niraK68's photos with the keyword: Tor

HFF

12 Jun 2025 20 19 171
einen guten Start ins Wochenende wünsche ich euch morgen Der 'Hintereingang' vom Gut Stendorf Radtour Griebel,Kassedorf,Stendorf,Fissau 2025(c) Karins-Linse All rights reserved 2025 Z5A 2326-LR

HBM

05 Jul 2021 23 16 365
Wiki sagt: Friedrichstadt wurde 1621 durch den gottorfschen Herzog Friedrich III. gegründet und ist heute ein hochrangiges Kulturdenkmal. Herzog Friedrich III. zielte auf die Errichtung einer Handelsmetropole und holte dazu niederländische Bürger, besonders die verfolgten Remonstranten, an den Ort und gewährte ihnen Religionsfreiheit. Infolge dieser Maßnahme siedelten sich auch Mitglieder vieler anderer Religionsgemeinschaften in Friedrichstadt an, so dass der Ort als „Stadt der Toleranz“ galt. Heute sind noch fünf Religionsgemeinschaften aktiv. Die Bauten der niederländischen Backsteinrenaissance und Grachten prägen das Stadtbild des heute vor allem vom Tourismus lebenden „Holländerstädtchens“ mit knapp 2600 Einwohnern. Filmchen NDR Nordtour Friedrichstadt Tag 175/366 (2021) mit 2 Übernachtungen in Westerhever - Alte Schule 20210624-OMD1-KE008482-LR

HFF

21 May 2020 23 11 320
Tag 140/366 (2020) von irgendwo in Lübeck 2020-D600 03013-LR

HFF vom Ehlershof

09 Nov 2018 18 20 662
nochmal richtig schön herbstlich aber wer nun denkt dies gehört dem Landwirt Ehler liegt falsch, der ist ein paar "Häuser" weiter. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Pohnsdorf im Jahre 1224, da hieß es noch "Ponatsthorp". Dieses ist ein slawisch-deutscher Mischname. 1295 veränderte sich die Ortsbezeichnung zu "Ponathtorpe". 1375 wird daraus "Ponestorpe", um 1430 "Ponstorp", um 1650 "Ponsdorp" und 1856 letztendlich "Pohnsdorf", wie es noch heute geschrieben wird. Im Jahr 1295 wird Ponatzdorpe von der Familie von Buchwaldt für 30 Denare an das Lübecker Domkapitel verkauft (mit 14 wendischen Hufen). Die Höfe waren in Erbpacht und - damals sehr selten - die Bauern brauchten keine Hand- und Spanndienste zu leisten. 1802 wird der Eutiner Fürstbischof (Herzog von Oldenburg) Besitzer des Dorfes, wobei die Erbpacht der Bauern in Privatbesitz übergeht. Im Dorf gab es damals 5 Hufner - Landwirte 5 Kätner, 5 Handwerker, 1 Holländer (Milchhändler), 1 Schäfer (Familie Koth bis 1955 aktiv), 2 Gastwirte (Familie Grell bis ca. 1960), 1 Hökerei (Kolonialwarenladen Bamberger bis ca. 1960) sowie 1 Schule. Die Schule wurde später für Klein Parin und Pohnsdorf zusammengelegt und steht noch heute auf dem Klein Pariner Berg zwischen Pohnsdorf und Klein Parin. Bis ca. 1970/71 wurde hier noch unterrichtet, zuletzt nur noch die Klassen 1 - 4. Die ältesten Aufzeichnungen aus dem Großherzoglichen-Oldenburgischen Archiv bestehen für den "Ehlershof", der seit 1534 in Familienbesitz ist. Seit 1933 gehört Pohnsdorf zur Großgemeinde Stockelsdorf. und der letzte Schmied im Dorfe war mein Opa (bis 1977) ;-) Tag 311/365 mit dem Rad unterwegs 2018-OMD5-AB080178-LR