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Bankers Paradise - HBM, liebe Fotofreunde
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Am Großkoschener Ufer des Sees, eingebettet in einen Kiefernwald, befindet sich ein Ferienpark direkt am Senftenberger See. Er bietet für circa 2600 Urlauber Übernachtungsmöglichkeiten. Durch zahlreiche Investitionen im Ferienpark wurden Verkehrsanbindungen, 40 Ferienhäuser, ein Rezeptionsgebäude und eine Wasserrutsche neu geschaffen. In Höhe des ehemaligen Kinderferienlagers entstand ein Wassersportzentrum. In Niemtsch wurde ein Comfort-Campingplatz angelegt. Hier ein Bild vom Eingangsbereich des Parkes. In den PIPs Bilder von den Bungalows, Ferienhäusern und dem Badestrand.
Senftenberger See
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Der Senftenberger See, niedersorbisch Złykomorojski jazor (obersorbisch Złokomorowski jězor; früher auch als Speicherbecken Niemtsch bezeichnet), liegt im Lausitzer Seenland, einer künstlich geschaffenen Seenkette. Der See befindet sich an der Grenze von Nieder- und Oberlausitz zwischen der südbrandenburgischen Stadt Senftenberg und deren Ortsteilen Niemtsch und Großkoschen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Der Senftenberger See gehört mit einer Wasser-Fläche von 1300 Hektar zu den größten künstlich angelegten Seen Deutschlands. In ihm befindet sich noch eine etwa 250 Hektar große Insel. Der See ist Landeswasserstraße. Der See entstand durch die Flutung des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus Niemtsch von der Schwarzen Elster aus in der Zeit vom 15. November 1967 bis November 1972.
de.wikipedia.org/wiki/Senftenberger_See
HWW liebe Iprefreunde!
Braunschweig, Alte Waage und St. Andreas Kirche
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Die Alte Waage, wie sie heute im Weichbild der Braunschweiger Neustadt zu sehen ist, ist eine 1994 vollendete detailgetreue Rekonstruktion des ursprünglichen Gebäudes aus dem Jahre 1534, das durch mehrere Bombenangriffe während des Zweiten Weltkrieges, insbesondere durch den Bombenangriff vom 15. Oktober 1944 zerstört wurde.
de.wikipedia.org/wiki/Alte_Waage_(Braunschweig)
Die Ursprünge von St. Andreas in Braunschweig gehen wahrscheinlich auf einen Saalkirchenbau um das Jahr 1160 zurück. Etwa ab 1230 wurde darüber eine dreischiffige Basilika als Pfarrkirche für die Gemeinde in der Braunschweiger Neustadt errichtet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Andreaskirche im Jahre 1290. Seit 1528 ist sie protestantisches Gotteshaus.
de.wikipedia.org/wiki/St._Andreas_(Braunschweig)
Im Kirchturm von St. Andreas
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Karl Theodor Körner - Harras, der Kühne Springer
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HFF liebe Fotofreund! Wünsch Euch ein schönes Wochenende und bleibt gesund!
Eine alte Volkssage erzählt die kühne That dieses Ritters, und noch heut zeigt man bey Lichtenwalde im Sächsischen Erzgebirge die Stelle, die man den Harrassprung nennt. Am Ufer steht jetzt zwischen zwey alten ehrwürdigen Eichen, der steilen Felswand gegenüber ein Denkmal mit der Innschrift: "Ritter Harras, der kühne Springer".
Aus der Ballade seien hier exemplarisch die erste und die letzte Strophe wiedergegeben:
Noch harrte im heimlichen Dämmerlicht
Die Welt dem Morgen entgegen,
Noch erwachte die Erde vom Schlummer nicht,
Da begann sich's im Thale zu regen.
Und es klingt herauf wie Stimmengewirr,
Wie flüchtiger Hufschlag und Waffengeklirr,
Und tief aus dem Wald zum Gefechte
Sprengt ein Fähnlein gewappneter Knechte.
..............
Und der kühne, gräßliche Sprung gelingt,
Ihn beschützen höh're Gewalten;
Wenn auch das Roß zerschmettert versinkt,
Der Ritter ist wohl erhalten;
Und er theilt die Wogen mit kräftiger Hand,
Und die Seinen stehn an des Ufers Rand
Und begrüßen freudig den Schwimmer.
Gott verläßt den Mutigen nimmer.
Der Dichter Theodor Körner kam 1810 auf seinem Weg nach Freiberg hier vorbei und ließ sich durch die mündlich überlieferte Harrassage zu seiner berühmten Ballade inspirieren.
Blick vom Harrasfelsen in's Zschopautal bei Lichte…
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Die Bahnstrecke Roßwein–Niederwiesa ist eine heute nur noch teilweise betriebene Nebenbahn in Sachsen. Sie führt von Roßwein durch die Täler der Großen und der Kleinen Striegis nach Hainichen und von dort noch heute weiter über Frankenberg durch das Zschopautal nach Niederwiesa, wo sie in die Hauptbahn Dresden–Werdau einmündet. Seit 2004 ist lediglich noch der 16,8 km lange Abschnitt zwischen Hainichen und Niederwiesa in Betrieb. (Siehe Notiz im Bild.)
Unterhalb des Felsen führt die Strecke durch den 86 Meter langen Harrastunnel. - Der im Harrasfelsen gelegene Harrastunnel zwischen Braunsdorf und Frankenberg wurde durch einen schweren Eisenbahnunfall am 14. Dezember 1913 bekannt. Etwa 100 Kubikmeter Gestein lösten sich und blockierten das Südportal. Kurz nach 22.15 Uhr fuhr ein von Frankenberg nach Niederwiesa fahrender Personenzug in die Geröllhalde. Der Unfall forderte 10 Tote und 53 Verletzte und zählt noch heute zu den schwersten Eisenbahnunglücken in Sachsen.
de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnunfall_von_Braunsdorf
Der Harrasfelsen im Zschopautal bei Lichtenwalde
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Herbst 2024 im Chemnitzer Stadtpark
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Unser Stadtpark, ein Ort der sicher kein touristisches Highlight ist, aber das macht nichts. Groß genug, um mal spazieren zu gehen, kein Verkehrslärm, mal abgesehen von der Scheffelstraße, die den Stadtpark durchschneidet. Jogger, die hier laufen, Inlineskater, Radfahrer - es ist genug Platz um auch mal abzuschalten. Viele große, alte Bäume, vor allem an schönen Herbsttagen macht das richtig Spaß!
Chemnitz, im Hutholz
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männliche Mandarinente
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Das letzte Mal, daß ich im Chemnitzer Stadtpark Mandarinenten gesichtet habe ist schon eine Weile her. Dieses Mal gab es gleich einige, die mir vor die Linse kamen. Ich habe sie nicht gezählt, aber es könnten 15 bis 20 gewesen sein. Ich hatte auch Glück, daß genau an der Stelle, wo ich stand, anscheinend jemand die Enten gefüttert hatte und noch Krümel auf dem Boden lagen. Dadurch sind sie auch mal aus dem Wasser heraus gekommen und mir fast vor die Füße gelaufen.
männliche Stockente
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HBM im Zschopautal
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Die Zschopau (der Ursprung des Namens ist nicht genau belegt, möglicherweise slawisch skapp; Felsen, Klippe oder sorb. Šučici; die Rauschende, Tosende) ist ein linker, 130 km langer Zufluss der Freiberger Mulde in Sachsen (Deutschland), die sie mit einer Wasserführung von 23,8 m³/s (gegenüber 10,3 m³/s der Freiberger Mulde oberhalb der Mündung) mehr als verdreifacht. Die Zschopau entwässert ein Einzugsgebiet von 1847 km².
Hier an dieser Stelle wirkt der Fluß allerdings noch etwas breiter, weil er ein kurzes Stück flußabwärts durch ein Wehr etwas gestaut wird.
de.wikipedia.org/wiki/Zschopau_(Fluss)
Herbstsonne im Zschopautal bei Braunsdorf
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An der Zschopau, Blick zur "Fünferbrücke"
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Über die Zschopau führt hier die regional bekannte Fünferbrücke nach Lichtenwalde. Sie erhielt ihren Namen von der einst zu zahlenden Maut von 5 Pfennigen und erinnert somit an die früher oft an Brücken verlangten Passierzölle. Die Brücke wurde beim Jahrhunderthochwasser 2002 erheblich beschädigt und musste einem Neubau weichen, der im Dezember 2006 eingeweiht wurde.
Herbstimpression im Zschopautal
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An der Zschopau, Blick zum Schloß Lichtenwalde
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HFF - Dresden, Augustusbrücke
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HFF liebe Fotofreunde! Ich wünsch Euch ein schönes sonniges Wochenende. Macht was draus und bleibt immer schön neugierig! ;-)

















