Heidiho's photos with the keyword: S10
Blauzaun
Auf der Fähre (1)
Auf der Fähre (2)
| 29 Sep 2023 |
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Seebrücke Boltenhagen
Silverman
| 17 Jul 2023 |
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... da hockt er nun, vorm Kunsthaus in Ustka. Ganz für sich - vorn auf der Strandpromenade, nur 100 m weiter, tobt das Leben.
Happy Bench Monday !
Happy Easter Wall
White wall
Samstag in Arrecife
| 13 Feb 2023 |
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Happy Bench Monday ! (13. Februar 2023)
Happy Fence Friday ! (24. Februar 2023)
... leider ist unsere "Winterflucht-Reise" schon vorbei. Bin zurück im grauen, kalten, nassen Berlin.
... genug Zeit also zum Sichten der Lanzarote-Ausbeute.
Zwei auf einer Bank
| 22 Jun 2022 |
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im Hintergrund das Rathaus von Tallinn.
Der Zufall wollte, dass Volker und ich zeitgleich in Tallinn sind. 5 Stunden haben wir zusammen die Altstadt einer der schönsten Städte der Welt erkundet.
Volker reist nun weiter u.a. nach Stockholm - ich nach Helsinki, wie weiter: schaumermal !
Irgendwo in Schweden
| 15 Apr 2022 |
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Last but not least: Happy Fence Friday and a fine Easter time ! (15. April 2022)
Im Bodemuseum
| 03 Dec 2021 |
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Happy Fence Friday everybody !
... das Wetter ist wie es ist: novembermäßig, und das bis in den Dezember hinein. Was macht man da, wenn man das Glück hat, in dieser grauen, nassen Stadt zu leben - man geht ins Museum. Davon hat Berlin mehr, als man - an allen Regentagen zusammengenommen - schaffen kann. Und wenn man wieder rauskommt, ist die Stadt auch gar nicht mehr grau.
Also: macht das Beste aus dem Wetter und der Gesamtsituation - es geht was. Immer.
Die Bank am Ende der Welt
| 06 Sep 2021 |
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Happy Bench Monday everybody !
... warm greetings from the sunny side of Sweden (Norra Øland)
Kołobrzeg
| 16 Jul 2021 |
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Happy Fence Friday ! (16. Juli 2021)
... und herzliche Grüsse von der sommerlichen Ostsee.
Kindergarten
Happiness ...
| 12 Oct 2019 |
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... HAPPINESS just has a length of 63cm and a weight of 6kg.
... das Glück mißt gerade einmal 63cm und wiegt 6kg.
(s. auch: PiPs)
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Saturday Self Challenge (12 Oct. 2019):
Happiness in black and white
Trains to life. Züge ins Leben
| 14 Aug 2019 |
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Herzlichen Dank allen Teilnehmern, die diesem Bild beim letzten CWP-Wettbewerb ihre Stimme gegeben haben !
Es ist (wieder einmal) nur ein Handy-Schnappschuß, aber das Licht schien so schön auf dieses berührende Kunstwerk als ich zufällig dort vorbeilief.
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Trains to Life – Trains to Death
An almost life-size sculpture of children depicted in bronze stands directly adjacent to the Friedrichstraße station in the city of Berlin. Seven boys and girls represent the Jewish children of the 1930s. The arrangement of the group reflects the contrasting fate of the children in the Nazi era. Five figures in grey bronze look to one side, symbolising the suffering of those deported to concentration camps to meet an early demise. Two lighter bronze figures, however, gaze in the other direction. They represent those Jewish children whose lives were saved by the Kindertransport to England.
More than two million children lost their lives from 1933 to 1945 through the tyranny of the Nazis.
London stockbroker Nicholas Winton, moved by the fate of Jewish refugees, worked with his fellow Britons to bring the first rescued children to the UK. These Kindertransporte were an attempt to protect the youngest victims of the Nazi dictatorship. These rescue missions allowed some 10,000 Jewish children from Germany, Austria, Poland and Czechoslovakia to escape deportation and find refuge in children's homes or with English families in London. The first train left Berlin's Friedrichstraße station with 196 children on board on 30 November 1938.
Today, a bronze sculpture by architect and sculptor Frank Meisler stands as a reminder of this place that meant freedom for many Jewish children. Meisler himself travelled with a 1939 children's transport from Berlin-Friedrichstraße to England.
There is a similar statue by Meisler and Arie Oviada at Liverpool Street Station in London, which is where the voyage ended.
www.alamy.com/stock-photo/frank-meisler-liverpool-street.html
(special thanks to John FitzGerald for giving this information)
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Züge in das Leben – Züge in den Tod
Mitten in Berlin, direkt neben dem Bahnhof Friedrichstraße, befindet sich eine nahezu lebensgroß gestaltete Kindergruppe aus Bronze.
Die Anordnung der Gruppenmitglieder spiegelt das gegensätzliche Schicksal der Kinder zur Zeit des Nationalsozialismus wider. So blicken fünf in graue Bronze gefasste Figuren zur einen Seite und versinnbildlichen das Leid derjenigen, die durch die Deportation in Konzentrationslager dem frühen Tod geweiht waren. Zwei aus heller Bronze geschaffene Figuren sehen hingegen in die andere Richtung. Sie verkörpern die jüdischen Kinder, deren Leben durch die Kindertransporte nach England gerettet werden konnten.
Im Zeitraum von 1933 bis 1945 verloren etwa zwei Millionen Kinder ihr Leben durch die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten. Ein Schicksal, das den Londoner Börsenmakler Nicholas Winton sehr berührte und handeln ließ. In Zusammenarbeit mit der englischen Bevölkerung organisierte er im Jahr 1938 die ersten Rettungsaktionen von Kindern nach England. Diese Kindertransporte waren ein Versuch, gerade die jüngsten Opfer vor der NS-Diktatur zu schützen.
Rund 10.000 jüdische Kinder aus Deutschland, Österreich, Polen und der damaligen
Tschechoslowakei konnten auf diese Weise einer Deportation entkommen und Zuflucht in Kinderheimen oder bei englischen Familien in London finden. Am 30. November 1938 verließ der erste Zug mit 196 Kindern den Bahnhof Friedrichstraße in Berlin. Heute erinnert die von dem Architekten und Bildhauer Frank Meisler geschaffene Bronzeskulptur an eben diesen Ort, der für viele jüdische Kinder die Freiheit bedeutete. Meisler selbst gelang 1939 mit einem der Kindertransporte vom Bahnhof Friedrichstraße in Berlin nach England.
Eine ähnliche Statue von Meisler und Arie Oviada befindet sich an der Liverpool Street Station in London, wo die Reise endete
www.alamy.com/stock-photo/frank-meisler-liverpool-street.html
(herzlichen Dank an John FitzGerald für diese wichtige Information)
(Text verkürzt und in Anlehnung an die Veröffentlichung der Internet- Seite .... www.visitberlin.de/de/zuege-das-leben-zuege-den-tod )
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