Aue - Bad Schlema
Folder: Sachsen
041-35-2025, Kulturhaus Aktivist
Heute hatte meine Frau einen arbeitsfreien Tag. Gelegenheit gemeinsam etwas zu unternehmen. So haben wir dem Gesundheitsbad-Actinon www.bad-schlema.de/index-therme.php einen Besuch abgestattet. In der Mittagszeit waren wir dann im Kulturhaus AKTIVIST, welches ein Museum zur Geschichte des Uranabbaus und eine Gaststätte beherbergt, Mittagessen.
Das Kulturhaus entstand in den 1950er Jahren mit dem im Ort beginnenden Uranbergbau durch die SDAG Wismut. – Nach 1990 wurde das Haus im Zusammenhang mit der Abwicklung der Wismut von der Stadtverwaltung übernommen und große Teile zu einem Museum umfunktioniert. Die erhaltenen Veranstaltungsräume (Großer Saal oder Theatersaal, kleiner Saal, Foyer) werden weiterhin multifunktional genutzt. Im PIP ist auch eine Grubenbahn zu sehen, welche dort am Parkplatz aufgestellt ist.
de.wikipedia.org/wiki/Kulturhaus_Aktivist
11 May 2025
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131-365, Tony Cragg - Stack
im Kurpark Aue-Bad Schlema
Die Skulptur Stack des britischen Künstlers Tony Cragg im renaturierten Kurpark Bad Schlema lädt dazu ein, die bewegte Geschichte des Ortes zu erkunden. Die monumentale Bronze erinnert in ihrer Formensprache an aufgebrochene Erde und verweist auf die tiefgreifenden Spuren und potentiellen Gefahren, die der sowjetisch-deutsche Uranbergbau hier hinterlassen hat. Cragg wurde 1949 im britischen Liverpool geboren. Er lebt heute in Wuppertal.
Eigentlich war der Nachmittag etwas anders geplant. Die Skulptur, die zum Kulturhauptstadt-Purple Path gehört hatten wir schon im vorbeifahren bei unserem Besuch im Gesundsheitsbad Actinon von Bad Schlema gesehen. Die Skulptur wollten wir noch einmal direkt besuchen und im Kurpark spazieren gehen. Aber es lief etwas anders. Die Skulptur haben wir natürlich gefunden und ich konnte sie auch einigermaßen günstig abzulichten. Aber aus dem Spaziergang wurde nichts. - Im nächsten Jahr findet in Bad Schlema die Landesgartenschau statt und in Vorbereitung dessen war der Kurpark abgesperrt und zum großen Teil Baustelle. Rechts im Hintergrund kann man auch noch einen Bauzaun erkennen. Immerhin hatte man einen kleinen Zugang zu der Skulptur geschaffen und den Rasen gemäht. In Anbetracht der Kulturhauptstadt finde ich den Stabdort der Skulptur vielleicht etwas unglücklich, kann aber auch verstehen, daß die Landesgartenschau auch ihre Vorbereitung braucht. Wenn die Skulptur dann natürlich dort bleibt, was ich hoffe, dann ist das natürlich auch ein schöner Blickfang zur LGS.
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