Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Niederzier


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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Blick auf Bergehalden

Dieses Foto habe ich auf der Sophienhöhe , einer ehemaligen Abraumhalde des Tagebaus Hambach aufgenommen. Bereits ab 1988 begann die Rekultivierung der Sophienhöhe. Heute ist sie überwiegend mit Wald bedeckt. Das Foto zeigt den Blick in westliche Richtung. Die Erhebungen am Horizont sind keine natürlichen Berge, sondern so genannte Bergehalden , auf denen nicht kohleführendes Gestein aus dem Steinkohlebergbau aufgeschüttet ist. Links von der Mitte ist eine markante Gruppe von fünf Bergehalden zu sehen, die sich auf dem Gebiet der Stadt Alsdorf befinden. Voh links nach rechts handelt es sich um die Bergehalden Jaspersberg , Maria Hauptschacht , Anna I , Anna II und Anna Noppenberg . Letztere befindet sich auch auf dem Gebiet der Stadt Herzogenrath . Rechts von der Mitte sind zwei weitere Bergehalden, der Wilhelminaberg in der Gemeinde Landgraaf in der niederländischen Provinz Limburg und die Bergehalde Grube Adolf im Stadtteil Merkstein der Stadt Herzogenrath zu sehen. Die Alsdorfer Bergehalden und die Bergehalde Grube Adolf gehören zum Aachener Revier , welches als das älteste Steinkohlenrevier Europas gilt. Die Restkohle in den Bergehalden kann sich enzünden und zu Schwelbränden führen, die teilweise mehrere Jahrzehnte dauern. Derartige Schwelbrände gibt es insbesondere in den Bergehalden Anna I und Anna II. Aus diesem Grund dürfen diese beiden Bergehalden nicht betreten werden. Die Bergehalde Anna Noppenberg kann hingegen auf Wanderwegen erklommen werden. Das Foto stellt den Grenzbereich zwischen dem Rheinischen Braunkohlerevier und dem Aachener Revier dar. Die Sophienhöhe, auf der ich das Foto aufgenommen habe, gehört zum Rheinischen Braunkohlervier, in dem Braunkohle im Tagebau abgebaut wurde und teilweise noch wird. Im Aachener Revier wurde hingegen untertage Steinkohle gefördert. Informationen zu den Bergehalden der Stadt Alsdorf Informationen des Nabu zu den Bergehalden im Aachener Revier Informationen zu Kohlebränden

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Blick auf Bergehalden

Dieses Foto habe ich auf der Sophienhöhe , einer ehemaligen Abraumhalde des Tagebaus Hambach aufgenommen. Bereits ab 1988 begann die Rekultivierung der Sophienhöhe. Heute ist sie überwiegend mit Wald bedeckt. Das Foto zeigt den Blick in westliche Richtung. Die Erhebungen am Horizont sind keine natürlichen Berge, sondern so genannte Bergehalden , auf denen nicht kohleführendes Gestein aus dem Steinkohlebergbau aufgeschüttet ist. Rechts von der Mitte ist eine markante Gruppe von vier Bergehalden zu sehen, die sich auf dem Gebiet der Stadt Alsdorf befinden. Voh links nach rechts handelt es sich um die Bergehalden Maria Hauptschacht , Anna I , Anna II und Anna Noppenberg . Letztere befindet sich auch auf dem Gebiet der Stadt Herzogenrath . Ganz rechts auf dem Foto ist der Wilhelminaberg in der Gemeinde Landgraaf in der niederländischen Provinz Limburg zu sehen. Der Wilhelminaberg ist ebenfalls eine Bergehalde aus dem Steinkohlebergbau. Die Alsdorfer Bergehalden auf dem Foto gehören zum Aachener Revier , welches als das älteste Steinkohlenrevier Europas gilt. Die Restkohle in den Bergehalden kann sich enzünden und zu Schwelbränden führen, die teilweise mehrere Jahrzehnte dauern. Derartige Schwelbrände gibt es insbesondere in den Bergehalden Anna I und Anna II. Aus diesem Grund dürfen diese beiden Bergehalden nicht betreten werden. Die Bergehalde Anna Noppenberg kann hingegen auf Wanderwegen erklommen werden. Das Foto stellt den Grenzbereich zwischen dem Rheinischen Braunkohlerevier und dem Aachener Revier dar. Die Sophienhöhe, auf der ich das Foto aufgenommen habe, gehört zum Rheinischen Braunkohlervier, in dem Braunkohle im Tagebau abgebaut wurde und teilweise noch wird. Links neben den Windrädern sind zudem Teile des Tagebaus Inden zu sehen, der ebenfalls Bestandteil des Rheinischen Braunkohlereviers ist. Im Aachener Revier, zu dem die abgeildeten Bergehalden gehören, wurde hingegen untertage Steinkohle gefördert. Die Gebäude unten links hinter den Bäumen gehören zum Forschungszentrum Jülich . Informationen zu den Bergehalden der Stadt Alsdorf Informationen des Nabu zu den Bergehalden im Aachener Revier Informationen zu Kohlebränden Homepage Forschungszentrum Jülich

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Auf diesem Foto sind einige der Wildpferde auf der Goldenen Aue zu sehen. Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Als Wanderer hat man gute Chancen, die Wildpferde aus der Nähe zu sehen. Dieses Foto zeigt eines der Wildpferde auf der Goldenen Aue. Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Auf diesem Foto sind einige der Wildpferde auf der Goldenen Aue zu sehen. Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Als Wanderer hat man gute Chancen, die Wildpferde aus der Nähe zu sehen. Der Braunkohleabbau im Tagebau Hambach geht noch bis Ende 2029 weiter. Ab 2030 soll die Tagebaumulde in einen großen See, den Hambach See, umgewandelt werden. Gefüllt werden soll der See durch steigendes Grundwasser und Wasser aus dem Rhein. Nach derzeitiger Planung soll die vollständige Befüllung bis zur finalen Höhe des Seespiegels etwa 40 Jahre, also bis zum Jahr 2070 dauern. Vom Volumen her soll der Hambach See dann nach dem Bodensee der zweitgrößte See in Deutschland sein. Die Bauarbeiten für die Rheinwassertransportleitung, mit der zukünftig Rheinwasser von Dormagen zum Tagebau Hambach und später auch zum Tagebau Garzweiler geleitet werden soll, haben kürzlich begonnen. Bereits im Jahr 2040 soll die Mulde des Tagebaus soweit gefüllt sein, dass der Hambach See dann der größte See in Nordrhein-Westfallen ist und erste wasserbezogene Nutzungen möglich sind. Dieses Foto zeigt den Blick über die Goldene Aue hinweg Richtung Südwesten. Knapp rechts von der Mitte sieht man im Hintergrund ganz klein das Kraftwerk Weisweiler . Links von der Mitte sieht man eine erhöhte Aussichtsfläche, von der aus man einen guten Blick auf den noch aktiven Tagebau haben müsste, die ich allerdings bisher nicht besucht habe. Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe Weitere Informationen zum zukünftigen Hambach See

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. In der Nähe der Abbruchkante des aktiven Tagebaus befindet sich die Goldene Aue, ein offene Graslandschaft, auf der Mitte 2024 eine Herde von Konik-Wildpferden angesiedelt wurde. Als Wanderer hat man gute Chancen, die Wildpferde aus der Nähe zu sehen. Dieses Foto ist auf einer Anhöhe am Rande der Goldenen Aue entstanden. Weitere Informationen zur Beweidung der Sophienhöhe

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. Der Braunkohleabbau im Tagebau Hambach geht noch bis Ende 2029 weiter. Ab 2030 soll die Tagebaumulde in einen großen See, den Hambach See, umgewandelt werden. Gefüllt werden soll der See durch steigendes Grundwasser und Wasser aus dem Rhein. Nach derzeitiger Planung soll die vollständige Befüllung bis zur finalen Höhe des Seespiegels etwa 40 Jahre, also bis zum Jahr 2070 dauern. Vom Volumen her soll der Hambach See dann nach dem Bodensee der zweitgrößte See in Deutschland sein. Die Bauarbeiten für die Rheinwassertransportleitung, mit der zukünftig Rheinwasser von Dormagen zum Tagebau Hambach und später auch zum Tagebau Garzweiler geleitet werden soll, haben kürzlich begonnen. Bereits im Jahr 2040 soll die Mulde des Tagebaus soweit gefüllt sein, dass der Hambach See dann der größte See in Nordrhein-Westfallen ist und erste wasserbezogene Nutzungen möglich sind. Dieses Foto habe ich von der Abbruchkante des Tagebaus Hambach am Rand der Sophienhöhe aus aufgenommen. Weitere Informationen zum zukünftigen Hambach See

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04 Apr 2026

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Niederzier - Sophienhöhe und Tagebau Hambach

Die Sophienhöhe im Kreis Düren zwischen Köln und Aachen ist eine ehemalige Abraumhalde des Tagebaus Hambach . Sie ist heute überwiegend mit Wald bedeckt. Dazwischen gibt es viele kleine Lichtungen und Teiche. Die Sophienhöhe stellt einen künstlichen Höhenzug dar, der sich deutlich von der weitgehend flachen Umgebung abhebt. Der höchste Punkt der Sophienhöhe befindet sich 301,8 Meter über dem Meeresspiegel. Bereits 1988 wurde mit der Rekultivierung der Sophienhöhe begonnen. Der Abraum wird schon seit längerer Zeit überwiegend in die bereits ausgekohlten Teile des Tagebaus verkippt. Der Braunkohleabbau im Tagebau Hambach geht noch bis Ende 2029 weiter. Ab 2030 soll die Tagebaumulde in einen großen See, den Hambach See, umgewandelt werden. Gefüllt werden soll der See durch steigendes Grundwasser und Wasser aus dem Rhein. Nach derzeitiger Planung soll die vollständige Befüllung bis zur finalen Höhe des Seespiegels etwa 40 Jahre, also bis zum Jahr 2070 dauern. Vom Volumen her soll der Hambach See dann nach dem Bodensee der zweitgrößte See in Deutschland sein. Die Bauarbeiten für die Rheinwassertransportleitung, mit der zukünftig Rheinwasser von Dormagen zum Tagebau Hambach und später auch zum Tagebau Garzweiler geleitet werden soll, haben kürzlich begonnen. Bereits im Jahr 2040 soll die Mulde des Tagebaus soweit gefüllt sein, dass der Hambach See dann der größte See in Nordrhein-Westfallen ist und erste wasserbezogene Nutzungen möglich sind. Dieses Foto habe ich von der Abbruchkante des Tagebaus Hambach am Rand der Sophienhöhe aus aufgenommen. Weitere Informationen zum zukünftigen Hambach See
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