Institut du Monde Arabe, Paris. [#2]
Institut du Monde Arabe, Paris. [#1]
Heiligkreuz, Binn.
C'est où, ça?
Au Louvre, Paris.
Solar eclipse, ≈ 90%.
Solar eclipse, ≈ 60%.
Tiefenentspannt.
Eine wüste Sache / Wüstensache !
Kuppel im Alten Elbtunnel.
Auf der Videmanette, Vaud.
Open Air Outdoor Freeland Sudoku.
Neulich abends in Saint-Malo.
Saint-Malo von der Môle des Noires.
Arche de Port Blanc, Quiberon.
Am Klöntalersee, Glarus.
Iseltwald, Switzerland.
Sandstein-Lehrpfad Krauchtal.
Bonsai Mount Rushmore, Switzerland. ;-)
Psychedelisch.
Terrasse Elbphilharmonie, Hamburg.
Markthalle Montreux (leer)
Am Kaiserkai 27, Hamburg.
Planetarium Hamburg.
1/1000 • f/1.8 • 8.8 mm • ISO 320 •
Canon PowerShot G7 X Mark II
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Institut du Monde Arabe, Paris. [#3]
Detail von innen (Mechanik).
Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe Jean Nouvel (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio.
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.
An der südlichen Fassade wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen (oben ein Bild von der Mechanik auf der Innenseite).
In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der Maschrabiyya aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur.
(48.84898, 02.35707); [240°]
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Das Institut du Monde Arabe wurde 1980 auf Veranlassung des damaligen Staatspräsidenten Valéry Giscard d’Estaing gegründet, um das Verständnis zwischen Frankreich und der arabischen Welt zu fördern.
Verwirklicht wurde das Projekt von der französischen Architektengruppe Jean Nouvel (von dem u.a. auch das KKL in Luzern stammt), Pierre Soria und Architecture Studio.
Es ist seit Dezember 1987 der Öffentlichkeit zugänglich.
An der südlichen Fassade wird der Einfall des Sonnenlichts durch tausende Irisblenden hinter der Glasfassade reguliert, die sich computergesteuert stufenlos öffnen und schließen (oben ein Bild von der Mechanik auf der Innenseite).
In diesen kunstvoll strukturierten und in gleichmäßiger Reihung angeordneten Blenden griff Nouvel auf das Motiv der Maschrabiyya aus der arabischen Architektur zurück und erreichte damit eine Synthese aus traditioneller Ornamentik und High-Tech-Architektur.
(48.84898, 02.35707); [240°]
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