Jungle Park
Folder: Teneriffa - Alben
Tukan
Beim Verlassen des Jungle Parks auf Teneriffa ist mir am Ausgang noch dieser farbenfrohe Geselle aufgefallen. Der Fischertukan, auch Regenbogentukan genannt, ist sehr gut an seinen regenbogenfarbigen Schnabel zu erkennen, dessen Oberteil ein helles Grün zeigt und die Schnabelspitze ist violettbraun. Der riesige, aber leichtgewichtige Schnabel wird bei den Tukanvögeln zur Regulierung der Körpertemperatur verwendet, in dem sich die Blutzufuhr ändert. Sie ernähren sich größtenteils von Früchten, lassen sich aber ab und zu auch Insekten, Spinnen und Eidechsen schmecken.
Allez hopp
Auch im Jungle Park auf Teneriffa gehören Tiershows zum Besucherangebot für die Gäste. Nach der Vogelshow haben wir uns die kleine Dressurübung der Seelöwen angeschaut.
Ein Nickerchen
Nach der Mahlzeit ein Mittagsschläfchen tut auch dem Löwen gut, der hier im Jungle Park auf Teneriffa in der Sonne döst.
Kräftiger Start
Der auffällig gefärbte Kopf und die Nasenwarzen sind das Erkennungsmerkmal eines Königsgeiers. Seinen Namen hat er bekommen, weil er der Chef im Ring ist, wenn es darum geht Aas zu verzehren.
Marabu im Anflug
Ein Marabu schwebt hier über die Vogelshow-Arena im Jungle Park auf Teneriffa. Er gehört zur Familie der Störche und ist ein Assfresser. Deshalb sind sein Kopf und auch sein Hals nackt. Der kräftige keilförmige Schnabel kann bis zu 35 cm lang werden. Sein charakteristischer Kehlsack gehört nicht zum Verdauungssystem, sondern regelt wahrscheinlich den Wärmhaushalt.
Ein Kakadu
Das auffälligste Merkmal der Kakadus sind ihre Federhauben, welche die verschiedensten Farben und Formen annehmen können. Hier zeigt sich eine Kakadudame vor der Linse. Die kupferfarbenen Augen unterscheidet sie von den Männchen.
Schlechte Schnitzkunst
Wenn jemand mit Schnitzkunst anfängt, dann sollte derjenige sich nicht gleich an Pflanzen ausprobieren, die jeder sehen kann, wie hier der Bambus im Jungle Park auf Teneriffa.
Geierportrait
Ein Wollkopfgeier blickt hier etwas mürrische an der Kamera vorbei. Bei einer Körperlänge von bis zu 60 Zentimetern kann seine Flügelspanne an die 2,30 Meter betragen. Als Folge von Lebensraumverlust durch zu wenige Kadaver, die teilweise Gifte zur Raubzeugbekämpfung enthalten, steht diese Art mittlerweile auf der roten Liste.
Kleines Tier ganz groß
Der grüne Leguan wird in seiner Rumpflänge bis zu einem halben Meter groß. Doppelt so groß wie der Rumpf kann sein Schwanz werden, so dass Körperlängen von 160 bis 200 cm keine Seltenheit sind. Obwohl sie etwas furchterregend aussehen, sind sie nur Vegetarier. Dagegen stehen die Tiere in ihren Herkunftsländern gern auf der Speisekarte des Menschen.
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