bonsai59's photos with the keyword: Dresden Hbf
Intercity Hotel
| 13 Nov 2020 |
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Und hier kamen gleich noch einmal Erinnerungen an ein Wunderbares Treffen mit Fotofreunden hoch. Gerade einmal 14 Tage war es her, als einige der Ipernity-Freunde in eben jenem Hotel ihr Quartier bezogen. Die Bilder im Kopf, von diesem Treffen, waren sofort wieder gegenwärtig.
Patentkali
| 13 Nov 2020 |
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Schöner "Beifang" auf der Reise nach Prag. Abgestellt auf dem Gelände des Dresdner Hauptbahnhofs die 187 420-5 vom Erfurter Bahnservice in einer Ansprechenden Farbvariante und mit Werbebeklebung eines Mineraldüngerproduzenten.
Die 187 520-5 ist eine Lok der neuesten TRAXX 3 Familie (TRAXX F160 AC3 LM) und Baujahr 2019.
Als erste Variante der Traxx-3-Familie wurde von Bombardier auf der Messe Transport und Logistik im Mai 2011 in München die Zweifrequenz-Wechselstromlokomotive „Traxx AC3“ präsentiert. Wie die Vorgängerinnen AC1 und AC2 ist die AC3 für den Betrieb unter 15 Kilovolt bei 16,7 Hertz, sowie unter 25 Kilovolt bei 50 Hertz Wechselstrom ausgelegt, und verfügt unverändert über eine Dauerleistung von 5600 kW, und eine Anfahrzugkraft von 300 kN. Von den Traxx 2E übernommen wurde der Maschinenraum mit Seitengang um das sogenannte Powerpack, bestehend aus Stromrichter und Hochspannungsgerüst, womit erstmals alle Varianten dasselbe Layout verwenden. Gänzlich neu sind die optional verfügbaren Last-Mile-Module, die es als Last-Mile-Diesel (LMD) mit zusätzlicher Last-Mile-Battery (LMB) gibt. Das LMD besteht aus einem Dieselhilfsmotor und einem Kraftstofftank, um auch nicht-elektrifizierte Streckenabschnitte und Anschlussgleise befahren zu können. Der Dieselmotor von Deutz verfügt über einen Hubraum von 7150 cm³, erbringt eine Leistung von 230 kW (180 kW am Rad), mit Batterieunterstützung 290 kW und erfüllt die Stage-IIIB-Abgasnorm. Im Dieselbetrieb werden alle vier Fahrmotoren betrieben, die Anfahrzugkraft beträgt dabei mit Batterieunterstützung unverändert 300 kN, ohne Batterie 260 kN. Ohne Anhängelast ist damit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h möglich, bei 2000 Tonnen Last noch 40 km/h. Der Tankinhalt von 400 Litern reicht für bis zu acht Stunden Dieselbetrieb, kurze Strecken können auch ausschließlich mit der eingebauten Batterie zurückgelegt werden. Der Übergang vom elektrischen zum Dieselbetrieb kann während der Fahrt erfolgen. Für den Rangierbetrieb ist zudem eine Funkfernsteuerung erhältlich.
de.wikipedia.org/wiki/Bombardier_Traxx#Traxx_AC3
Na also, geht doch ... ;-)
| 13 Nov 2020 |
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... denkt sich der Edel-Renner! Ich will meine Muskeln spielen lassen ... Elf Wagen ... lächerlich ... ;-D
Die ölhauptgefeuerte Schnellzug-Dampflokomotive 01 0509-8 gehört zur Baureihe 01.5 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR) und erreicht mit ihren im Durchmesser 2 Meter großen Treib- und Kuppelachsen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/ h. Im Jahr 1935 vom Schwerindustrie-Unternehmen Fried. Krupp AG in Essen gebaut, erfolgte die Indienststellung im selben Jahr im Bahnbetriebswerk (Bw) Offenburg. Insgesamt waren 231 Lokomotiven dieser Baureihe bei der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft im Einsatz.
Das Einsatzgebiet von 01 0509-8 umfasste hauptsächlich den schweren Schnellzugdienst, vereinzelt wurden auch leichte Güterzüge als Füllleistungen befördert. Bedeutende Einsätze erfolgten während der Beheimatung im Bw Wittenberge – neben anderen Lokomotiven der Baureihe 01.5 sorgte sie für die Bespannung der Transitzüge zwischen Hamburg und Berlin. Zuletzt war sie im Bw Saalfeld (Saale) beheimatet. Anschließend setzte die DR die Maschine als Heizlokomotive im Bw Schwerin ein. 1982 endete diese Einsatzepisode und die Maschine rollte wie viele andere auch endgültig auf das Abstellgleis.
1985 wurde die Lok an die Ulmer Eisenbahnfreunde in die Bundesrepublik verkauft. 2007 erwarb die PRESS die Lok. Nach Hauptuntersuchung und einer Kesselrevision steht die Lok nun Sonderfahrten zur Verfügung. Die Lok erhielt über den Winter 2017 / 2018 eine umfangreiche Untersuchung und ist seit 25.April 2018 weiter in Betrieb.
Der komplette Lebenslauf kann hier nachgelesen werden.
Jetzt aber weg hier ... !!!
| 13 Nov 2020 |
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Der Zug hat die Landeshauptstadt nach einer knappen Stunde erreicht. Eine halbe Stunde Aufenthalt und Zeit, einmal kurz nach dem Roß zu schauen. Und ich bin mir sicher: "Eine Dampflok lebt!" Man hört ganz deutlich, wie sie die den Stromcontainer anzischt: "Mach Dich aus dem Weg ... Das ist mein Zug!!!" ;-)
Dresden Hbf, Mittelhalle
| 27 Feb 2016 |
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Dresden Hbf, Blick von den Oberen Bahnsteigen in d…
| 27 Feb 2016 |
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Dresden Hbf, obere Bahnsteige
| 27 Feb 2016 |
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Gleisanlagen am Dresdner Hbf
| 27 Feb 2016 |
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Hamsterbacken
| 27 Feb 2016 |
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Desiro (642 846) der VVO (Verkehrsverbund Oberelbe…
| 27 Feb 2016 |
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Siemens ES64U2 (182 019-0) mit einer Regionalbahn…
| 27 Feb 2016 |
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Dresden Hauptbahnhof
| 27 Feb 2016 |
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371 015-9 (Václav) der ČD in Dresdeb Hbf
| 27 Feb 2016 |
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Mitte der 1970er Jahre ließ die Deutsche Reichsbahn die traditionell stark belastete Elbtalstrecke von Dresden bis Schöna zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit mit dem in Deutschland üblichen Stromsystem von 15 kV 16 ⅔ Hz elektrifizieren. Die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) elektrifizierten dagegen ihre Strecken mit dem im Norden der Tschechoslowakei üblichen 3000-V-Gleichstromsystem. Die fahrdrahtlose Lücke zwischen Schöna und Děčín musste daher vorerst weiter mit Diesellokomotiven überbrückt werden, was jedoch auf Grund der weiter steigenden Bedeutung der Strecke kein Dauerzustand bleiben konnte.
Zweisystemlokomotive
Die sinnvollste Lösung bestand in der gemeinsamen Beschaffung einer elektrischen Zweisystemlokomotive durch beide Bahnverwaltungen, die unter beiden Stromsystemen fahren konnte. Als Hersteller kamen auf deutscher Seite nur Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) und auf tschechischer Seite Škoda in Pilsen in Frage. Da bei LEW zum damaligen Zeitpunkt keine freien Kapazitäten für eine weitere Lokomotivserie dieser Größe vorhanden waren, ging der Auftrag an Škoda.
Die Zweisystemlokomotiven der Baureihe 230 entstanden auf Basis der ČSD-Baureihe ES 499.1. Von dieser wurden schon vorher reine Gleich- und Wechselstrommaschinen abgeleitet. Wichtige Komponenten des Wechselstromteils der Fahrzeuge sollten aus der DDR zugeliefert werden, da Škoda kaum Erfahrung mit dem 15-kV-System hatte. 1988 wurde je ein Prototyp an beide Bahnen ausgeliefert, die 230 001 für die DR und die 372 001 für die ČSD. Im Anschluss an das ausgiebige Erprobungsprogramm erfolgte dann ab 1991 die Lieferung von 19 weiteren Lokomotiven an die DR und 14 Stück an die ČSD.
HFF - "Werbelok " 101 076-8 der DB im Bahnhof Dres…
| 26 Feb 2016 |
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V240 der Deutschen Reichsbahn
| 18 Apr 2015 |
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V 240 001, Prototyp der Deutschen Reichsbahn in der Messelackierung von 1965 im Bahnhof Dresden Hauptbahnhof
sechsachsige Ausführung (Prototyp) der Babelsbergerin, 2 × 1200 PS; umgezeichnet in 118 202, vom Werk für 140 km/h zugelassen, als 118 202 von der DR reduziert auf 120 km/h
Wo einsteigen??? ("1000-Türen-Wagen")
| 18 Apr 2015 |
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Preußische S10, beschriftet als Osten 1135 (DR-Num…
| 18 Apr 2015 |
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