bonsai59's photos
(018/365/2015) Eins der Wahrzeichen von Chemnitz,…
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Der Saxoniabrunnen, der einstmals den Chemnitzer Roßmarkt zierte, steht seit Anfang Juli 2011 auf dem neugestalteten Johannisplatz. Restauriert wurden der vorhandene Sockel und der Aufsatz. Die seitlichen Bronzefiguren Schmied und Spinnerin, sowie die Figur der Saxonia, die im Krieg einer Metallspende zum Opfer fielen, wurden mit Spendengeldern nachgegossen. Statt des frühern zweistufigen Sockels wurde der Brunnen bei der Rekonstruktion auf einen einstufigen Sockel gestellt. Der frühere Zaun wurde laut Aussage des Vorsitzenden des Saxoniabrunnen-Vereins, Peter Fritzsche, beim Neuaufbau absichtlich weggelassen, damit man an den Brunnen herantreten und ihn bewusster erleben kann. Die neu gegossene „Saxonia“ ist erheblich kleiner als das Original.
Der Saxoniabrunnen verdankt in erster Linie dem Verschönerungsverein von Chemnitz seine Entstehung. Mit Unterstützung des Akademischen Rats in Dresden und mit Mitteln aus dem Landeskunstfond wurde er errichtet und am 9. Juli 1893 auf dem Chemnitzer Roßmarkt enthüllt. Der Brunnen bestand aus einem dreistufigen Sockel mit dem Brunnenbecken und dem hohen Postament mit einer Bronzefigur der Saxonia - als Beschützerin der Industrie und des Handels. Der Sockel besteht aus rotem schwedischen Granit. Spinnerin und Schmied, die beiden seitlichen Bronzeplastiken symbolisierten die Textilindustrie und den Maschinenbau von Chemnitz. Die Entwürfe und Modelle zum Brunnen stammten vom Architekten Hans Pätzel und dem Bildhauer Bruno Fischer aus Dresden, das Becken und die Delphinplastiken der Vorder- und Rückseite vom Dresdner Bildhauer Albert Ohlendieck.
Von der Brunnenanlage, dessen Bronzefiguren 1941 einer Metallspende zum Opfer fielen, sind nur noch der Sockel und der Aufsatz erhalten. Die verbliebenen Steinelemente wurden auf Vorschlag des Stadtbaurates Fred Otto auf dem städtischen Bauhof eingelagert und galten lange Zeit als verschollen. Die abgebauten Bronzefiguren mit einem Gewicht von 2.410 Kilogramm wurden am 5. April 1941 zum Einschmelzen nach Breslau geschickt.
Im Jahr 2011 ließ Investor Claus Kellnberger den Brunnen im Erzgebirge auf seine Kosten restaurieren und Anfang Juli auf dem Johannisplatz aufstellen. Die im Krieg zerstörten Bronzefiguren wurden nach Vorlage alter Fotos weitestgehend originalgetreu nachempfunden und in Polen von den Künstlern Agnieszka Piechnik und Przemek Wolny nachgegossen und am 11. Juli 2013 wieder auf dem Sockel aufgestellt. Am 14. Juli 2013 erfolgte die feierliche Einweihung.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Saxoniabrunnen
Schöner Wintertag im Stadtpark
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Nach vielen trüben, grauen, nasskalten und stürmischen Tagen gab es heute endlich wiedereinmal Gelegenheit die Sonne zu genießen. Morgens zwar noch Frost, aber der Tag begann mit einem Strahle-Himmel und Sonne. Im Schatten blieb der Reif noch lange erhalten, aber da wo die Sonne hingelangte, ließ es sich aushalten.
Stadtparkteich
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(017/365/2015) Wir hätten so gerne Freude geschenk…
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(016/365/2015) Endlich Feierabend ... Wochenende .…
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Inspiriert von Borfels Foto möchte ich doch hier mal zeigen, daß es auch eine andere Art von Schuhen gibt. ;-)
(015/365/2015) Nikon Coolpix S6300
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Seit 2013 als "1.Hilfe Kamera" in Verwendung - klein, handlich und Hosentaschen-geeignet für den "Notfall".
Heilix Blechle, da kümmt was auf uns zu ...
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(014/365/2015) Daaa! ... Da hinten kommt der Regen…
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Nun mach schon den Wischer an, sonst finden wir da…
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(013/365/2015) Mulde-Hochwehr bei Westewitz
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Das Mulde-Hochwehr ist eines der größten überdachten Hochwehre Europas (53 m lang, 14 m hoch über dem Flussbett).Die bautechnische Sanierung umfasste den kompletten Hochbau, die Ufermauern sowie den unterhalb des Wasserspiegels befindlichen Teil des Bauwerkes. Die historische Ausrüstung wurde aufgearbeitet und weitestgehend beibehalten. Die Wasserhaltung gestaltete sich sehr kompliziert, da vorbeugend mehrere Hochwassersituationen gemeistert werden mussten. Das Hochwehr ist Bestandteil der Wasserkraftanlage Klosterbuch.
Quelle: www.prowa-dresden.de/ref_gewbauw_2.html
(012/365/2015) Summertime ... summertime ...
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Heute, am Tag 12 des Projektes hatte ich einfach keine Lust auf ein dunkles kaltes Schmuddelwetter-Bild von Draußen. Deswegen möchte ich Euch diesen Stimmungsaufheller präsentieren. (Der Hintergrund ist etwas älter ...)
(011/365/2015) Oh, ohh ...
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(010/365/2015) Der Schein trügt ...
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Heute Vormittag zeigte sich die Sonne. Man könnte bereits an den Frühling denken. Aber nur hinter dem Fenster. Bei milden Temperaturen war es doch sehr stürmisch. Und dann kam am Abend Felix. - Neiiin, ich geh' jetzt nicht mehr raus. ;-)
Blick auf den Gardasee, auf Linfano und Torbole
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Von der Straße aus hat man diesen wunderbaren Blick auf den nördlichen Gardasee. Das Foto entstand mit viel Glück aus dem fahrenden Bus. Der Fluß im Vordergrund heißt Sarca. Links des Flusses die Ortschaft Torbole und rechts Linfano.
Airbus A320 von Livingston Air
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Aeroporto "Valerio Catullo"
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Festung Wohlgemuth (Forte Rivoli) auf dem Hügel "M…
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Das Festungswerk Forte Rivoli (bis 1881 Fort Wohlgemuth), war ursprünglich eine österreichisch-ungarische militärische Liegenschaft im Königreich Lombardo-Venetien, das bis 1866 zum Kaiserreich Österreich-Ungarn gehörte. Es liegt rechts der Etsch auf dem Monte Castello in 227 m Höhe auf dem Gebiet der Gemeinde Rivoli Veronese in der heutigen Provinz Verona. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Fort Hlawaty (jetzt Forte Ceraino) sowie dem Fort Mollinary (jetzt Forte Monte) und der Straßensperre Chiusa (jetzt Forte di Chiusa) bildete es hinter der Sperre von Pastrengo den zweiten Riegel an der Etsch mit der Straße aus dem Süden nach Tirol (heutige Staatsstraße 12). Die spätere italienische Bezeichnung dafür lautete: „Gruppo di Rivoli“. Das ebenfalls zu dieser Sperrgruppe gehörende Forte San Marco wurde erst nach 1888 von den Italienern erbaut. Bauartbedingt waren die beiden Werke in der Lage, die gesamte Schlucht unter Kreuzfeuer zu nehmen.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Forte_Rivoli
Madonna della Corona
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Gesehn auf der Vorbeifahrt mit dem Bus Richtung Venedig. Auf die Entfernung hin recht klein, konnte ich mit meiner Canon SX40 Dank relativ großer Brennweite die Gebäude heranzoomen. Der Wallfahrtsort wirkt dadurch wie eine Kulisse an den Hang gesetzt. Bemerkenswert, auf so einen Felsvorsprung so zu bauen.
Madonna della Corona ist ein Wallfahrtsort nahe dem Ort Spiazzi (Gemeinde Caprino Veronese) im Veneto in Italien. Mit einer Höhe von 773 m s.l.m. ist er einer der höchstgelegenen Wallfahrtsorte Italiens, hoch über dem Tal der Etsch. Erreichbar ist die Kirche zum einen von Spiazzi aus (zirka eine halbe Stunde Fußweg bzw. Pendelbusverkehr), einem Ort im Monte Baldo-Massiv östlich des Gardasees. Außerdem führt ein Wanderweg von Brentino im Etschtal hinauf zum Wallfahrtsort, bei dem knapp 600 Höhenmeter zu bewältigen sind.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Madonna_della_Corona_%28Veneto%29

















