Erhard Bernstein's photos

Ohne Moos nix los ...

02 Jun 2020 36 18 458
An der "Warmen Bode" bei Braunlage

Doppeldeckerweg

26 May 2020 46 40 608
Am Oderteich im Harz

The brush before the needle (PiP)

30 May 2020 40 54 687
Macro Mondays 155, 1 June 2020 "Brushes" Close-up shot of the brush on the stylus of my turntable system. The PiP shows the whole record ;-)

Touched by a needle (PiP)

30 May 2020 29 14 344
A picture disc with songs featuring Marilyn Monroe. Poor sound quality, but ... And yes, this is Marilyn's birrthday (June 1st, 1926)

Zufluss ...

26 May 2020 47 28 762
... zum Oderteich im Harz. Und, ja: es gab einen blauen Fleck am Himmel. Vermutlich waren da die Wolken kaputt ;-)

Ungeschütztes Nest (PiP)

26 May 2020 41 36 673
Im Wald beim Oderteich im Harz. Ich weiß leider nicht, welcher Vogel dort sein Nest gebaut hat und ob es überhaupt noch belegt ist. Zum furchtbaren Anblick der sterbenden Bäume schreibt die Nationalparkverwaltung ( www.nationalpark-harz.de/de/waldwandel-zur-Wildnis/Waldwandel-zur-Wildnis ): " Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Natur­wald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand. Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst. ... Stürme, Wetterextreme und Borkenkäfer lassen die meist menschengeprägten, älteren Fichtenforste im Nationalparkgebiet großflächig absterben. Je nach Höhenlage setzen sich nun eher Buchen oder wieder junge Fichten durch. Die Natur hat dabei andere Maßstäbe von Zeit und Ordnung als wir Menschen. In den Hochlagen ist die Fichte von Natur aus heimisch, deshalb wird sie in diesen Gebieten auch weiter die Hauptbaumart bleiben. Neben jungen Fichten wachsen hier nun auch einige Laubbäume wie Eberesche, Bergahorn oder Weide. In tieferen Lagen schlagen in den ehemaligen Fichtenforsten vor allem verschiedene Laubbäume Wurzeln. Von Natur aus würden hier vor allem Buchen wachsen, deren Rückkehr der Nationalpark mit Pflanzungen unterstützt. Das Totholz bleibt im Nationalparkgebiet sowiet (sic!) wie möglich im Wald und bietet so zahlreichen Bewohnern Nahrung und Unterschlupf. Wer genau hinschaut, kann selbst im scheinbar toten Wald überall Leben entdecken. ... "

Blick von der Achtermannshöhe nach Süden - HFF!

18 May 2020 58 76 878
Gestitcht aus 13 Einzelaufnahmen Zum furchtbaren Anblick der sterbenden Bäume schreibt die Nationalparkverwaltung ( www.nationalpark-harz.de/de/waldwandel-zur-Wildnis/Waldwandel-zur-Wildnis ): " Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Natur­wald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand. Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst. ... Stürme, Wetterextreme und Borkenkäfer lassen die meist menschengeprägten, älteren Fichtenforste im Nationalparkgebiet großflächig absterben. Je nach Höhenlage setzen sich nun eher Buchen oder wieder junge Fichten durch. Die Natur hat dabei andere Maßstäbe von Zeit und Ordnung als wir Menschen. In den Hochlagen ist die Fichte von Natur aus heimisch, deshalb wird sie in diesen Gebieten auch weiter die Hauptbaumart bleiben. Neben jungen Fichten wachsen hier nun auch einige Laubbäume wie Eberesche, Bergahorn oder Weide. In tieferen Lagen schlagen in den ehemaligen Fichtenforsten vor allem verschiedene Laubbäume Wurzeln. Von Natur aus würden hier vor allem Buchen wachsen, deren Rückkehr der Nationalpark mit Pflanzungen unterstützt. Das Totholz bleibt im Nationalparkgebiet sowiet (sic!) wie möglich im Wald und bietet so zahlreichen Bewohnern Nahrung und Unterschlupf. Wer genau hinschaut, kann selbst im scheinbar toten Wald überall Leben entdecken. ... "

Zehn Granitobelisken (2*PiP)

26 May 2020 44 34 705
Sie dienen als Eisbrecher, um eine Blockierung der Ausflut des Oderteichs zu verhindern. Kalte Winter lassen die Eisdicke auf mehrere Dezimeter Dicke wachsen, das Hochwasser der Schneeschmelze hebt sie dann und setzt sie in Bewegung. Nur wenn diese in kleinere Schollen zerbrochen ist, kann es nicht zu einem Versetzen der Ausflutöffnungen kommen. Alle Obelisken sind aus Granitblöcken im Stausee ohne Gebrauch von Sprengstoff gebrochen worden. Bei der Neuaufstellung 1992 konnten noch 4 alte Obelisken verwendet werden. Der kleine Steinturm im PiP trägt leider gar nicht zur Funktion der Reihe bei. Der Bachstelze auf dem 4 Obelisken von links (auch mit PiP) ist das egal, sie hat ihr Futter gefangen!

Oderteich

26 May 2020 51 30 1026
Der Oderteich ist eine historische Talsperre im Harz. Er liegt nahe dem Braunlager Stadtteil St. Andreasberg im gemeindefreien Gebiet Harz des niedersächsischen Landkreises Goslar und staut das Wasser der Oder auf. Die Stauanlage des Oderteiches wurde in den Jahren 1715 bis 1722 von Sankt Andreasberger Bergleuten erbaut und wird von den Harzwasserwerken betrieben. Sie gehört seit Juli 2010 gemeinsam mit den anderen Bauwerken des Oberharzer Wasserregals unter der Bezeichnung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Oderteich war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die größte Talsperre Deutschlands.

Da bin ich ganz Ohr!

24 May 2020 37 42 551
Macro Mondays 154. - 25.05.2020 - Ohren / Ears www.ipernity.com/group/macromondays/discuss/194874

In der Ferne: der Wurmberg (PiP)

19 May 2020 52 35 860
Blick von der Achtermannshöhe

HFF - der steinige Weg nach oben ...

19 May 2020 71 98 1050
An der Achtermannshöhe im Harz

Blick zum Brocken

18 May 2020 41 40 779
... eine teilweise recht gruselige Angelegenheit im toten Wald ... www.rtl.de/cms/tote-baeume-rund-um-den-brocken-waldsterben-im-harz-4531322.html Als Folge des Klimawandels waren die letzten Jahre im Harz viel zu trocken. Die Bäume sind jetzt wehrlos gegen Schädlinge wie den Borkenkäfer. Rund um den Brocken sind ganze Wälder nun zerstört.

Der Weg zum Achtermann

18 May 2020 43 30 820
Recht steinig, eher wie ein ausgetrockneter Gebirgsbach - der Weg von Oderbrück zum Achtermann, auch "Kaiserweg" genannt. Und es stimmt: der Kaiser war weg ...

Baum vorm Fenster: Letzte Blüte (2 * PiP)

18 May 2020 52 38 922
Baum vorm Fenster 34/50 www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/album/1050366

Made in China

17 May 2020 27 27 438
Macro Mondays #153 "Numbers / Zahlen / Chiffres". Specifications on my multiple USB charger.

Tolle Blüte

19 Jan 2020 48 42 898
Gesehen in Chiayi / Taiwan - Arnulf und Roland von der Seite www.pflanzenbestimmung.eu konnten genau beantworten, was das für eine Pflanze ist: "Ist ein Puderquastenstrauch Calliandra hematocephala baum/strauchförmige Mimosengewächse (Mimosaceae)" de.wikipedia.org/wiki/Calliandra Ich sage mal: www.pflanzenbestimmung.eu wurde mir von Volker (Rüsterstaude) empfohlen und ich bin begeistert!

Treppenhaus im Laeiszhof

26 Apr 2019 72 77 944
Da es dieses Jahr kein Hamburg-Treffen gab, habe ich ein paar "Reste" vom letztjährigen Treffen zusammengekratzt und wünsche diese Woche ein dreifach HFF!

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