Falk Preusche's photos
Drachenkopf oder nur ausbetonierter Baum
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Einige der abgestorbenen Bäume auf dem Plateau Des Grand Puech haben so skurrile Formen angenommen, dass es Wert ist sie zu erhalten. Bei diesem hier wurde der Stamm mit einer betonartigen Masse ausgefüllt. Das Holz erinnert mich aus dieser Perspektive an einen Drachenkopf. Rechts das große Auge und vorn am langgezogenen Maul schauen die großen Schneidezähne raus.
Das Treppenauge
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Nahe der Ruine von Château Vernègues wurde auf dem Plateau des Grand Puech noch ein kleiner Aussichtsturm gebaut um über den Büschen auf der Ebene einen besseren Rundumblick zu haben. Die metallene Wendeltreppe dort hinauf bietet bei richtiger Betrachtung auch schöne Fotomotive.
Gestützt und gebunden
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Die Ruine der Kirche St. Jacques in Vernègues fällt immer weiter zusammen. Sie wurde, wie das gesamte Dorf, 1909 bei einem Erdbeben zerstört. Inzwischen helfen Stahlstützen den Zerfall zu verlangsamen.
Über den Wolken
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Auf dem Rückflug von der Mailänder Motorradmesse konnte man ein paar Spitzen der Alpen sehen, die durch die Wolkendecke durchstoßen.
Einfahrt in Schlössel
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Vom August 2011 bis März 2016 war die Aquaris C. auf der Preßnitztalbahn im Einsatz. Hier im Bild fährt der von ihr gezogene Zug gerade in den Haltepunkt Schlössel ein. Sie ist eine ehemalige Heeresfeldbahnlokomotive und von ihrer Art die Einzigdte die bei der Fa. Borsig in Berlin gebaut wurde. Seit 2017 fährt sie auf der Taurachbahn in Österreich.
Wolkensteiner Kirche
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In unmittelbarer Nähe zum Schloss Wolkenstein steht die markante St.-Bartholomäus-Kirche. Nach dem Stadtbrand von 1687 ist sie im Stil des Spätbarock erneut aufgebaut worden. Der Kirchturm hat einen quadratischen Umriss, sein achteckigerTurmaufbau wird mit einem kupferbedeckten Dach abgeschlossen. Über der geschweiften Haube sitzt noch die Laterne mit der Turmkigel uind dem Kreuz. Insgesamt ist der Turm 35 Meter hoch.
Fischtreppe an der Zschopau
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Das kleine Wehr unterhalb der Brückenklippe in der Wolkensteiner Schweiz hat eine Fischtreppe bekommen.
Kletterhaken am Anton-Günter-Felsen
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Mit dem Teleblick erkennt man aus dem Zschopautal in der Wolkensteiner Schweiz das Baummotiv im Geländer am Felsen Brückenklippe sehr deutlich. Wemm der Wanderweg zu lang ist dort hinauf, der kann auch gern den Kltterweg nehmen. Seilringe zum Sichern sind vorhanden.
Das Loch im Fels
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Einer der schönen Momente von der Fahrt über den Col des Lèques war dieser Durchbruch durch den Felsen. Die Struktur des Gesteins ist beeindruckend.
Festes Geländer
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Vom Place du 24 Aout führt zur Rue Sans Peur eine Treppe hinab. Damit die Bewohner beim Verlassen ihres Hauses nicht die Treppenanlage hinab stürtzen ist bestimmt diese massive Mauer gebaut worden.
Spitzen- oder Gipfeltreffen
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Am Rand der Enduro-Veranstaltung "Rund um Zschopau" standen diese Beiden etwas abseits der Wertungsprüfung auf dem Wall und betrachteten die Fahrer unten im Steinbruch Venusberg mit etwas Abstand.
Altiport Courchevel 2007 m
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Der Altiport in Courchevel liegt mitten im gleichnamigen Skigebiet auf einer Höhe von 2007m. Er zählt zu den gefährlichsten Flughäfen der Welt. Wer als Pilot hier landen will braucht eine spezielle Qualifikation. Nur rund 100 Piloten besitzen diese. Der Flughafen wurde im Januar 1962 in Betrieb genommen um die Skitouristen so nah wie möglich an die Skihänge zu bringen. Für die Olympischen Spiele wurde die Landebahn von 375 auf 537 Meter verlängert und um das Doppelte auf 80 m verbreitert. Somit konnten nun Dash-76 Flugzeuge landen, die 50 Passagiere aufnehmen können.
Mitten drin
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Von L'Alpe-d'Huez führt die Route du Col de Sarenne mit geringer Steigung zum gleichnamigen Pass. In der Abgeschiedenheit muss man auch mal mit einer großen Schafherde rechnen, die entlang der Straße getrieben wird. Zeit genug, um den Fotorucksack am Motorrad zu öffnen und das Teleobjektiv aufzusetzen.
Startrampe zur Klettertour
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Die Bogenbrücke überquert die Gorge du Drac, der kurz oberhalb der Brücke angestaut wird. Das Podest, über dem das Drahtseil verläuft ist der Einstieg zu einem der beiden Klettersteige, die an den Wänden der Drac-Schlucht angelegt wurden.
Abgebrochener Wasserkanal
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Oberhalb de La Souloise ist durch einen kleinen Erdrutsch dieser Wasserkanal sichtbar geworden. Leider kann er nun kein Wasser mehr durchleiten, aber interessant ist die Bebauung unter der Erde.
Schlern mit Rosengarten
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Hier ist eines der klassischen Motive der Dolomiten zu sehen. Teile der Dolomiten sind seit 2009 UNESCO-Weltnaturerbe. In diesem Panorama ist halblinks der Schlern zu sehen, neben dem sich rechts der berühmte Rosengarten zeigt. Der Laurinsage zufolge stand dort einst ein Garten blühender Rosen. König Laurin belegte ihn mit einem Fluch, das er zur Tages- und Nachtzeit von niemanden zu sehen sein soll. Aber er sprach nicht von der Dämmerung. Also strahlt der Rosengarten immer zur Abenddämmerung, wenn die Sonne seine Westseite anleuchtet, in goldgelben bis rosa Farben. Man kann das Dolomiten-Glühen von vielen Stellen sehen. Hier stehe ich gerade auf dem Ritten wo der Blick über das Eisacktal zum Rosengarten fällt.
Es kippt gleich runter
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Das Passmuseum am Timmelsjoch wurde genau auf der Grenze von Österreich und Italien aufgebaut und unterstreicht den grenzüberschreitenden Charakter der Timmelsjoch Erfahrung
Tiroler Speck
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Oben auf dem Timmelsjoch, kurz bevor aus auf italienischen Seite aus em Passeiertal in den Tunnel hingeht, befand sich dieser tolle Imbissstand. Eigentlich kann man nicht weiter fahren, ohne ein Stück Tiroler Speck in die Motorradkoffer zu verstauen.
















