Island - entlang der Strasse No. 1
Folder: Skandinavien inkl. Island und Finnland
mit Aussicht auf die Herðubreið - zwischen Egilsst…
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Blick auf die Herðubreið (die "Breitschultrige), 1682 Meter hoch in der Wüste Ódáðahraun.
Viele Reiseberichte bezeichnen diesen Abschnitt der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und Reykjahlíð als öde und langweilig.
Für mich war diese karge, unbewohnte und weite, offene Lava-Landschaft ein echtes Highlight. Man befindet sich in einer anderen Welt - auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat.
Hier erhält man einen Eindruck davon, wie es im Hochland von Island aussehen mag …
neben der Ringstrasse (© Buelipix)
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Viele Reiseberichte bezeichnen diesen Abschnitt der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und Reykjahlíð als öde und langweilig.
Für mich war diese karge, unbewohnte und weite, offene Lava-Landschaft ein echtes Highlight. Man befindet sich in einer anderen Welt - auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat.
Hier erhält man einen Eindruck davon, wie es im Hochland von Island aussehen mag …
Brücke über die Jökulsá á Fjöllum (© Buelipix)
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Die Jökulsá á Fjöllum , mit 206km der zweitlängste Fluss von Island, entspringt im Gebiet des Vatnajökull und fliesst grösstenteils durch das Hochland im Nordosten von Islands.
Auch hier führt die Ringstrasse (die wichtigste Verbindungsstrasse auf Island, andere Bezeichnungen sind Þjóðvegur 1, Nationalstrasse Nr. 1, Hringvegur) über eine einspurige Brücke! Wer zuerst an der Brücke ist hat Vortritt!
auch unterwegs auf der Ringstrasse ... (© Buelipix…
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Der isländische Strassenverkehr ist sehr ruhig, die Markierungen klar und deutlich! Fast täglich sind wir solchen Fahrzeugen begegnet!
Jökulsá á Fjöllum (© Buelipix)
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Die Jökulsá á Fjöllum , mit 206km der zweitlängste Fluss von Island, entspringt im Gebiet des Vatnajökull und fliesst grösstenteils durch das Hochland im Nordosten von Islands.
Dettifoss - Ostseite (© Buelipix)
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Der Dettifoss , die zweite Fallstufe des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum , hat eine Fallhöhe von 44 Metern und eine Breite von ca. 100 Metern. Der Dettifoss gehört zu den wasserreichsten Fällen Europas (im Sommer mit einer Wassermenge von ca. 1500m3 pro Sekunde).
Pro Tag werden rund 120.000 t Geröll, Gestein, Sand und Schlamm transportiert. Die Fallkante wandert pro Jahr etwa einen halben Meter bis einen Meter flussaufwärts.
Auf der Ostseite ist der Fall über die unbefestigte Strasse No. 864 zu erreichen.
Bequemer ist die Westseite mit der Strasse No. 862, welche ab der Ringstrasse bis zum Parkplatz durchgehend asphaltiert ist.
(Einen Tag später bin ich noch zur West-Seite gefahren, Bilder folgen ;-)
Übrigens: Im Film Prometheus – Dunkle Zeichen ist der Dettifoss in der Eröffnungsszene zu sehen …
Dettifoss - Ostseite (© Buelipix)
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Der Dettifoss , die zweite Fallstufe des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum , hat eine Fallhöhe von 44 Metern und eine Breite von ca. 100 Metern. Der Dettifoss gehört zu den wasserreichsten Fällen Europas (im Sommer mit einer Wassermenge von ca. 1500m3 pro Sekunde).
Pro Tag werden rund 120.000 t Geröll, Gestein, Sand und Schlamm transportiert. Die Fallkante wandert pro Jahr etwa einen halben Meter bis einen Meter flussaufwärts.
Auf der Ostseite ist der Fall über die unbefestigte Strasse No. 864 zu erreichen.
Bequemer ist die Westseite mit der Strasse No. 862, welche ab der Ringstrasse bis zum Parkplatz durchgehend asphaltiert ist.
(Einen Tag später bin ich noch zur West-Seite gefahren, Bilder folgen ;-)
Übrigens: Im Film Prometheus – Dunkle Zeichen ist der Dettifoss in der Eröffnungsszene zu sehen …
über der Jökulsá á Fjöllum - an der Ostseite vom D…
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Die Jökulsá á Fjöllum , mit 206km der zweitlängste Fluss von Island, entspringt im Gebiet des Vatnajökull und fliesst grösstenteils durch das Hochland im Nordosten von Islands.
Dettifoss - Ostseite (© Buelipix)
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Der Dettifoss , die zweite Fallstufe des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum , hat eine Fallhöhe von 44 Metern und eine Breite von ca. 100 Metern. Der Dettifoss gehört zu den wasserreichsten Fällen Europas (im Sommer mit einer Wassermenge von ca. 1500m3 pro Sekunde).
Pro Tag werden rund 120.000 t Geröll, Gestein, Sand und Schlamm transportiert. Die Fallkante wandert pro Jahr etwa einen halben Meter bis einen Meter flussaufwärts.
Auf der Ostseite ist der Fall über die unbefestigte Strasse No. 864 zu erreichen.
Bequemer ist die Westseite mit der Strasse No. 862, welche ab der Ringstrasse bis zum Parkplatz durchgehend asphaltiert ist.
(Einen Tag später bin ich noch zur West-Seite gefahren, Bilder folgen ;-)
Übrigens: Im Film Prometheus – Dunkle Zeichen ist der Dettifoss in der Eröffnungsszene zu sehen …
beim Hafragilsfoss- P.i.P. (© Buelipix)
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Etwa 2 Kilometer nördlich vom Dettifoss befindet sich der Hafragilsfoss , ein Wasserfall mit einer interessanten Zufahrt zum Parkplatz. Leider war das Wetter sehr unsicher und die Wege rutschig. Daher musste ich auf den Besuch beim Hafragilsfoss verzichten.
beim Hafragilsfoss (© Buelipix)
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Etwa 2 Kilometer nördlich vom Dettifoss befindet sich der Hafragilsfoss , ein Wasserfall mit einer interessanten Zufahrt zum Parkplatz. Leider war das Wetter sehr unsicher und die Wege rutschig. Daher musste ich auf den Besuch beim Hafragilsfoss verzichten.
Markierung am Anfang der Strasse F88 - P.i.P. (© B…
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Fahren auf den Strassen von Island ist kein Problem. Man sollte aber auf jeden Fall die Vorschriften und Regeln einhalten.
Um Reykjavik gibt’s ein paar Autobahnen, schon auf der meist zweispurigen Ringstrasse hat’s jedoch unbefestigte Abschnitte, unübersichtliche Buckel und einspurige Brücken.
Schotterstrassen (wie hier die 864) sind bei normalen Wetterbedingungen auch kein Problem für normale PKWs.
Für die Strassen mit der Bezeichnung „F“ vor der Nummer gelten jedoch andere Vorschriften: sie dürfen nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahren werden und können auch im Sommer ohne Vorwarnung geschlossen werden usw.
Wer ein Fahrzeug mietet (egal ob einen normalen PKW oder ein geländegängiges Fahrzeug) und auf eigene Faust das Land erkunden will (sehr empfehlenswert!!!), sollte auf jeden Fall möglichst alle Zusatzversicherungen wie Unterboden, Glas, Asche usw. abschliessen, es kann sonst sehr teuer werden.
(Den ersten Steinschlag in der Windschutzscheibe hatte ich übrigens auf der Ringstrasse und nicht auf einer unbefestigten Nebenstrasse! Unterboden und Asche waren auch versichert, zum Glück ist jedoch kein solcher Schadenfall eingetreten ;-))
Siehe auch hier und hier :-))
Auf der Strasse No. 864 Richtung Süden (© Buelipix…
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Fahren auf den Strassen von Island ist kein Problem. Man sollte aber auf jeden Fall die Vorschriften und Regeln einhalten.
Um Reykjavik gibt’s ein paar Autobahnen, schon auf der meist zweispurigen Ringstrasse hat’s jedoch unbefestigte Abschnitte, unübersichtliche Buckel und einspurige Brücken.
Schotterstrassen (wie hier die 864) sind bei normalen Wetterbedingungen auch kein Problem für normale PKWs.
Für die Strassen mit der Bezeichnung „F“ vor der Nummer gelten jedoch andere Vorschriften: sie dürfen nur mit geländegängigen Fahrzeugen befahren werden und können auch im Sommer ohne Vorwarnung geschlossen werden usw.
Wer ein Fahrzeug mietet (egal ob einen normalen PKW oder ein geländegängiges Fahrzeug) und auf eigene Faust das Land erkunden will (sehr empfehlenswert!!!), sollte auf jeden Fall möglichst alle Zusatzversicherungen wie Unterboden, Glas, Asche usw. abschliessen, es kann sonst sehr teuer werden.
(Den ersten Steinschlag in der Windschutzscheibe hatte ich übrigens auf der Ringstrasse und nicht auf einer unbefestigten Nebenstrasse! Unterboden und Asche waren auch versichert, zum Glück ist jedoch kein solcher Schadenfall eingetreten ;-))
Siehe auch hier und hier :-))
Hverarönð (© Buelipix)
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Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das Hverarönð !
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn.
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.
Hverarönð - P.i.P. (© Buelipix)
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Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das Hverarönð !
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn.
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.
Hverarönð (© Buelipix)
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please press "z" for large view
Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das Hverarönð !
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn.
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.
10 Sekunden bei Regen und Wind (© Buelipix)
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Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das Hverarönð !
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn.
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.
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Hverarönð (© Buelipix)
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Eines der bekanntesten Hochtemperaturgebiete von Island, das Hverarönð !
Das Gebiet liegt auf der Ostseite des Berges Námafjall („Bergwerksberg“) beim Pass Námaskarð, direkt an der Ringstrasse zwischen Egilsstaðir und dem Mývatn.
Das Gebiet ist Teil des vulkanischen Systems des Zentralvulkans Krafla. Durch zahlreiche Solfatare, kochende Schlammtöpfe und Fumarolen treten hier Schwefelwasserstoff, Kohlendioxid, Wasserdampf und andere Mineralien direkt aus dem Erdinneren an die Oberfläche.
In Verbindung des Schwefelwasserstoffs mit dem Sauerstoff in der Luft bildet sich Schwefel und Schwefeldioxid, es entsteht der (zum Teil sehr starke) Geruch nach faulen Eiern!
Der Geruchsinn wird arg strapaziert, empfindliche Näschen sollten besser abgedeckt werden.
Während unserem ersten Besuch war hier teilweise starker Regen und sehr starker Wind. Das hat das Erlebnis leider etwas getrübt und der zweite Versuch misslang ebenfalls, da es immer noch regnete und das Gebiet total mit Touristen und Selfiejägern übersät war.
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