Take on the Way

Jungle Park


Folder: Teneriffa - Alben

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30 Nov 2014

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Tukan

Beim Verlassen des Jungle Parks auf Teneriffa ist mir am Ausgang noch dieser farbenfrohe Geselle aufgefallen. Der Fischertukan, auch Regenbogentukan genannt, ist sehr gut an seinen regenbogenfarbigen Schnabel zu erkennen, dessen Oberteil ein helles Grün zeigt und die Schnabelspitze ist violettbraun. Der riesige, aber leichtgewichtige Schnabel wird bei den Tukanvögeln zur Regulierung der Körpertemperatur verwendet, in dem sich die Blutzufuhr ändert. Sie ernähren sich größtenteils von Früchten, lassen sich aber ab und zu auch Insekten, Spinnen und Eidechsen schmecken.

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30 Nov 2014

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Allez hopp

Auch im Jungle Park auf Teneriffa gehören Tiershows zum Besucherangebot für die Gäste. Nach der Vogelshow haben wir uns die kleine Dressurübung der Seelöwen angeschaut.

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30 Nov 2014

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Ein Nickerchen

Nach der Mahlzeit ein Mittagsschläfchen tut auch dem Löwen gut, der hier im Jungle Park auf Teneriffa in der Sonne döst.

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30 Nov 2014

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Kräftiger Start

Der auffällig gefärbte Kopf und die Nasenwarzen sind das Erkennungsmerkmal eines Königsgeiers. Seinen Namen hat er bekommen, weil er der Chef im Ring ist, wenn es darum geht Aas zu verzehren.

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30 Nov 2014

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Marabu im Anflug

Ein Marabu schwebt hier über die Vogelshow-Arena im Jungle Park auf Teneriffa. Er gehört zur Familie der Störche und ist ein Assfresser. Deshalb sind sein Kopf und auch sein Hals nackt. Der kräftige keilförmige Schnabel kann bis zu 35 cm lang werden. Sein charakteristischer Kehlsack gehört nicht zum Verdauungssystem, sondern regelt wahrscheinlich den Wärmhaushalt.

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30 Nov 2014

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Ein Kakadu

Das auffälligste Merkmal der Kakadus sind ihre Federhauben, welche die verschiedensten Farben und Formen annehmen können. Hier zeigt sich eine Kakadudame vor der Linse. Die kupferfarbenen Augen unterscheidet sie von den Männchen.

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30 Nov 2014

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Schlechte Schnitzkunst

Wenn jemand mit Schnitzkunst anfängt, dann sollte derjenige sich nicht gleich an Pflanzen ausprobieren, die jeder sehen kann, wie hier der Bambus im Jungle Park auf Teneriffa.

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30 Nov 2014

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Geierportrait

Ein Wollkopfgeier blickt hier etwas mürrische an der Kamera vorbei. Bei einer Körperlänge von bis zu 60 Zentimetern kann seine Flügelspanne an die 2,30 Meter betragen. Als Folge von Lebensraumverlust durch zu wenige Kadaver, die teilweise Gifte zur Raubzeugbekämpfung enthalten, steht diese Art mittlerweile auf der roten Liste.

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30 Nov 2014

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Kleines Tier ganz groß

Der grüne Leguan wird in seiner Rumpflänge bis zu einem halben Meter groß. Doppelt so groß wie der Rumpf kann sein Schwanz werden, so dass Körperlängen von 160 bis 200 cm keine Seltenheit sind. Obwohl sie etwas furchterregend aussehen, sind sie nur Vegetarier. Dagegen stehen die Tiere in ihren Herkunftsländern gern auf der Speisekarte des Menschen.
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