richtig geregnet. Es fühlte sich ein Wenig wie April an, aber das ist okay. Die Frühjahrsblüher brauchen ja auch ein wenig Wasser. ;-) Außerdem habe ich die Wiese im Garten gekalkt. So kann der Kalk wenigstens auch in die Erde einziehen.

Markersdorfer Oase

13 Feb 2022 18 5 84
Daß es das noch gibt ... Auch wenn es am Morgen noch etwas frostig war, so daß es noch Eis auf dem Wasser gab, mutete das Wetter am Wochenende fast ein wenig frühlingshaft an. Auf daß es wieder etwas mehr Wärme geben möge. Die Sehnsucht nach Sonne ist groß! Ein ausgedehnter Sonntagsspaziergang war einfach ein "muß"! Die Markersdorfer Oase ist ein kleiner Park im Chemnitzer Heckertgebiet, welcher vor einigen Jahren durch Betreiben der Wohnungsgenossenschaft "Einheit" entstanden ist. Es gibt hier einen kleinen Teich, man kann spazieren gehen, gelegentlich finden auch Veranstaltungen statt.

Mit die ersten Frühblüher - Winterlinge

13 Feb 2022 12 7 66
Auch wenn der Februar als Wintermonat gilt, so sind die Winterlinge doch immer ein Anzeichen dafür, daß der Frühling in den Startlöchern steht. Und wenn sie dann auch noch bei Traumwetter und bestem Licht glänzen ... :-))

Blick zum Nordrand des Erzgebirges

13 Feb 2022 8 2 58
Traumwetter und Sonne satt am heutigen Sonntag und auch gestern schon. Ich wußte schon gar nicht mehr richtig, wie sich das anfühlt. Beim Blick auf den Erzgebirgsnordrand ist noch sehr schön die aktuelle Schneegrenze zu sehen.

Die ersten Schneeglöckchen im Jahr 2022

Meridiansäule - 13° ö.L.

Info-Tafel, Meridiansäule

HBM an der Meridiansäule K13, Blick nach Kleinolbe…

02 Jan 2022 11 5 124
Es sind beide PIP's klickbar! Das mit der Info-Tafel besonders wegen der etwas besseren Lesbarkeit auf Schwarz.

Blick vom Chemnitzer Adelsberg zur Augustusburg

02 Jan 2022 7 1 71
Das Jagdschloss Augustusburg wurde in den Jahren 1568 bis 1572 oberhalb der gleichnamigen Stadt auf dem Schellenberg 516 m ü. NN am Nordrand des Erzgebirges (Deutschland) im Renaissancestil errichtet. Die weithin sichtbare Schlossanlage stellt eine Landmarke dar. Sie liegt 12 km östlich von Chemnitz und 21 km südwestlich von Freiberg im Freistaat Sachsen. Kurfürst August wollte mit dem Neubau des Schlosses nicht nur ein repräsentatives Domizil für seine Jagdausflüge schaffen, sondern auch seine führende Stellung in der Region unterstreichen. Der unmittelbare Anlass für den Bau geht auf den Sieg im Grumbachschen Händel zurück. Der albertinische Kurfürst August konnte durch das Vollstrecken der Reichsacht an seinem ernestinischen Rivalen Johann Friedrich dem Mittleren und dem geächteten Ritter Wilhelm von Grumbach, der Zuflucht bei Johann Friedrich fand, seine Vormacht gegenüber den Ernestinern sichern. Außerdem erhielt er die Ämter Weida, Ziegenrück und Arnshaugk, die dem späteren Neustädter Kreis angehörten. Durch die gute wirtschaftliche Entwicklung des kurfürstlichen Sachsens unter Moritz und August waren auch die finanziellen Voraussetzungen zum Bau des Schlosses gegeben. Die Anlage wurde durch den so genannten Fürsten- oder Herrenweg über Grillenburg und Freiberg mit der Dresdner Residenz verbunden. de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jagdschloss_Augustusburg&oldid=216948219

Blick vom Adelsberg Richtung Erzgebirge

02 Jan 2022 5 1 78
Am letzten Tag meines Weihnachtsurlaubs noch mal ein kleiner Abstecher zum Chemnitzer Adelsberg, ein eher graues Fleckchen auf meiner Chemnitz-Karte. Adelsberg liegt wie die meisten Regionen um Chemnitz in einer Landschaft, die von Hügeln geprägt ist, die hier Höhen über 500 Meter erreichen. Die höchste Erhebung ist mit 508 Metern der im Osten des Stadtteils gelegene namensgebende Adelsberg, der ein beliebtes Ausflugsziel ist. Hier befindet sich auch die Adelsbergbaude mit dem dazugehörigen Turm. Leider hat die Gaststätte in der eigentlich beliebten Adelsbergbaude geschlossen. Da ja Gaststätten im Moment nur nach der 2G Regel besucht werden dürfen, hat man sich entschlossen lieber ganz zu schließen. Man möchte einfach nicht Besucher abweisen müssen, welche nicht gegen Corona geimpft sind. "Dann lieber ganz zu", so ist die Meinung der Betreiber. Neben der Baude gibt es aber einen Imbiß-Kiosk für eine kleine Wegzehrung.

Adelsbergbaude

02 Jan 2022 5 81
Adelsberg ist ein Stadtteil im Südosten von Chemnitz. Er wird vom Norden aus im Uhrzeigersinn vom Zeisigwald in Hilbersdorf, von Euba, Kleinolbersdorf-Altenhain, Einsiedel, Erfenschlag, Reichenhain und Gablenz begrenzt. Adelsberg liegt wie die meisten Regionen um Chemnitz in einer Landschaft, die von Hügeln geprägt ist, die hier Höhen über 500 Meter erreichen. Die höchste Erhebung ist mit 508 Metern der im Osten des Stadtteils gelegene namensgebende Adelsberg, der ein beliebtes Ausflugsziel ist. Den Stadtteil durchfließen der Niederhermersdorfer Bach, Oberhermersdorfer Bach, Breitenlehnbach, Adelsberggraben und Gablenzbach. Teiche befinden sich unter anderem am Schösserholz („Schwarzer Teich“), am Breitenlehn (allein im unteren Teil zwei alte Mühlteiche) und am Flächennaturdenkmal „Drei Eichen“ (ehemals drei Fischzuchtteiche, inzwischen noch zwei vorhanden). Adelsberg liegt an und auf der Erzgebirgsnordrandstufe, der Grenze zwischen den Naturräumen Unteres Mittelerzgebirge und Erzgebirgsbecken. de.wikipedia.org/w/index.php?title=Chemnitz-Adelsberg&oldid=217751297

Chemnitz, Blick nach Neukirchen

26 Dec 2021 35 18 162
Eine Stelle in unserem Wohngebiet, an der ich immer wieder gerne einmal stehenbleibe. Dieser Blick über das Tal und die Dächer von Neukirchen hinweg läßt mich immer wieder zur Kamera greifen. - Ich weiß nicht, wie oft ich da schon gestanden habe ...

Chemnitz, Blick nach Klaffenbach

Weihnachtspyramide

Weihnachtsmarkt 2021

Weihnachten - Heilig Abend 2021

24 Dec 2021 3 1 84
Das war es also nun, das Weihnachtsfest 2021. Man freut sich lange drauf, auf ruhige und besinnliche Tage und vielleicht auch weiße Weihnachten. Aber meistens kommt es nie so, wie man es vielleicht erhofft. Die täglichen Nachrichten, die einen so erreichten ließen kaum große Vorfreude aufkommen, Weihnachtsmärkte hier in der Region durften nicht öffnen aber auch das Wetter gestaltete sich den ganzen Dezember eher wechselhaft und es mehr grau und wolkenverhangen, als das sich die Sonne blicken ließ. Und Schnee? Der blieb natürlich am Heiligen Abend aus. - Gut ... muß ja auch nicht! In Jerusalem lag wohl seiner Zeit auch keiner. Hier bei uns fühlte es sich eher wie im April an. Ab und an die Sonne und Wolken jagten im Eilzugtempo über den Himmel. Ein ungemütlicher, eher stürmischer Wind.

HBM oder nicht ...

04 Dec 2021 17 17 132
Im Mai 2015 hatte Chemnitz seine Banken-Krise. Oder hat noch! Im Hintergrund befindet sich das ehemalige Kaufhaus Schocken. Es wurde am 15. Mai 1930 eröffnet. Der Kaufhausbau des Architekten Erich Mendelsohn war der dritte Bau nach Häusern in Stuttgart und Nürnberg. Hier und im PIP ein Bild aus dem Jahr 2009. Eigentümer waren die Brüder Salman und Simon Schocken. 1938 wurde die Warenhauskette der jüdischen Besitzer Schocken, eine der erfolgreichsten Warenhauskette Deutschlands, durch die Nationalsozialisten enteignet. Danach wurde das Haus als Merkur-Verkaufsstätte, HOWA und später als ein's der zwei Centrum-Warenhäuser der DDR in Chemnitz und schließlich von 1990 bis 2001 als "Kaufhof" geführt. Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde das Haus zum Museum umgebaut. Im Mai 2015 konnten hier die ersten Besucher des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz, kurz "smac" genannt, begrüßt werden. Und nun zur eigentlichen Bankenkrise. Im Rahmen der "Neugestaltung" des Vorplatzes (Ich schreibe das bewußt in An- und Ausführungszeichen, weil eine wirkliche Umgestaltung gab es nicht.) wurden hier zwei neue "Holzbänke" aufgestellt. Gemacht aus 10,5 und 4,5 Meter Eichenkernholz (44 cm Sitzhöhe) kosteten diese "Bänke" schlappe 61.000 Euro. Das Projekt des Berliner Architektur-Büros Topotek 1 kostete die GGG, einem Wohnungsunternehmen der Stadt Chemnitz, 40.000 Euro und die Stadt Chemnitz steuerte rund 21.000 Euro bei. Die Idee war, Touristen eine Möglichkeit zum Durchschnaufen zu geben und diese noch mehr auf das Museum "smac" aufmerksam zu machen. Aufsehen erregte das allerdings eher in ganz andere Richtung. Z.B durch den relativ hohen Preis für dieses Sitzmöbel. Viele fragten sich, was das überhaupt darstelle. Ein Befragter schlenderte damals vorbei und meinte: „Soll das ein Boot sein? Als Bank nimmt man das nicht wahr.“ Andere waren eben auch entsetzt über den hohen Preis. Der damalige Vize-Chef des Bundes der Steuerzahler Knut Schneider meinte: 15.000 Euro hätten es wohl auch getan. Für manche wäre es wohl auch Kunst! - Die vielleicht auch weg kann!? - Vor einiger Zeit waren die Teile sogar in der Kritik, weil sich wohl doch Personen durch Holzschutzmittel die Bekleidung verdorben haben. Ich denke, es hätte den Verantwortlichen gut zu Gesicht gestanden, wenn sie das Geld mehr in eine allgemeine, attraktive Gestaltung des Umfeldes gesteckt hätten. Nun liegen die Dinger immer noch auf dem recht lieblosen Eck des Stefan-Heym-Platzes herum und kaum einer setzt sich da hin, was bei der geringen Höhe ohnehin nicht so sehr günstig ist.

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