Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach
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Blankenheim - Uedelhoven
Irrel - Teufelsschlucht
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1/60 • f/8.0 • 70.0 mm • ISO 400 •
SONY ILCE-6700
E 70-350mm F4.5-6.3 G OSS
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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach
Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach. Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel.
Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Als Wanderer hat man gute Chancen, die Wildpferde aus der Nähe zu sehen.
Der Braunkohleabbau im Tagebau Hambach geht noch bis Ende 2029 weiter. Ab 2030 soll die Tagebaumulde in einen großen See, den Hambach See, umgewandelt werden. Gefüllt werden soll der See durch steigendes Grundwasser und Wasser aus dem Rhein. Nach derzeitiger Planung soll die vollständige Befüllung bis zur finalen Höhe des Seespiegels etwa 40 Jahre, also bis zum Jahr 2070 dauern. Vom Volumen her soll der Hambach See dann nach dem Bodensee der zweitgrößte See in Deutschland sein. Die Bauarbeiten für die Rheinwassertransportleitung, mit der zukünftig Rheinwasser von Dormagen zum Tagebau Hambach und später auch zum Tagebau Garzweiler geleitet werden soll, haben kürzlich begonnen. Bereits im Jahr 2040 soll die Mulde des Tagebaus soweit gefüllt sein, dass der Hambach See dann der größte See in Nordrhein-Westfallen ist und erste wasserbezogene Nutzungen möglich sind.
Dieses Foto ist bei einer Wanderung im Gebiet der Sophienhöhe vom Wanderparkplatz Hambach zur Goldenen Aue entstanden.
Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe
Weitere Informationen zum zukünftigen Hambach See
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Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Als Wanderer hat man gute Chancen, die Wildpferde aus der Nähe zu sehen.
Der Braunkohleabbau im Tagebau Hambach geht noch bis Ende 2029 weiter. Ab 2030 soll die Tagebaumulde in einen großen See, den Hambach See, umgewandelt werden. Gefüllt werden soll der See durch steigendes Grundwasser und Wasser aus dem Rhein. Nach derzeitiger Planung soll die vollständige Befüllung bis zur finalen Höhe des Seespiegels etwa 40 Jahre, also bis zum Jahr 2070 dauern. Vom Volumen her soll der Hambach See dann nach dem Bodensee der zweitgrößte See in Deutschland sein. Die Bauarbeiten für die Rheinwassertransportleitung, mit der zukünftig Rheinwasser von Dormagen zum Tagebau Hambach und später auch zum Tagebau Garzweiler geleitet werden soll, haben kürzlich begonnen. Bereits im Jahr 2040 soll die Mulde des Tagebaus soweit gefüllt sein, dass der Hambach See dann der größte See in Nordrhein-Westfallen ist und erste wasserbezogene Nutzungen möglich sind.
Dieses Foto ist bei einer Wanderung im Gebiet der Sophienhöhe vom Wanderparkplatz Hambach zur Goldenen Aue entstanden.
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