Vice Squab
By The Window.
Once upon a time ...
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Fungi On Log.
Keyhole to ...
Waking dream
Wild Life
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Winter snowy night walk.
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Night Must Fall
Life flow in the heart of winter.
My Movie WASDLE COL
Beauty bubble wandering the cosmos
Season encounter
Ambiance du jour / Daily mood
Merry Christmas / Joyeux Noël !
Out of the mist
May the light guide your steps !
Human warmth
At the crossroads
1/100 • f/2.8 • 100.0 mm • ISO 3200 •
Canon EOS R6
EF100mm f/2.8 Macro USM
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Spieglein, Spieglein an der Wand – HWW!
„Meditation gibt uns Gelegenheit zur Begegnung mit uns selbst. Vielleicht sehen wir uns zum ersten Mal wirklich klar. Eigentlich haben wir uns bisher kaum kennengelernt und wirklich „gemeinsame“ Zeit mit uns verbracht. Sicher, wir nehmen uns dann und wann Zeit für uns, wir fahren im Urlaub auf's Land oder ans Meer. Aber da finden wir dann doch immer irgendetwas zu tun. Wir basteln ein bisschen, wir lesen. Wir kochen, wir unterhalten uns, wir gehen spazieren, wir schwimmen. Wir lassen uns nie einfach bei uns selbst nieder. Das fällt uns schwer.
Wenn wir es dann doch versuchen, kann es ein bisschen befremdlich sein, aber es hat auch etwas Erfrischendes.Wir spüren, dass wir mehr sind als unsere Gewohnheitsmuster. Wir haben mehr in uns als all die Bündel von Gedanken und Gefühlen und diesen ganzen Aufruhr. Das ist nur die Fassade, und dahinter liegt noch etwas anderes. Wir stoßen auf das Weiche in uns.
...
Wir fangen an, wirklich Freundschaft mit uns zu schließen, und das erlaubt uns viel mehr Ehrlichkeit gegenüber uns selbst. Jetzt sehen wir das ganze Bild, nicht nur das Schöne und Fantastische an uns, sondern auch das weniger Erfreuliche. Hier kann es sein, dass Gut und Schlecht gar nicht mehr so verschieden sind. Wir sehen alles, und es ist alles von einem Geschmack.
...
Hier verlieren die negativen Seiten, die Lücken alles Beängstigende, wir fürchten sie nicht mehr. Anders gesagt : Wir erkennen, dass unser Leben auch dann weitergeht, wenn wir die Ego-Maschinerie nicht ständig in Gang halten. Es gibt eine andere Daseinsform.“
( Chögyam Trungpa, Mit den Augen eines Buddha, Freundschaft mit sich selbst durch Achtsamkeit und Meditation, Verlag O.W.Barth, 2017)
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Wenn wir es dann doch versuchen, kann es ein bisschen befremdlich sein, aber es hat auch etwas Erfrischendes.Wir spüren, dass wir mehr sind als unsere Gewohnheitsmuster. Wir haben mehr in uns als all die Bündel von Gedanken und Gefühlen und diesen ganzen Aufruhr. Das ist nur die Fassade, und dahinter liegt noch etwas anderes. Wir stoßen auf das Weiche in uns.
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Wir fangen an, wirklich Freundschaft mit uns zu schließen, und das erlaubt uns viel mehr Ehrlichkeit gegenüber uns selbst. Jetzt sehen wir das ganze Bild, nicht nur das Schöne und Fantastische an uns, sondern auch das weniger Erfreuliche. Hier kann es sein, dass Gut und Schlecht gar nicht mehr so verschieden sind. Wir sehen alles, und es ist alles von einem Geschmack.
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Hier verlieren die negativen Seiten, die Lücken alles Beängstigende, wir fürchten sie nicht mehr. Anders gesagt : Wir erkennen, dass unser Leben auch dann weitergeht, wenn wir die Ego-Maschinerie nicht ständig in Gang halten. Es gibt eine andere Daseinsform.“
( Chögyam Trungpa, Mit den Augen eines Buddha, Freundschaft mit sich selbst durch Achtsamkeit und Meditation, Verlag O.W.Barth, 2017)
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