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248-365, Hagebutten

05 Sep 2025 12 9 212
Heute wirkte es schon vom Morgen weg ziemlich herbstlich. In der Nacht hatte wohl relativ ergiebig geregnet und auch im laufe des Vormittags zog es nicht wirklich auf. Mit fotografieren habe ich mich recht schwer getan, so richtig wollte mir nichts einfallen. Zum freitäglichen Treffen mit der Frau in der Stadt habe ich die Kamera gar nicht erst mitgenommen. Erst nach dem Mittag wurde es trockner und die Sonne kam auch gelegentlich raus. Auf einer kleinen Runde leuchteten mich dann diese Hagebutten an. - Na wenigstens etwas. ;-)) Morgen wird es, denke ich, leichter. Die Eisenbahnlinie Chemnitz - Adorf hat am Wochenende 150-jähriges Jubiläum. Da sind zum normalen Regelverkehr auch Sonderzüge unterwegs. - Ich glaube, ich höre schon eine Dampflok pfeifen! ;-D

46/2018 (MM 2.0 Nr.74) fruit - Hagebutte - rose hi…

11 Nov 2018 35 25 770
Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hunds-Rose (Rosa canina). Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen. Die Hagebutte ist eine Sammelfrucht, die viele kleine Nüsse enthält. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten Früchte entsteht aus dem fleischigen Blütenboden. Es ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C (Ascorbinsäure), aber auch Vitamin A, B1 und B2. Die Nüsschen der Hagebutte sind mit feinen, widerhakenbestückten Härchen bedeckt, die bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen. Daher sollten die Nüsschen nicht mitgegessen oder -verarbeitet werden. Vor allem Kinder nutzen sie gelegentlich zum Herstellen von Juckpulver, das bei Berührung schmerzt, juckt und eine Allergie hervorrufen kann. Text entnommen: de.wikipedia.org/wiki/Hagebutte en.wikipedia.org/wiki/Rose_hip

Hagebutte

07 Oct 2018 8 5 537
Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hunds-Rose (Rosa canina). Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen. Der Name wird, als Verdeutlichung, aus einer älteren Wortform „Butte“ hergeleitet, deren Ursprung unbekannt ist, vielleicht ist sie mit dem Ausdruck „Butzen“ für das Kerngehäuse von Äpfeln und Birnen verwandt (die männliche Variante „Hagebutz“ ist ebenfalls selten bezeugt). Der Namensbestandteil „Hage-“ stammt vom althochdeutschen hagan „Dornstrauch“, wovon sich, über Hag (eingefriedetes, von Hecken umgebenes Gelände) etwa das Verb einhegen ableitet. Eine norddeutsche Wortform ist hambutten. Der Name hängt mit Hagedorn, einer alten Sprachform für den Weißdorn, zusammen, möglicherweise bezog sich die älteste Wortform sogar auf die Früchte des Weißdorns. Es gibt zahlreiche mundartliche, regionale Bezeichnungen, von denen die meisten den wilden, ungefüllt blühenden Rosenstrauch ebenso bezeichnen wie die Frucht, darunter Hagebutze (Thurgau), Haneputtchen (Nordthüringen), Buddeln (Westfalen), Bottel (Niederrhein), Hahnedorn (bergisches Land), Jöbke oder Jeepkes (Ostfriesland) und viele andere. In Österreich ist die Bezeichnung Hetschepetsch oder Hetscherln in zahlreichen Varianten weit bekannt, darunter zahlreiche weitere lautmalerische Abwandlungen, etwa Hekapeka im Böhmerwald. oder Hedschabedascha. Nach anderer Ansicht bezieht sich die „Hetschepetsch“ ursprünglich aber auf das Hagebuttenmus, als Beilage zu Wild. Text entnommen: de.wikipedia.org/wiki/Hagebutte