Falk Preusche's photos with the keyword: Col la Bonette

Straßenbegrenzung

14 Jan 2025 11 6 144
Auf der Südrampe des Col de la Bonette stehen solche massiven und hohen Schneestangen. Der aufgeschüttete Rand muss als Fahrbahnbegrenzung reichen. Erst um die Jahrtausendwende wurde die Straße zweispurig ausgebaut. Davor hat es in ihrem Verlauf sogar noch zwei Bachdurchfahrten gegeben.

Blick zum Cime de Bonette (PiP)

14 Jan 2025 4 2 123
Die Ringstraße um den Cime de la Bonette hat ihren höchsten Punkt bei 2802 Metern. Auf dem Bild ist dort ein Pfahl gut zu erkennen, der als Schneepfosten dient. Für Motorradfahrer ein "Muss" in dieser Höhe ein Bild mit seiner Maschine zu machen.

Blick vom Col la Bonette (PiP)

05 Dec 2022 24 14 288
Blickt man von der Cime de la Bonette in südliche Richtung, kann man eine ältere Passstraße sehen, die über den Col de la Moutière führt. Sie ist eine reine Schotterstraße und eigentlich nur für Mountainbikes und Reiseenduros interessant. Weiter schweift der Blick ins Tinée-Tal.

Gedenkstein in 2802m Höhe

05 Dec 2022 3 136
Die Cime de la Bonette ist eine Ringstraße, die um die gleichnamige Bergspitze oberhalb des Col de la Bonette herum führt. Mit ihren 2802m wird sie gern als höchster Straßenpass Europas genannt. Es gibt wohl höhere Straßenpässe in Europa, wie den berühmten Mulhacen-Pass in der Sierra Nevada in Andalusien. Diese Schotterstraße ist aber seit 1999 nicht mehr öffentlich befahrbar. Die höher gelegene Ötzaler Gletscherstraße führt zwar auf 2829 m hinauf ist aber eine Sackgasse. Somit ist für mich die Cime de la Bonette doch der höchste befahrbare Pass in den Alpen. Denn auf der Ringstraße fährt man auf einer Seite hoch und auf der anderen Seite wieder hinab. Oben am Scheitel steht dieser Stein, auf dessen Tafel die Baugeschichte nachzulesen ist. Angefangen hat es damit, dass Napoleon der III. 1860 die Straße von Nizza nach Briancon als kaiserlich eingestuft hat. Die Route um den Cime de la Bonette wurde 100 Jahre später realisiert.

Col de Bonette Nordseite

05 Dec 2022 7 6 195
Blickt man in die Nordrichtung von der Cime de la Bonette, so kann man wieder die Straße des Col de la Moutiére sehen, die zum Col de Restfond führt. Hinter der Kante im Bild befindet sich dann die Ruine der Kaserne Restefond.

Kurz vor dem Col la Bonette

05 Dec 2022 8 163
Das Militärcamp Fourches wurde zwischen 1896 und 1910 errichtet und bis zum Zweiten Weltkrieg erweitert. Die Bergkaserne liegt an der Straße zum Col de la Bonette auf 2291m Höhe. Das Lager war ständig besetzt, jedoch im Winter gab es nur eine kleine Mannschaft zur Bewachung des Objektes. Um zwischen den einzelnen Gebäuden laufen zu können, wurden Holzgalerien errichtet, die vor Schnee schützten. Heute ist das Lager seinem Verfall überlassen.

Schwerter zu Pflugscharen

15 Mar 2020 3 271
Ein Teil der gusseisernen Schießscharten, die als Verteidigungstürme auf den Unterkunftsräumen standen, sind demontiert und werden bestimmt als Schrott abgefahren.

Bonette altes Fort

15 Mar 2020 4 2 242
Die Caserne Restfond ist ebenfalls ein Überbleibsel der Magnoitlinie hoch oben am Col de la Bonette. Diese Reste des Eingangstores sind mittlerweile eingefallen.

Sonne am Blockhaus

14 Mar 2020 9 6 266
Auf dem 2390m hohen Mont Vinaigre steht das Blockaus de Las Planas. Es gehört zu der Ligne Magnoit. Die ersten miltärischen Bebauungen gab es schon 1875.

Blick vom Bonette

14 Mar 2020 8 6 308
Das Panorama zeigt rechts die Cime de la Bonette. Um die Bergspitze herum führt eine Asphaltstraße, die an ihrer höchsten Stelle 2802m erreicht. Damit gilt sie als höchster anzufahrender Punkt in den Alpen, der auf öffentlicher Straße zu erreichen ist. Der Blick zeigt Richtung Süden in das Tal der Tinée. Zu erkennen ist auch die Passtraße hinauf zum Col de la Bonette.

Restschnee am Restfond

14 Mar 2020 8 4 267
Auf dem Weg hinab vom Col de la Bonette nach Jausiers sind in der Nähe der ehemaligen Batteriestellungen von Restfond noch Schneewände zu finden. An der Nordseite der Bergkette sind sie naturgemäß länger erhalten.

Es murmelt im Bild

12 Mar 2020 19 10 313
Das Alpenmurmeltier ist das drittgrößte in Europa vorkommende Nagetier nach Biber und Stachelschwein. Sie sind Vertreter einer eiszeitlichen Tierwelt und leben heute in oberhalb derBaumgrenze in den Alpen, Karpaten, Pyrenäen und sogar im Schwarzwald. Von Oktober bis März halten sie Winterschlaf, in dem sie bis zu einem Drittel ihres Körpergewichtes verlieren. Mit ihrem typischen Warnpfiff verhindern sie Angriffe durch Fressfeine, hauptsächlich der Steinadler.