Venetien
Folder: Italien
Madonna della Corona
Gesehn auf der Vorbeifahrt mit dem Bus Richtung Venedig. Auf die Entfernung hin recht klein, konnte ich mit meiner Canon SX40 Dank relativ großer Brennweite die Gebäude heranzoomen. Der Wallfahrtsort wirkt dadurch wie eine Kulisse an den Hang gesetzt. Bemerkenswert, auf so einen Felsvorsprung so zu bauen.
Madonna della Corona ist ein Wallfahrtsort nahe dem Ort Spiazzi (Gemeinde Caprino Veronese) im Veneto in Italien. Mit einer Höhe von 773 m s.l.m. ist er einer der höchstgelegenen Wallfahrtsorte Italiens, hoch über dem Tal der Etsch. Erreichbar ist die Kirche zum einen von Spiazzi aus (zirka eine halbe Stunde Fußweg bzw. Pendelbusverkehr), einem Ort im Monte Baldo-Massiv östlich des Gardasees. Außerdem führt ein Wanderweg von Brentino im Etschtal hinauf zum Wallfahrtsort, bei dem knapp 600 Höhenmeter zu bewältigen sind.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Madonna_della_Corona_%28Veneto%29
Festung Wohlgemuth (Forte Rivoli) auf dem Hügel "Monte Castello"
Das Festungswerk Forte Rivoli (bis 1881 Fort Wohlgemuth), war ursprünglich eine österreichisch-ungarische militärische Liegenschaft im Königreich Lombardo-Venetien, das bis 1866 zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörte. Es liegt rechts der Etsch auf dem Monte Castello in 227 m Höhe auf dem Gebiet der Gemeinde Rivoli Veronese in der heutigen Provinz Verona. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Fort Hlawaty (jetzt Forte Ceraino) sowie dem Fort Mollinary (jetzt Forte Monte) und der Straßensperre Chiusa (jetzt Forte di Chiusa) bildete es hinter der Sperre von Pastrengo den zweiten Riegel an der Etsch mit der Straße aus dem Süden nach Tirol (heutige Staatsstraße 12). Die spätere italienische Bezeichnung dafür lautete: „Gruppo di Rivoli“. Das ebenfalls zu dieser Sperrgruppe gehörende Forte San Marco wurde erst nach 1888 von den Italienern erbaut. Bauartbedingt waren die beiden Werke in der Lage, die gesamte Schlucht unter Kreuzfeuer zu nehmen.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Forte_Rivoli
Italien, "Cortina d’Ampezzo", Nikon D5200", "Region Venetien"
Cortina d’Ampezzo ist ein renommiertes Winter- und Bergsportzentrum, das Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956 sowie der Alpinen Skiweltmeisterschaften 1932, 1941 und 2021 war. Heute beginnen in Cortina d'Ampezzo und in Mailand die Olympischen Winterspiele 2026.
de.wikipedia.org/wiki/Cortina_d%E2%80%99Ampezzo
Italien, "Cortina d’Ampezzo", Nikon D5200", "Region Venetien"
Heute beginnen in Cortina d’Ampezzo und in Mailand die XXV. Olympischen Winterspiele. Nach Cortina d’Ampezzo 1956 und Turin 2006 sind es die dritten Winterspiele in Italien.
de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Winterspiele_2026
Was lag also heute näher, als ein Zaun-Bild aus Cortina d’Ampezzo zu zeigen. Diesen schönen Ort haben wir im Sommer 2018 während einer Dolomitenreise besucht. Die olympischen Wettkämpfe im Eishockey werden allerdings in Mailand ausgetragen.
Es ist übrigens das erste Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele, dass zwei Städte als offizielle Gastgeber fungieren. Insgesamt werden die Wettkämpfe an sechs verschiedenen Orten ausgetragen, die sich über den italienischen Teil der Ostalpen verteilen. Zwar wurden Wettbewerbe früher schon in anderen Städten ausgetragen, doch Mailand und Cortina d'Ampezzo sind offiziell gleichberechtigte Partner.
Italien, "Cortina d’Ampezzo", Nikon D5200", "Region Venetien"
Die Basilika der Heiligen Philippus und Jakobus (it. Basilica Parrocchiale SS. Filippo e Giacomo) steht am Corso Italia im Zentrum der venetischen Stadt Cortina d’Ampezzo. Papst Benedikt XVI. gab ihr 2011 den Titel Basilica minor.
de.wikipedia.org/wiki/Philippus_und_Jakobus_(Cortina_d%E2%80%99Ampezzo)
Italien, "Cortina d’Ampezzo", Nikon D5200", "Region Venetien"
Italien, "Cortina d’Ampezzo", Nikon D5200", "Region Venetien"
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