Erika+Manfred's photos with the keyword: Gebirge

Roads - Stilfser Joch

03 Jan 2025 9 2 257
Das Stilfser Joch (auch Stilfserjoch italienisch Passo dello Stelvio) ist ein Gebirgspass in den Ortler-Alpen. Mit einer Höhe von 2757 m s.l.m. ist das Stilfser Joch der höchste durch eine asphaltierte Straße (die SS 38) erschlossene Gebirgspass in Italien und nach dem Col de l’Iseran der zweithöchste Gebirgspass der Alpen. Es verbindet Bormio im Veltlin (Lombardei) mit Prad im Vinschgau (Südtirol) und trennt den Ortler-Hauptkamm vom Chavalatschkamm. Auf der Westseite mündet auf 2503 m die vom Umbrailpass kommende SS 38 dir/B ein. Ebenso auf dieser Seite durchfährt man etwas tiefer gelegen mehrere Kurztunnel. An der Ostrampe, die ins Trafoital hinabführt, kann man in Gomagoi (1260 m) auf die SS 622 in das innere Suldental abzweigen. Auf der Ostseite liegt das Berghotel Franzenshöhe (2188 m). Die Passstraße ist durchgängig asphaltiert und in der Regel zwischen Ende Mai und November für den Verkehr geöffnet. Die Westrampe von Bormio wird meist etwas früher für den Verkehr geöffnet. Während der kurzen Öffnungszeit herrscht auf dieser Straße starkes Verkehrsaufkommen, vor allem durch Tourismus- und Freizeitfahrten. In der ersten Juliwoche treffen sich jedes Jahr hunderte Motorradfahrer („Internationales Treffen“). Das Gebiet um den Pass ist seit 1935 Teil vom Nationalpark Stilfserjoch. @: Wikipedia

Der Zaun in Korsika

04 Jun 2020 34 32 544
Die mittelalterliche Genueser-Brücke bei Tavignani auf Korsika, eine architektonische Attraktion,

Bastia, Haute Corse

11 Oct 2016 3 9 597
Bastia ist eine französische Gemeinde und Hafenstadt im Nordosten Korsikas mit 42.254 Einwohnern. Die Stadt ist Hauptstadt des Départements Haute-Corse und sowohl der wichtigste Hafen als auch das wirtschaftliche Zentrum der Insel.Wikipedia

Porto Veccio, Hafen

12 Oct 2016 6 11 923
Porto-Vecchio (Aussprache: [pɔrtɔvɛkjɔ]) (korsisch: Portuvechju oder Portivechju) – früher auch geschrieben als Porto Vecchio (italienisch für Alter Hafen) – ist eine französische Gemeinde mit 11.354 Einwohnern auf Korsika. Sie gehört zum Département Corse-du-Sud und zum Arrondissement Sartène. Sie ist der Hauptsitz des Kantons Porto-Vecchio, zu dem vier Gemeinden mit insgesamt ca. 12.900 Einwohnern gehören. Zu römischer Zeit hieß der Ort Portus Syracusinus sowie in genuesischer Zeit Ventimiglia la nova. Porto-Vecchio liegt im Zentrum einer Beckenlandschaft, am Ende des weitverzweigten Flusseinzugbereiches des Stabiacco. Der gleichnamige Golf von Porto-Vecchio hat eine Länge von 8 km und eine Breite von 1,5 bis 2,5 km. Nördlich von Porto-Vecchio liegt das Waldgebiet L’Ospédale. Der korsische Söldnerführer Sampiero Corso, der für die Medicis aus Florenz, den Papst Clemens VII. und vor allem für den französischen König Franz I. kämpfte, entschloss sich 1564 im Alleingang Korsika von den Genuesen zu befreien und eroberte die Stadt am 30. Juli 1564. Lange konnte er sich seines Sieges nicht freuen. Die Flotte von König Philipp II. von Spanien unter dem Oberbefehl des Genuesen Stefano Doria wurde eingeschaltet und so musste er bereits am 26. November kapitulieren. Am 17. Januar 1567 wurde er in einem von den Vettern seiner Frau gelegten Hinterhalt getötet, hatte er doch 1563 seine Frau wegen Fluchtabsichten nach Genua erstochen. Porto-Vecchio (Corsican: Portivechju) is a commune in the Corse-du-Sud department of France on the island of Corsica. The city hosted the start of the first stage of Tour de France 2013 It is the seat of the canton of Porto-Vecchio, which it shares with Sari-Solenzara, Conca and Lecci. Porto-Vecchio is a medium-sized port city placed on a good harbor, the southernmost of the marshy and alluvial east side of Corsica. The inhabitants are called Porto-Vecchiais in French, and Portivechjacciu in Corsican. Q:Wikipedia

Solenzara + Bavella Massiv

10 Oct 2016 5 12 687
Der Col de Bavella ist ein Gebirgspass im Regionalen Naturpark Korsika. Über ihn führt die D 268 von Sari-Solenzara nach Zonza und weiter nach Sartène. Die Passstraße gilt als eine der landschaftlich schönsten Routen auf der Insel. Die 1218 Meter hoch gelegene Passhöhe ist ein Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen und Klettertouren in das Bavella-Massiv. Nach Süden führt ein Wanderweg zum Trou de la Bombe (dt.: Bombentrichter), einem riesigen Loch in einer Felswand. Im Nordwesten liegen die eindrucksvollen Granitfelsen Aiguilles de Bavella. Der Wanderweg GR20 führt über den Col de Bavella und südlich an den Felsspitzen vorbei. Die alpine Variante des GR20 bietet eine etwas anspruchsvollere Klettertour durch die Felslandschaft und hinauf zu den Spitzen. Am Rande der Straße auf der Passhöhe steht die Marienstatue Notre Dame de la Neige, die vor Gefahren im Gebirge schützen soll. Jedes Jahr Anfang August findet eine Wallfahrt (Pélerinage) dorthin statt. Q:Wikipedia

Savoie, franz. Alpen, oberhalb von Valloire

Col du Galibier, Blick nach Norden

18 Oct 2015 2 5 486
Der Col du Galibier (französisch für „Pass von Galibier“) ist ein Gebirgspass im französischen Teil der Alpen. Die über den Col führende Passstraße wurde 1876 erbaut und ist mit einer Höhe von 2645 m mit Stand Herbst 2007 der fünfthöchste asphaltierte Straßenpass in den Alpen. Die über den Pass führende Départementsstraße D 902 verbindet die beiden Départements Savoie im Norden und Hautes-Alpes im Süden, deren Grenze auf der Passhöhe verläuft. Gleichzeitig trennt der Galibier damit auch die Region Rhône-Alpes im Norden von der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur im Süden. Vom Col du Galibier bzw. der unweit des Passes gelegenen kleinen Anhöhe mit Orien-tierungsstein bietet sich ein überwältigendes Panorama. Nach Norden schweift der Blick bis zum höchsten Berg der Alpen, dem Mont Blanc. Während der Mont Blanc bereits weit entfernt in den Himmel ragt, stehen im Süden des Passes der höchste und der berühmteste Berg der Dauphiné-Alpen dem Betrachter zum Greifen nah gegenüber: die Barre des Écrins und die Meije erheben sich hier in aller Pracht aus wilden, zerrissenen Gletschern und einem unübersehbaren Gipfelmeer. Col du Galibier (el. 2,645 metres (8,678 ft)) is a mountain pass in the southern region of the French Dauphiné Alps near Grenoble. It is the ninth highest paved road in the Alps and the sixth highest mountain pass. It is often the highest point of the Tour de France. It connects Saint-Michel-de-Maurienne and Briançon via the col du Télégraphe and the Col du Lautaret. The pass is closed during the winter. It is located between the massif d'Arvan-Villards and the massif des Cerces, taking its name from the secondary chain of mountains known as the Galibier. Before 1976, the tunnel was the only point of passage at the top, at an altitude of 2556 m. The tunnel was closed for restoration until 2002, and a new road was constructed over the summit. The re-opened tunnel is a single lane controlled by traffic lights, which are among the highest such installations in Europe. Quelle: Wikipedia