Erhard Bernstein's photos
Ohne Moos nix los ...
Doppeldeckerweg
The brush before the needle (PiP)
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Macro Mondays 155, 1 June 2020 "Brushes"
Close-up shot of the brush on the stylus of my turntable system. The PiP shows the whole record ;-)
Touched by a needle (PiP)
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A picture disc with songs featuring Marilyn Monroe. Poor sound quality, but ...
And yes, this is Marilyn's birrthday (June 1st, 1926)
Zufluss ...
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... zum Oderteich im Harz. Und, ja: es gab einen blauen Fleck am Himmel. Vermutlich waren da die Wolken kaputt ;-)
Ungeschütztes Nest (PiP)
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Im Wald beim Oderteich im Harz. Ich weiß leider nicht, welcher Vogel dort sein Nest gebaut hat und ob es überhaupt noch belegt ist.
Zum furchtbaren Anblick der sterbenden Bäume schreibt die Nationalparkverwaltung ( www.nationalpark-harz.de/de/waldwandel-zur-Wildnis/Waldwandel-zur-Wildnis ):
" Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Naturwald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand.
Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst.
...
Stürme, Wetterextreme und Borkenkäfer lassen die meist menschengeprägten, älteren Fichtenforste im Nationalparkgebiet großflächig absterben. Je nach Höhenlage setzen sich nun eher Buchen oder wieder junge Fichten durch. Die Natur hat dabei andere Maßstäbe von Zeit und Ordnung als wir Menschen.
In den Hochlagen ist die Fichte von Natur aus heimisch, deshalb wird sie in diesen Gebieten auch weiter die Hauptbaumart bleiben. Neben jungen Fichten wachsen hier nun auch einige Laubbäume wie Eberesche, Bergahorn oder Weide.
In tieferen Lagen schlagen in den ehemaligen Fichtenforsten vor allem verschiedene Laubbäume Wurzeln. Von Natur aus würden hier vor allem Buchen wachsen, deren Rückkehr der Nationalpark mit Pflanzungen unterstützt.
Das Totholz bleibt im Nationalparkgebiet sowiet (sic!) wie möglich im Wald und bietet so zahlreichen Bewohnern Nahrung und Unterschlupf. Wer genau hinschaut, kann selbst im scheinbar toten Wald überall Leben entdecken. ... "
Blick von der Achtermannshöhe nach Süden - HFF!
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Gestitcht aus 13 Einzelaufnahmen
Zum furchtbaren Anblick der sterbenden Bäume schreibt die Nationalparkverwaltung ( www.nationalpark-harz.de/de/waldwandel-zur-Wildnis/Waldwandel-zur-Wildnis ):
" Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Naturwald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand.
Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst.
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Stürme, Wetterextreme und Borkenkäfer lassen die meist menschengeprägten, älteren Fichtenforste im Nationalparkgebiet großflächig absterben. Je nach Höhenlage setzen sich nun eher Buchen oder wieder junge Fichten durch. Die Natur hat dabei andere Maßstäbe von Zeit und Ordnung als wir Menschen.
In den Hochlagen ist die Fichte von Natur aus heimisch, deshalb wird sie in diesen Gebieten auch weiter die Hauptbaumart bleiben. Neben jungen Fichten wachsen hier nun auch einige Laubbäume wie Eberesche, Bergahorn oder Weide.
In tieferen Lagen schlagen in den ehemaligen Fichtenforsten vor allem verschiedene Laubbäume Wurzeln. Von Natur aus würden hier vor allem Buchen wachsen, deren Rückkehr der Nationalpark mit Pflanzungen unterstützt.
Das Totholz bleibt im Nationalparkgebiet sowiet (sic!) wie möglich im Wald und bietet so zahlreichen Bewohnern Nahrung und Unterschlupf. Wer genau hinschaut, kann selbst im scheinbar toten Wald überall Leben entdecken. ... "
Zehn Granitobelisken (2*PiP)
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Sie dienen als Eisbrecher, um eine Blockierung der Ausflut des Oderteichs zu verhindern. Kalte Winter lassen die Eisdicke auf mehrere Dezimeter Dicke wachsen, das Hochwasser der Schneeschmelze hebt sie dann und setzt sie in Bewegung. Nur wenn diese in kleinere Schollen zerbrochen ist, kann es nicht zu einem Versetzen der Ausflutöffnungen kommen.
Alle Obelisken sind aus Granitblöcken im Stausee ohne Gebrauch von Sprengstoff gebrochen worden. Bei der Neuaufstellung 1992 konnten noch 4 alte Obelisken verwendet werden.
Der kleine Steinturm im PiP trägt leider gar nicht zur Funktion der Reihe bei. Der Bachstelze auf dem 4 Obelisken von links (auch mit PiP) ist das egal, sie hat ihr Futter gefangen!
Oderteich
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Der Oderteich ist eine historische Talsperre im Harz. Er liegt nahe dem Braunlager Stadtteil St. Andreasberg im gemeindefreien Gebiet Harz des niedersächsischen Landkreises Goslar und staut das Wasser der Oder auf.
Die Stauanlage des Oderteiches wurde in den Jahren 1715 bis 1722 von Sankt Andreasberger Bergleuten erbaut und wird von den Harzwasserwerken betrieben. Sie gehört seit Juli 2010 gemeinsam mit den anderen Bauwerken des Oberharzer Wasserregals unter der Bezeichnung Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Oderteich war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die größte Talsperre Deutschlands.
Da bin ich ganz Ohr!
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Macro Mondays 154. - 25.05.2020 - Ohren / Ears www.ipernity.com/group/macromondays/discuss/194874
In der Ferne: der Wurmberg (PiP)
HFF - der steinige Weg nach oben ...
Blick zum Brocken
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... eine teilweise recht gruselige Angelegenheit im toten Wald ...
www.rtl.de/cms/tote-baeume-rund-um-den-brocken-waldsterben-im-harz-4531322.html
Als Folge des Klimawandels waren die letzten Jahre im Harz viel zu trocken. Die Bäume sind jetzt wehrlos gegen Schädlinge wie den Borkenkäfer. Rund um den Brocken sind ganze Wälder nun zerstört.
Der Weg zum Achtermann
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Recht steinig, eher wie ein ausgetrockneter Gebirgsbach - der Weg von Oderbrück zum Achtermann, auch "Kaiserweg" genannt. Und es stimmt: der Kaiser war weg ...
Baum vorm Fenster: Letzte Blüte (2 * PiP)
Made in China
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Macro Mondays #153 "Numbers / Zahlen / Chiffres".
Specifications on my multiple USB charger.
Tolle Blüte
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Gesehen in Chiayi / Taiwan - Arnulf und Roland von der Seite www.pflanzenbestimmung.eu konnten genau beantworten, was das für eine Pflanze ist: "Ist ein Puderquastenstrauch Calliandra hematocephala baum/strauchförmige Mimosengewächse (Mimosaceae)" de.wikipedia.org/wiki/Calliandra
Ich sage mal: www.pflanzenbestimmung.eu wurde mir von Volker (Rüsterstaude) empfohlen und ich bin begeistert!
Treppenhaus im Laeiszhof
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Da es dieses Jahr kein Hamburg-Treffen gab, habe ich ein paar "Reste" vom letztjährigen Treffen zusammengekratzt und wünsche diese Woche ein dreifach HFF!

















