Ipernity Treffen Hamburg 2025
Folder: Deutschland - Alben
Kreuzbeleuchtung auf der Rickmer Rickmers
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Zum Schluss von meinen Bildern zum IP-Treffen im Hamburg nochmal ein Blick zu den zwei Museumschiffen. Hinten die Cap San Diego, im Vordergrund der 3-Master Rickmer Rickmers, ein stählernes Frachtsegelschiff.
Wir sehen uns nächstes Jahr wieder.
Die Lichter des Hafens
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Je später der Abend, umso dunkler der Himmel. Und dann treten auch die vielen roten Lichter an den Krananlagen im Hamburger Hafen in den Vordergrund. Vom Stintfang kann man sie besonders gut sehen.
Special lights
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Eine vergrößerte Aufnahme vom Stintfang zum Pegelturm an den Landungsbrücken bringt auch die Hafenanlagenin dem Bild gut zur Geltung. Den Streifenfilter habe ich von meinem Sohn zum Geburtstag geschenkt bekommen und er musste nun bei den Aufnahmen zur blauen Stunde zeigen was er kann.
Glitzernde Elbphilharmonie
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Die Elbphilharmonie zeigt in der blauen Stunde ihre Lichtervielfalt, die wie Kristalle funkeln. Auf der Plaza strahlen die Lampen am Geländer, der Bereich zu den Konzertsälen ist gut erhellt und in einigen Appartements scheint auch jemand zu Hause zu sein. Unterstützend hat mein Streifenfilter vorm Objektiv eingegriffen.
Rotlicht an der Elbe
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Der kleine Imbiss Fähre 7 an der Brücke 2 in Hamburg bietet Fischbrötchen und kleine Snacks an. Abend wird die Terasse mit ein paar roten LED-Lichtern beleuchtet, Ein Spezialfilter vor dem Objektiv erzeugt die schönen Lichtstreifen.
Auslöserverzerrung
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Ein kleines Boot fährt am Südufer der Nordelbe an der Fassade einer Logistikhalle vorbei. An den gezogenen Lichtern erkennt man die Langzeitbelichtung. Das Gezacke am Anfang des Leuchtstreifen zeigt deutlich, wie die Kamera mit dem größeren Teleobjektiv beim Betätigen des Auslöser auch auf einen Stativ noch wackelt. Besser wäre die Verwendung eines Funkfernauslösers gewesen.
Technische Giraffen
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Auch zu fortgeschritteneer Blauen Stunde bietet der Hafen mit seinen Lichtern noch Fotomotive. Rechts ein Schwimmdock der Werft Blohm+Voss. Auch die "Eier" der Hamburger Stadtentwässerung sind vor den Krananlagen des Containerterminals zu erkennen.
Blockbräu-Eingang
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Der Eingang zum Restaurant Blockbräu ist ein Teil der Fassade des Abfertigungsgebäudes der St. Pauli-Landungsbrücken. Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jh. aus Tuffstein gebaut.
Werfteinfahrt
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Nochmal ein Blick vom Stintfang hinüber zum Südufer der Nordelbe. Hier betreibt die Schiffswerft Blohm+Voss mit dem Dock 17 eines der größten Trockendecks Europas. In dieser Perspektive kann man gut die fast 60 Meter Breite erkennen. Das es allerdings 351 Meter lang ist, vermutet man in dieser Ansicht nicht.
Schnellboot
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Vor der Brücke 2 zieht eine Barkasse im Schnelltempo vorüber, könnte man meien. Aber beiner Belichtugszeit von über einer Sekunde entstehen diese Langzieheffekte. ÜBrigens, alle 10 Brücken an den St. Pauli-Landungsbrücken haben diese schräge Glasdach.
Sonnenblitze in der Kranbahn
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Ein fokusierter Blick vom Stintfang hinüber zu den Containerbrücken am Containerterminal Tollerort. Bei tiefstehender Sonne reflektieren die warmen Sonnenstrahlen in den Fenstern der Oberbauten.
Fernblick vom Stintfang
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Der Stintfang bietet auch einen Blick hinüber zum Containerterminal Tollerort, das zwar flächenmässig der kleinste Containerhafen Hamburgs ist, aber mit seinen modernen Containerbrücken leistungsstark und flexibel ist.
HHH
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Das Hotel Hamburg Hafen hat seinen Ursprung in einem Seemannsheim, welches 1858 entstanden ist. Sein heutiges Aussehen erhielt es, als Willi Bartels 1979 pachtete und das renovierungsbedürftige Backsteinhaus zum Hotel Hafen Hamburg umbaute. Der nächste Umbau 1986 und die Aufstockung im Jahr 2000 wurde durch den Bau des Klinker-Turmes ergänzt. Wer Lust hat kann in 62 Metern Höhe Eine Bar besuchen und bestimmt auf den Hafen blicken.
Sonnenglanz an der Elphi
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Wer sich zur blauen Stunde auf dem Stintfang in Hamburg einfindet, hat immer wieder Chancen für gute Fotomotive, er muss sie nur finden. Der Moment, wo die letzten Sonnenstrahlen in der Fassade der Elbphilharmonie herumtanzen ist so ein Besonderer.
Weinberg Stintfang
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Etwas kurios wirken die Weinreben auf dem Stintfang. Wobei es hier schon 1995 50 Reben der Sorten Phoenix und Regent gab. Wegen Bauarbeiten am S- und U-Bahnhof wurde 2019 der Weinberg gerodet.
2022 dann geben die Bürgerschaftspräsidentin, der Bürgermeister vo Hamburg und der Winzer Fritz Currle den Startschuss zur Neubepflanzung dess Stintfang. Auf der ca. 500 m² großen Anhöhe wachsen nun Trauben , die für ca. 50 Flaschen Wein reichen werden.
Astra lässts laufen
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Etwas unauffällig steht auf St. Pauli der Sudpfannen-Brunnen. Der riesige Metallbauch ist eine echte Sudpfanne und soll daran erinnern, das hier an der Stelle früher einmal Bier gebraut wurde. Oben aus den vier kleinen Wasserhähnen läuft sacht das Wasser über den oberen Teil der Sudpfanne. Die Bavaria-St. Pauli-Brauerei, deren wichtigste Marke Astra war wurde 2003 hier geschlossen und später abgerissen.
Große Klappe
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Bei meinen bisherigen Besuchen in Hamburg sind mir noch nie die Schotten gegen Hochwasser an den Landungsbrücken aufgefallen. Bisher habe ich sie immer als Vordach wahr genommen. Beeindruckende Hydraulik steckt dahinter.
Außerirdische Kunden
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Nach dem ausführlichen Besuch auf dem Museumsschiff Cap San Diego ging es erstmal zu den Imbissbuden an den Landungbrücken, wo mir dieser Außerirdische vor doe Linse gelaufen ist. Sein Helm und die Versorgungsschläuche für Flüssignahrung vielen mir auf.
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