Herbst
Folder: Jahreszeiten
Blick zum Ende der Welt
Im Bild zu sehen das "Ende der Welt", eine Illusion im Schlossgarten Schwetzingen. Hier blickt man zu einer gemalten Augentäuschung, die eine Flusslandschaft suggeriert. Diese Illusion befindet sich am Ende des langgestreckten Laubengangs aus Holzgitterwerk. Hinter einer dunklen Rückwand befindet sich eine leicht konkave Wand, auf der in Freskotechnik ein Landschaftsbild aufgebracht ist. (PIP)
HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch ein schönes Wochenende und bleibt gesund!
In Ribnitz-Damgarten (Ostsee), am Saaler Bodden
Der Saaler Bodden ist der westlichste und größte Teil der Darß-Zingster Boddenkette in Mecklenburg-Vorpommern, gelegen zwischen dem Fischland und dem Festland nordöstlich von Rostock. Mit einer Fläche von ca. 80,5 km² und einer geringen Tiefe von meist nur 2 Metern ist er ein flaches, brackwasserhaltiges Gewässer, das als beliebtes Revier für Segler, Kiter, Windsurfer und Angler gilt. - Quelle: Google KI
299-365, Vom Winde verweht ... ;-)
Sonntag Vormittag! Also seinem Nahmen hat der Tag keine Ehre gemacht. Regenwetter und ein eisiger kalter, stürmischer Wind haben eher keine Freude gemacht. Wenigstens am Vormittag war es noch trocken und wir konnten eine kleine Runde im Wohngebiet drehen. Für ein klein wenig Spaß hat hier mein Sohn gesorgt! :-))
Lübz, An der Mühlenstraße, Blick zum Amtsturm
(309/365/2015) Chemnitzer Wetterstation
Wetter am 05.11.2015 - sonnig, trocken, Temperatur, min.: 10°C, max.: 15,8°C
Festwiese im Chemnitzer Küchwald
Im Nordwesten des Stadtteils Schloßchemnitz befindet sich das Naherholungsgebiet „Küchwaldpark“. Dieser Park wurde 1900 bis 1915 vom städtischen Gartendirektor Otto Werner geschaffen. Innerhalb dieses Parks fährt seit 1953 (in seiner heutigen Strecke seit 1. Mai 1954) die Parkeisenbahn Chemnitz (ehemals „Pioniereisenbahn“). An der Stelle der ehemaligen, 1909 errichteten „Küchwaldschänke“ entstand die 1960 eröffnete Freilichtbühne, die viele kulturelle Veranstaltungen bot, unter anderem ein Freilichtkino. Dieses Gelände war lange Zeit völlig verwildert, da sich nach der politischen Wende in der DDR kein neuer Betreiber dieses Komplexes fand. Seit 2010 wird die Küchwaldbühne von dem Verein zur Förderung der Küchwaldbühne e.V. für Kinder- und Jugendtheater, Kleinkunst und Kammer- und Chormusik genutzt. Erwähnenswert ist auch das 1964 eröffnete Kosmonautenzentrum „Sigmund Jähn“ mit dem 36 Meter hohen Modell einer Rakete, die eine reine Fantasiekonstruktion ist. Sportlich betätigen kann man sich auf den Tennisplätzen unweit der Festwiese, auf der alljährlich das Pressefest der „Freien Presse“ begangen wird. Am westlichen Rand befindet sich die am 6. Oktober 1965 eröffnete Eissporthalle, in der schon Katarina Witt trainierte.
Noch Ende des 18. Jahrhunderts reichte der Küchwald bis an die Gebäude des ehemaligen Schlosses. Erstmals urkundlich erwähnt wurde er 1541 („Kuchenwaldt“), erneut 1590 („Küchenwaldt“). Zur Zeit des Chemnitzer Klosters wurde hier das benötigte Holz geschlagen und auch gejagt. Die Stadt Chemnitz erwarb den Küchwald im Jahre 1885 und baute ihn zum Naherholungspark aus.
de.wikipedia.org/wiki/Chemnitz-Schlo%C3%9Fchemnitz#K.C3.BCchwald
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