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Leonhardifahrt, Niederaudorf - Messe (2 x PiP)

24 Oct 2023 19 10 318
Die Leonhardifahrt oder der Leonhardiritt ist eine Prozession zu Pferde, die zum Brauchtum in Altbayern und Westösterreich zählt. Sie findet zu Ehren des heiligen Leonhard von Limoges (6. Jh.) an seinem Gedenktag, dem 6. November, oder benachbarten Wochenende statt. Als Schutzpatron der landwirtschaftlichen Tiere, heute vor allem der Pferde, werden zu Leonhardi Wallfahrten mit Tiersegnung unternommen. Motiv für die Segnung (oft fälschlich auch Weihe genannt) der Tiere, insbesondere der Pferde, ist ihre Rolle, die sie als Last- und Arbeitstiere für die ländliche Bevölkerung spielten. Der Leonhardiritt in Leonhardspfunzen ist der größte im Landkreis Rosenheim und hat eine lange Tradition. Aufzeichnungen über diese Veranstaltung finden sich schon in Schriften aus dem Jahr 1436. Der bislang urkundlich älteste Ritt, der erstmals 1442 erwähnt wurde, findet in Kreuth am Tegernsee statt. 1809 erging ein staatliches Gebot, das religiöse Umritte untersagte. Als es 1833 durch König Ludwig I. (Bayern) wieder aufgehoben wurde, waren viele Leonhardifahrten und Ritte derart abgekommen, dass sie meist erst viele Jahre später neu eingeführt werden mussten oder ganz unterblieben. Die Bauern und Pferdebesitzer der jeweiligen Umgebung fahren dabei in Gespannen, sogenannten Truhenwagen, zum Wallfahrtsziel. Beim Wallfahrtszug mit Pferdesegnung sind zahlreiche heimische Trachten zu sehen. Die Wagen und Pferde werden festlich geschmückt. Mancherorts werden Figuren und Reliquien des Hl. Leonhard mitgeführt. Manchmal wird versucht, den Unterschied zwischen Leonhardiritt und Leonhardifahrt daran festzumachen, dass bei dem Ritt ausschließlich Männer auf den Pferden reiten (so dass Frauen ausgeschlossen waren und bei manchen Ritten auch noch sind), während bei der Fahrt vor allem auch die Bäuerinnen, Mägde und Kinder gefahren werden. de.wikipedia.org/wiki/Leonhardifahrt ______ *Die erste Niederaudorfer Leonhardifahrt fand im Jahre 1845 statt. Indiesem Jahr am Sa. 21. Oktober 2023 |ab 09:30 h fand die Niederaudorfer Leonhardifahrt zum 178. Mal statt. Ab 10.00h Heilige Messe, danach Segnung der Pferde und Gespanne. Dann ab der großen Wiese Umritt und Fahrt in die Dorfmitte und Umrundung die Kirche. Ende 12:00h. ______ Der Hl. Leonhard wird seit dem 11. Jahrhundert besonders in Altbayern verehrt - nämlich als Nothelfer und Schutzpatron für das Vieh, besonders für die Pferde. Darum werden an Leonhardi die Tiere, insbesondere die Pferde, gesegnet. Im Volksmund wurde er auch "Bauernherrgott" und "bayerischer Hergott" genannt.

Fahnenschwinger, Video

16 Jan 2025 4 412
Beim 'Fest der Schenkung des Dorns' bei dem die Straßen der Altstadt mit mittelalterlichen Tänzen und Musik, einem echten Bankett in der Rocca di Braccio und der unglaublichen mittelalterlichen Prozession mit Damen, Rittern und Soldaten, welche das ganze Ereignis abschließt, erwachen wieder zum Leben. Fokoliere, Jongleure und Fahnenschwinger beleben die Straßen der Stadt, zwischen Charakteren in historischen Kostümen, antiken Handwerken und Darstellungen des mittelalterlichen Lebens, bis hin zur großen historischen Prozession der Spendung des Heiligen Dorns, die die Veranstaltung abschließt. „ Donazione della Santa Spina ", (die Schenkung des heiligen Dorns) einem Historienspiel, das unter der Schirmherrschaft der Unesco steht. Zwischen 1470 und 1477 kämpfte Carlo Fortebraccio, Sohn des berühmten Feldherrn Braccio Fortebraccio für die Republik Venezien und erhielt für seine Verdienste einen Dorn aus dem Dornenkranz Christi, den er als Geschenk nach Montone brachte. www.umbriatourism.it/de/-/santa-spina-s-donation-1 www-donazionedellasantaspina-it.translate.goog/?_x_tr_sl=it&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc ___ www.ipernity.com/doc/anna.schramm/album/1372922

Fahnenschwinger

15 Jan 2025 10 3 629
Beim 'Fest der Schenkung des Dorns' bei dem die Straßen der Altstadt mit mittelalterlichen Tänzen und Musik, einem echten Bankett in der Rocca di Braccio und der unglaublichen mittelalterlichen Prozession mit Damen, Rittern und Soldaten, welche das ganze Ereignis abschließt, erwachen wieder zum Leben. „Donazione della Santa Spina", (die Gabe des heiligen Dorns) einem Historienspiel, das unter der Schirmherrschaft der Unesco steht. Zwischen 1470 und 1477 kämpfte Carlo Fortebraccio, Sohn des berühmten Feldherrn Braccio Fortebraccio für die Republik Venezien und erhielt für seine Verdienste einen Dorn aus dem Dornenkranz Christi, den er als Geschenk nach Montone brachte. www.umbriatourism.it/de/-/santa-spina-s-donation-1 ___ www.ipernity.com/doc/anna.schramm/album/1372922

night of shade

15 Jan 2025 17 17 639
Beim 'Fest der Schenkung des Dorns' bei dem die Straßen der Altstadt mit mittelalterlichen Tänzen und Musik, einem echten Bankett in der Rocca di Braccio und der unglaublichen mittelalterlichen Prozession mit Damen, Rittern und Soldaten, welche das ganze Ereignis abschließt, erwachen wieder zum Leben. „Donazione della Santa Spina", (die Gabe des heiligen Dorns) einem Historienspiel, das unter der Schirmherrschaft der Unesco steht. Zwischen 1470 und 1477 kämpfte Carlo Fortebraccio, Sohn des berühmten Feldherrn Braccio Fortebraccio für die Republik Venezien und erhielt für seine Verdienste einen Dorn aus dem Dornenkranz Christi, den er als Geschenk nach Montone brachte. www.umbriatourism.it/de/-/santa-spina-s-donation-1

Historisches Kostüm - Margherita Malatesta

09 Jan 2025 13 6 758
Austellung Historischer Kostüme im Museum Kirche San Francesco, Montone, Umbria Die Geschichte Montones beginnt im 9. Jh. und ist eng mit derjenigen der Familie Fortebraccio, die Signori dieses Gebiets, verknüpft. Im Jahr 1200 beschloss die Familie, die Auseinandersetzungen für die Eroberung des von Perugia, Gubbio und Città di Castello umkämpften Territoriums auf politischem und friedlichem Weg zu beenden: Sie überließ Perugia ihre gesamten Güter und erhielt dafür den Titel „Adlige Peruginer" und andere Privilegien. 1368 kam in Montone das berühmteste Mitglied der Familie Fortebraccio zur Welt: Andrea, später Braccio da Montone genannt, der einer der berühmtesten Söldnerführer wurde. Nach seinem Tod und anderen Ereignissen wurde Montone dem Kirchenstaat einverleibt. Erst mit der Gründung des Königreichs Italien (1860) wurde es wieder autonome Kommune. Das künstlerisch wertvollste Gebäude in Montone ist die gotische einschiffige Kirche S. Francesco (14. Jh.) mit polygonaler Apsis. Sie beherbergt zahlreiche Fresken der umbrischen Schule, von denen einige Maestro Bartolomeo Caporali zugeschrieben werden, sowie interessante Holzgruppen. In der Kirche befindet sich das Gemeindemuseum, in dem künstlerisch kostbare Gemälde, kirchliches Silberzeug und Wandschmuck ausgestellt sind, sowie das Ethnographische Museum im Erdgeschoss mit über 600 Ausstellungsstücken aus Ostafrika. Ein weiteres wichtiges Kirchengebäude ist die Pieve S. Gregorio, die älteste Kirche von Montone, die um das Jahr 1000 in romanisch-byzantinischem Stil erbaut wurde. In ihrem Innenraum ist eine außergewöhnliche runde Apsis mit Fresken der umbrischen Schule zu sehen. Von großem Interesse ist auch die 1310 errichtete und im 17. Jh. restaurierte Kollegialkirche, in der am Ostermontag die Reliquie der Heiligen Dornenkrone ausgestellt wird. Gleich außerhalb des Ortskerns trifft man auf die imposante Burg Rocca d´Aries, die sich dank einer sorgfältigen Restauration in ihrer alten Pracht zeigt. www.umbriatourism.it/de/montone

La Dama

09 Jan 2025 7 6 486
Historisches Fest in Montone, Perugia,Umbria Die Geschichte Montones beginnt im 9. Jh. und ist eng mit derjenigen der Familie Fortebraccio, die Signori dieses Gebiets, verknüpft. Im Jahr 1200 beschloss die Familie, die Auseinandersetzungen für die Eroberung des von Perugia, Gubbio und Città di Castello umkämpften Territoriums auf politischem und friedlichem Weg zu beenden: Sie überließ Perugia ihre gesamten Güter und erhielt dafür den Titel „Adlige Peruginer" und andere Privilegien. 1368 kam in Montone das berühmteste Mitglied der Familie Fortebraccio zur Welt: Andrea, später Braccio da Montone genannt, der einer der berühmtesten Söldnerführer wurde. Nach seinem Tod und anderen Ereignissen wurde Montone dem Kirchenstaat einverleibt. Erst mit der Gründung des Königreichs Italien (1860) wurde es wieder autonome Kommune. ____ Beim 'Fest der Schenkung des Dorns' bei dem die Straßen der Altstadt mit mittelalterlichen Tänzen und Musik, einem echten Bankett in der Rocca di Braccio und der unglaublichen mittelalterlichen Prozession mit Damen, Rittern und Soldaten, welche das ganze Ereignis abschließt, erwachen wieder zum Leben. „Donazione della Santa Spina", (die Gabe des heiligen Dorns) einem Historienspiel, das unter der Schirmherrschaft der Unesco steht. Zwischen 1470 und 1477 kämpfte Carlo Fortebraccio, Sohn des berühmten Feldherrn Braccio Fortebraccio für die Republik Venezien und erhielt für seine Verdienste einen Dorn aus dem Dornenkranz Christi, den er als Geschenk nach Montone brachte. www.umbriatourism.it/de/-/santa-spina-s-donation-1

Nur schauen - Nicht anfassen

Der hat 'nen Vogel

04 Aug 2024 10 9 402
SC - 04.08.2024- Thema: SC107: Observing people

Das ist mein Bier ! ! !

Leonhardi-Fahrt-Niederaudorf *

22 Oct 2023 24 25 634
Die Leonhardifahrt oder der Leonhardiritt ist eine Prozession zu Pferde, die zum Brauchtum in Altbayern und Westösterreich zählt. Sie findet zu Ehren des heiligen Leonhard von Limoges (6. Jh.) an seinem Gedenktag, dem 6. November, oder einem benachbarten Wochenende statt. Als Schutzpatron der landwirtschaftlichen Tiere, heute vor allem der Pferde, werden zu Leonhardi Wallfahrten mit Tiersegnung unternommen. Motiv für die Segnung (oft fälschlich auch Weihe genannt) der Tiere, insbesondere der Pferde, ist ihre Rolle, die sie als Last- und Arbeitstiere für die ländliche Bevölkerung spielten. Der Leonhardiritt in Leonhardspfunzen ist der größte im Landkreis Rosenheim und hat eine lange Tradition. Aufzeichnungen über diese Veranstaltung finden sich schon in Schriften aus dem Jahr 1436. Der bislang urkundlich älteste Ritt, der erstmals 1442 erwähnt wurde, findet in Kreuth am Tegernsee statt. 1809 erging ein staatliches Gebot, das religiöse Umritte untersagte. Als es 1833 durch König Ludwig I. (Bayern) wieder aufgehoben wurde, waren viele Leonhardifahrten und Ritte derart abgekommen, dass sie meist erst viele Jahre später neu eingeführt werden mussten oder ganz unterblieben. Die Bauern und Pferdebesitzer der jeweiligen Umgebung fahren dabei in Gespannen, sogenannten Truhenwagen, zum Wallfahrtsziel. Beim Wallfahrtszug mit Pferdesegnung sind zahlreiche heimische Trachten zu sehen. Die Wagen und Pferde werden festlich geschmückt. Mancherorts werden Figuren und Reliquien des Hl. Leonhard mitgeführt. Manchmal wird versucht, den Unterschied zwischen Leonhardiritt und Leonhardifahrt daran festzumachen, dass bei dem Ritt ausschließlich Männer auf den Pferden reiten (so dass Frauen ausgeschlossen waren und bei manchen Ritten auch noch sind), während bei der Fahrt vor allem auch die Bäuerinnen, Mägde und Kinder gefahren werden. de.wikipedia.org/wiki/Leonhardifahrt ______ *Die erste Niederaudorfer Leonhardifahrt fand im Jahre 1845 statt. Indiesem Jahr am Sa. 21. Oktober 2023 |ab 09:30 h fand die Niederaudorfer Leonhardifahrt zum 178. Mal statt. Ab 10.00h Heilige Messe, danach Segnung der Pferde und Gespanne. Dann ab der großen Wiese Umritt und Fahrt in die Dorfmitte und Umrundung die Kirche. Ende 12:00h. ______ Der Hl. Leonhard wird seit dem 11. Jahrhundert besonders in Altbayern verehrt - nämlich als Nothelfer und Schutzpatron für das Vieh, besonders für die Pferde. Darum werden an Leonhardi die Tiere, insbesondere die Pferde, gesegnet. Im Volksmund wurde er auch "Bauernherrgott" und "bayerischer Hergott" genannt.

Parkplatz

22 Jun 2023 11 10 606
nicht sehr gut eingeparkt - das muss noch geübt werden !!! Porto Ercole, Toskana Porto Ercole ist der kleinere der beiden Orte auf der Halbinsel Monte Argentario am Südrand der Toskana. Zusammen mit Porto Santo Stefano bildet es die Gemeinde Monte Argentario. ___

'Leonhardi' 2021 in Niederaudorf

11 Dec 2021 19 32 983
Das Datum für den Leonhardiritt ist in jedem Jahr derselbe: 6. November. Das ist nämlich der Gedenktag des heiligen Leonhard von Limoges. Oft finden die Prozessionen an einem benachbarten Wochenende statt. Der Leonhardiritt, auch Leonhardifahrt genannt, ist eine Prozession zu Pferde, die zu Ehren des heiligen Leonhards von Limoges stattfindet. Der heilige Leonhard wird seit dem 11. Jahrhundert besonders in Altbayern verehrt - nämlich als Nothelfer und Schutzpatron für das Vieh, besonders für die Pferde. Darum werden an Leonhardi die Tiere, insbesondere die Pferde, gesegnet. Im Volksmund wurde er auch "Bauernherrgott" und "bayerischer Hergott" genannt. Bauern, Knechte, Bergleute und Schlosser rufen ihn als Heiligen an. www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Leonhardi-2022-Was-wann-ist-der-Leonhardiritt-Datum-Bedeutung-der-Leonhardifahrt-id36001907.html Der Leonhardiritt in Leonhardspfunzen ist der größte im Landkreis Rosenheim und hat eine lange Tradition. Aufzeichnungen über diese Veranstaltung finden sich schon in Schriften aus dem Jahr 1436. Der bislang urkundlich älteste Ritt, der erstmals 1442 erwähnt wurde, findet in Kreuth am Tegernsee statt. 1809 erging ein staatliches Gebot, das religiöse Umritte untersagte. Als es 1833 durch König Ludwig I. (Bayern) wieder aufgehoben wurde, waren viele Leonhardifahrten und Ritte derart abgekommen, dass sie meist erst viele Jahre später neu eingeführt werden mussten oder ganz unterblieben. de.wikipedia.org/wiki/Leonhardifahrt

festival degli aquiloni 2016 ... cerf-volant ... k…

03 May 2016 12 10 970
1. Mai 2016 ... festival degli aquiloni 2016, Castiglione del Lago, Lago di Trasimeno, Italia