Ein Personenzug wartet im Bahnhof Hammerunterwiesenthal auf die Weiterfahrt nach Cranzahl (s-w)

monochrome - colorkey


HFF liebe Fotofreunde, wünsche ein schönes Advents…

02 Dec 2025 18 10 101
Das Bild zeigt den Damm des Unterbeckens des Pumpspeicherkraftwerks Markersbach im Erzgebirge. Bauzeit war von 1970 bis 1981 und es ging 1979 in Betrieb. Mit einer Nennleistung von ca. 1050 MW ist es das zweitgrößte Pumpspeicherkraftwerk in Deutschland und gehört zu den größten Wasserkraftanlagen dieser Art in Europa. Es wird heute von Vattenfall betrieben. - Siehe auch bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherwerk_Markersbach Ein klein wenig war ich von meinem Besuch des Kraftwerks enttäuscht. Zum Einen hatte das Unterbecken sehr wenig Wasser, wahrscheinlich durch Bauarbeiten am Kraftwerk. Zum Anderen stand die Sonne so tief, daß das Staubecken voll im Schatten lag. Die starken Hell-Dunkel-Kontraste am PC zu Hause auszugleichen, war schwierig. Ein farbenfrohes Bild, wie ich es eigentlich mag, war nicht drin. So habe ich es in s-w konvertiert und einem fröhlichen HFF tut das keinen Abbruch. ;-))

Erzgebirgisches Freilichtmuseum Seiffen

Erzgebirgisches Freilichtmuseum Seiffen (analog)

21 Aug 2025 8 5 107
Das Bild ist mit meiner EXA 1A fotografiert worden. Der Film war ein AGFA PHOTO APX 100 professional für 36 Aufnahmen. Auf eine Nachbearbeitung des Bildes, das ich eingescannt und digital zugeschickt bekommen habe, habe ich bewußt verzichtet. EXA ist eine Baureihe einfacher Spiegelreflexkameras aus dem Ihagee-Werk in Dresden, das 1936 mit der bekannten „Kine Exakta“ die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt herstellte. Die EXA-Kameras sind vollmechanische und sehr robuste Kameras. Die Produktion begann 1949 und endete 1990. Es wurden fast 1 Million EXA hergestellt. Das höherwertige Schwestermodell ist die Exakta. Während 1973 im Zuge der Fusion von Ihagee und Pentacon auf die Produktion der EXAKTA zugunsten der Praktica-Baureihe verzichtet wurde, stellten die EXA-Modelle bis 1990 die Einstiegsmodelle ambitionierter Amateurfotografen in der DDR dar. de.wikipedia.org/wiki/EXA_(Spiegelreflexkamera)

210-365, Hello, nice to meet you! ;-)

29 Jul 2025 9 6 119
Tagesbild vom 29.07.25 Gestern hatte ich etwas in der Innenstadt zu erledigen. Als Tagesbild schwebte mir ein Foto vom Chemnitzer Weindorf, welches am Freitag begonnen hat und noch bis zum 17. August geöffnet ist, vor. Auf dem Weg zur Straßenbahn bin ich noch einmal durch die Roter-Turm-Passage, einer Einkaufsmall, gelaufen. Aus einem Modegeschäft "griente" mich diese Modepuppe an, die mich irgendwie sehr belustigte. Wahrscheinlich der Schattenwurf der Sonnenbrille. So von Weitem wirkte das, als hätte das Gesicht eine übergroße Nase. Da ohne Foto vorbeizukommen, war einfach nicht möglich ... ;-))

205-365, Gregor-Torsten Kozik & Frank Maibier: Ged…

24 Jul 2025 13 7 97
An diesem Donnerstag wollte ich kein "Blümchen"-Bild in meiner 365-Tage-Challenge zeigen, sondern wollte mal nach einem Kunstwerk vom "Purple Path" der Kulturhauptstadt schauen. Auf der Website der Stadt Chemnitz entdeckte ich dieses Kunstwerk bzw. eine Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie. Die beiden in Chemnitz lebenden und arbeitenden Künstler Gregor Torsten Kozik, 1948 in Hildburghausen und Frank Maibier, 1959 in Werneuchen geboren, schufen mit ihrem Kunstwerk auf dem Areal der 1905 gegründeten, fortschrittlich und humanistisch ausgerichteten „Königlich-Sächsischen Landeserziehungsanstalt für Blinde und Schwachsinnige“, von den Nazis später als „Landesanstalt Chemnitz-Altendorf“ bezeichnet, einen Ort des Gedenkens. Auf dem Gelände des REHA-Zentrums hatte ich mich vor nicht allzulanger Zeit einmal umgesehen, hatte dabei aber diese Gedenkstätte nicht entdeckt und wußte davon auch nichts, obwohl es bereits 2007 errichtet wurde. Von außen ist nur ein kleiner mit Gras bewachsener Hügel zu sehen, der von Weitem kauf auffällt. Vielleicht habe ich auch deshalb die Gedenkstätte nicht entdeckt. Da ich ja nun schon vorher darüber gelesen hatte, wollte ich mir das genauer ansehen. - Am Rand des Hügels befindet sich ein hochrechteckiger Tunnel aus Cortenstahl, durch den man hindurchgehen kann. Hindurchgegangen steht man in einer kreisrunden, an ein Amphitheater erinnernden Absenkung - wie nicht besetzte Sitzreihen aus gemauertem Klinker in einem um 15 Prozent abgesenkten Platz. Eine ungleichmäßige, schwer wirkende Kugel mit rissiger Oberfläche liegt wie ein verirrter Findling, leicht versetzt zum Zentrum des Platzes und initiiert ein Bild, als wäre ein Komet in den Grund eingeschlagen. ___________________________ Seit der Gründung der Königlich-Sächsischen Landesanstalt für Blinde und Schwachsinnige im Jahr 1905 bis in die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) fanden hier in Chemnitz-Altendorf neben den Blinden auch sehende geistig behinderte Kinder und Jugendliche Fürsorge und Heimat. - Im Zuge des Euthanasie_Programms in der Zeit des Nationalsozialismus wurde dieser Ort für sie die letzte Station auf dem Weg in den Holocoust. Insgesamt wurden mehr als 70.000 Menschen Opfer der „rassenhygienischen” Verbrechen der T4-Aktion. Ihre Schicksale besetzen die leeren Sitzreihen des Denkmals und widersprechen wortlos und abwesend dem Vergessen. chemnitz2025.de/purple-path/gregor-torsten-kozik-frank-maibier-gedenken Auszüge aus Briefen von Eltern auf der Suche nach ihren Kindern. "Mit ihrer Karte wurde mir mitgeteilt, daß meine Tochter nach der Landesanstalt Arnsdorf verlegt wurde. Warum ist dies geschehen? Was soll ich mir dabei denken? Sind außer meiner Tochter noch mehr Kranke von ihrer Anstalt weggekommen?" "Warum wird das Kind vom Elternort so weit weggeschafft, ohne daß die Eltern befragt werden Es besteht doch gar keine Möglichkeit, das Kind mal zu besuchen [...] Die einfachste Lösung wäre doch die gewesen, Sie hätten mich damals benachrichtigt, daß ich meine Tochter nach Hause holen kann." "So ein Kind weiß ja gar nicht mehr, wem es gehört ..." "Sie war doch so ein hübsches Mädchen, war nicht geisteskrank, sondern nur geistig und körperlich zurück." "Ich hatte jedenfalls große Hoffnung, wenn ich meine Tochter erst einmal daheim habe, daß sich ihr Zustand bessert." "Ist meine Tochter etwa mal von irgendwelchem Pflegepersonal fotografiert worden? Ich würde mich freuen, wenn ich ein Bild haben könnte." "Es wäre mir eine große Beruhigung, wenn sie mir in allen Punkten Klarheit geben könnten."

Euthanasie, Tunnel

24 Jul 2025 1 3 56
Euthanasie-Denkmal in Chemnitz. Eigentlich wollte ich dieses Bild als PIP in mein 365-Tage-Challenge bild einbinden. www.ipernity.com/doc/bonsai59/53028124 Das scheint aber im Moment nicht möglich zu sein. Deshalb lasse ich es es hier öffentlich.

Chemnitzer Uni-Bibliothek, Lichthof

02 May 2025 10 2 113
Auch dieses Bild in monochrome. Der Himmel schimmerte hier nur sehr blass-blau durch das Oberlicht und Farbe spielt wohl in dem Bild kaum eine Rolle. - Also auf die Grafik konzentrieren! ;-)

Uni-Bibliothek, Bücherregale

02 May 2025 8 2 108
Dieses Bild habe ich natürlich auch in Farbe, aber gerade hier war ich der Meinung, das Bild könnte monochrom durch die Grafik und das Licht im Bild auch gut wirken. Sonst bin ich ja eher für Farbe. ;-)

Bonifatius

18 May 2024 5 2 217
Bonifatius, Geburtsname Wynfreth (auch Wynfrith, Winfrid, Winfried; * um 673 in Crediton; † 5. Juni 754 oder 755 bei Dokkum in Friesland), war ein angelsächsischer Mönch. Er war einer der bekanntesten christlichen Missionare und der wichtigste Kirchenreformer im Frankenreich. Er war Missionserzbischof, päpstlicher Legat für Germanien, Bischof von Mainz, zuletzt Bischof von Utrecht sowie Gründer bzw. Auftraggeber mehrerer Klöster, darunter Fulda. Aufgrund seiner großdimensionierten, mit fränkischer Unterstützung betriebenen Missionstätigkeit im damals noch überwiegend nicht-christlichen Germanien, wird er seit dem 16. Jahrhundert von der katholischen Kirche als „Apostel der Deutschen“ verehrt. de.wikipedia.org/wiki/Bonifatius

Stangenelli Nostalgisch

HWW am Holländischbrookfleet

28 Apr 2024 34 17 745
HWW, liebe Fotofreunde! Einen angenehmen Wochenteiler in der Vatertagswoche!

Adler - Fahrwerksdetail (monochrome)

Stirnlaterne - Adler (monochrome)

Regler der bayrischen S 2/6 - monochrome (2)

11 Apr 2024 8 318
2 Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven des Reglers der Bayrischen S 2/6. Der Regler (auch Regulator genannt) ist meist ein großer, axial drehbarer Hebel, dominierend in der Mitte an der Kesselwand, bei Seitenzugreglern seitlich neben dem Stehkessel. Er öffnet das Ventil im Dampfdom zur Versorgung der Zylinder und stellt damit quasi den "Gashebel" der Lok dar, mit dem der Dampfdruck im Schieberkasten gesteuert wird. Im technischen Sinne handelt es sich nicht um einen Regler, da er nicht automatisch auf geänderte Druckverhältnisse reagiert, sondern um einen schlichten Stellhebel. de.wikipedia.org/wiki/Bedienelemente_einer_Dampflokomotive

Regler der bayrischen S 2/6 (monochrom)

HFF liebe Ipernity- und Fotofreunde!

25 Feb 2024 31 21 529
Ich wünsch Euch ein schönes, sonniges Wochenende und passt gut auf Euch auf.

HWW - Löwenskulptur im Lübecker Dom

23 Nov 2023 22 25 345
Diese Löwenskulptur im Lübecker Dom erinnert an Heinrich den Löwen, Herzog von Bayern und Sachsen.

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