Unter der Seufzerbrücke

Venedig


Folder: Italien-Alben

In der Calle de Filosi

27 Jul 2014 6 2 63
Ein Blick aus der Calle del Fliosi auf eine Fassade am Rio de le Do Torre. Das Haus befindet sich auf der Insel Do Torri, eine von den über 125 Inseln der Altstadt von Venedig. Diese wiederum gehört zum Sestiere SantaCroce, einem von den sechs Stadteilen des historischen Zentrums. Die Fassade zeigt wieder verschiedene Fensterarten in den einzelnen Etagen.

stretto canale

27 Jul 2014 3 51
Von der Ponte Tretta ein Blick auf den Rio de S. Cassan. Hier fallen die Boote auf, die wahrscheinlich für den normalen Verkehr der Einwohner benutzt werden. Es sieht fast so aus, wie in den Nebenstraßen der Städte auf dem Festland. Dort parken eben dann die Autos.

Ponte di Rialto und Barkasse

27 Jul 2014 12 12 518
Eins der bekanntesten Bauwerke in Venedig ist die über den Canale Grande führende Rialtobrücke. Bis 1854 war sie zudem die einzige Brücke über den Großen Kanal. Sie ist 46 Meter lang und stattliche 22 Meter breit. Im Jahre 1507 entschloss man sich eine Steinbrücke zu erbauen, nachdem mehrere Holzbrücken vor abgebrannt oder eingestürzt sind. Aber erst 1588 wurde der Baubeschluss festgelegt. 1591 war sie dann fertig. An der Brücke haben auch schöne Barkassen am Kai festgemacht. Auf einer von ihr spiegelt sich die Brücke auf dem Klarlack des Bootsanstrichs.

Auf der Rialto-Brücke

27 Jul 2014 10 6 100
Die Rialtobrücke in Venedig von der inneren Seite gesehen. Auf ihr sind viele kleine Läden angesiedelt, die schon in der Konstruktion um 1580 berücksichtigt wurden. Im März 1591 wurde sie dann für den Verkehr freigegeben.

Razzia auf dem Canala Grande

27 Jul 2014 6 4 54
Es war schon ein Erlebnis, die venezianische Polizei mit Blaulicht und schneller Fahrt im Canale Grande zu erleben. Die Sirenen heulten unüberhörbar laut. Und nachdem das Boot eine Weile schon verschwunden war, kamen starke Wellen am Kanalrand an, welche die anliegenden Boote schon grenzwertig zum Schaukeln brachten.

Gondola Detail

27 Jul 2014 8 6 83
Eines der Wahrzeichen von Venedig sind die berühmten Gondeln. Das italienische Wort Gondola bezieht sich auf flache und kiellose Boote, wie sie auch schon zu Römerzeiten genutzt wurden. Die modernen Gondeln von heute sind um die 11 Meter lang. Der Prunksucht beim Gondelbau wurde im 16. Jahrhundert Einhalt geboten. Ab da durften die Boote nur einheitlich schwarz ausgestattet sein. Einige kleine Verzierungen sind aber erlaubt.

Canale Grande Anlegestellen

27 Jul 2014 15 16 467
An der Anlegestelle der Vaporettos neben der Rialtobrücke gibt es auch einen kleinen "Hafen" für die Gondeln. Die alten Buhnen, teilweise mit bunten Aufsätzen und die alte Laterne versetzen einem beim Betrachten in eine frühere Zeit.

Guten Appetit

27 Jul 2014 7 3 57
Diese Rotolini hier im Schaufenster haben eine vegetarische Füllung. Das rustikale Gebäck besteht aus Hefeteig und wird meist warm gegessen.

Sackgasse

27 Jul 2014 4 3 315
Das Sackgassenschild hat mich stutzig gemacht, da es in der Altstadt von Venedig ja kein Strßenverkehr im klassischen Sinne gibt. Für wenn soll also dieses Verkehrszeichen gelten?

3303 Arkadenbeleuchtung

27 Jul 2014 5 52
In den Arkaden der Procuratie die San Marco hängen eine ganze Reihe dieser Lampen mit ihren Glaskörpern im altrosanem Farbton. Interessant sind die am westlichen Ende drei der letzten Arkadenbögen einen Vorhang haben, der heruntergelassen werden kann.

Zeitanzeige

27 Jul 2014 8 2 314
Der Torre dell'Orologio, der Uhrturm in Venedig, hat über seiner berühmten astronomischen Uhr mit 4,5 Metern Durchmesser noch ein anderes sehenswertes Detail. Neben der Madonna mit Kind sind zwei Fenster zu sehen, in der die Zeit digital angezeigt wird. Links die Stunden in römischen Ziffern und recht die Minuten in arabischen Ziffern. Das Besondere an der Minutenanzeige ist, dass sie nur alle 5 Minuten wechselt. Dabei dreht sich die Anzeige von oben nach unten, wie es im Bild gut zu sehen ist.

Unser Fachgeschäft

27 Jul 2014 3 2 47
Das Nasenschild in einer venezianischen Gasse stammt noch aus Zeiten, wo das Fotohandwerk noch ganz analog war.

Markus und Theodorus

27 Jul 2014 2 337
Am Eingang zum Markusplatz stehen zwei Säulen auf denen die beiden Schutzpatrone Venedigs stehen. Der heilige Theodor, der einen Drachen tötet steht auf einer roten Granitsäule. Der geflügelte Löwe verkörpert den heiligen Markus. Aufgestellt wurden die beiden Säulen 1172, nach dem sie 50 Jahre vorher aus Ceasarea kamen und an der Pietro-Tribuno-Mauer lagen.

Holzköpfe in Venedig

27 Jul 2014 3 1 74
In einem Schaufenster am Markusplatz in Venedig wird nicht nur exklusive Herrenbekleidung ausgestellt, sondern auch die Schaufensterpuppen müssen dem hohen Anspruch genügen. Da haben weiße Figuren aus Kunststoff keinen Platz.

Arkade am Markusplatz

27 Jul 2014 6 4 308
Ein Blick auf den Markusturm und den Dom von den Arkaden des Museo Correr. In dem Quergebäude zwischen der alten und rechts im Bild der neuen Prokuratie ist das Kunstmuseum untergebracht. Den Verbindungsflügel Ala Novissima errichtete 1810 Guiseppe Soli an der Stelle, wo Napoleon die Kirche San Geminiano abreißen ließ.

Fassade der Procuratie Vecchie

27 Jul 2014 3 43
Ein Ausschnitt der Fassade der Procuratie Vecchie in Venedig. Hier war die venezianische Baubehörde untergebracht. Ab dem 14. Jahrhundert kamen weitere Aufgaben der inneren Verwaltung dazu. Der Prokurator war ein begehrtes Amt in Venedig. Das Gebäude hat drei Stockwerke. Im Erdgeschoss befinden sich hinter den Pfeilerarkaden Geschäfte. Die oberen Stockwerke sind durch breite Friese voneinander getrennt.

Schaufensterbummel mit Glas hinter Glas

27 Jul 2014 7 2 39
Und wenn in den Schaufenstern kein Schmuck, keine exlusive Mode oder Uhren gezeigt werden, dann wird wenigstens venetianisches Glas gezeigt. Ich fand die Eule schöne farbenfroh, deswegen durfte sie in meine Fotosammlung.

Venezianische Touristen-Unsitte

27 Jul 2014 1 2 34
Früher war es bestimmt schön, von Tauben umringt ein Foto von sich auf dem Markusplatz als Andenken mit nach Hause zu bringen. Mittlerweile sind die Vögel aberzu einer Plage geworden und es wird an sehr vielen Stellen, wie hier an einem Papierkorb, darauf hingewiesen, das Füttern der Tauben zu unterlassen.

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