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(090/365/2015) Niklas zieht weiter Richtung Osten…

Sturmtief Niklas und die Sonne

Sturmtief Niklas treibt die Wolken an

Niklas tobt in Sachsen

Sturmtief Niklas in Chemnitz

(089/365/2015) Chemnitz, Beyerstraße

30 Mar 2015 4 8 597
Das Wetter hätte heute nicht wechselhafter sein können. Der vorletzte März-Tag 2015 präsentierte April-Wetter vom Allerfeinsten. Kalter, stürmischer Wind und Graupelschauer machten den Aufenthalt im Freien alles andere als angenehm. Im Radio war auch von umgestürzten Bäumen und gesperrten Straße zu hören. Da half auch die gelegentlich sich zeigende Sonne nicht viel.

Am Fuß des Bahrebachmühlen-Viadukts

Tisch der Unterbaukonstruktion am Bahrebachmühlenv…

Autobahn A4 Richtung Autobahdreieck Nossen

Bundesautobahn A4 unterquert den Bahrebachviadukt.…

(088/365/2015) Bahrebachmühlenviadukt über die A4

29 Mar 2015 2 1 1728
Der Bahrebachmühlenviadukt ist eine gemauerte Eisenbahnbogenbrücke, die im Zuge des Baues der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz von 1868 bis 1871 errichtet wurde. Der Betrieb über die Brücke wurde aber erst am 8. April 1872 mit Eröffnung der Eisenbahnstrecke aufgenommen. Ursprünglich als Querung des Bahrebachs bei Borna b. Chemnitz angelegt, ist der Viadukt heute vor allem als technisches Denkmal über der Bundesautobahn 4 (A 4) bekannt. Der in Nutzung befindliche Viadukt stellte für den 6-spurigen Ausbau der A 4 zwischen den Anschlussstellen 69 (Chemnitz-Mitte) und 70 (Chemnitz-Glösa) ein Problem dar, da die Unterführung nicht rechtwinklig erfolgt und die Bogenspannweite nicht ausreichend war. Unter Aufrechterhaltung des Verkehrs wurden von 2000 bis 2002 die unteren Teile dreier Pfeiler entfernt und gegen zwei verbreiterte Durchfahrten ersetzt, die Platz für jeweils drei Spuren und eine Standspur bieten. Die Arbeiten begannen 1999 mit Verstärkung der Brücke und dem Anbringen von über 400 Messsensoren. Beides wurde 2003 nach Fertigstellung des Betonunterbaus wieder entfernt. Im Frühjahr 2009 hat man begonnen, den Brückenkopf des Richtungsgleises Burgstädt zu erneuern. Der Betrieb blieb bis auf kurze Unterbrechungen auf dem 2. Gleis bestehen. Der Brückenkopf wurde komplett rückgebaut und durch einen modernen Betonunterbau ersetzt. Im September 2009 wurde das erste Gleis fertiggestellt und mit dem zweiten begonnen. größte lichte Bogenweite: 18 m Höhe über Talsohle: 27 m Gesamtlänge: 235 m Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Bahrebachm%C3%BChlenviadukt

Bahrebach-Viadukt

Blick zum Heizkraftwerk Chemnitz-Nord

29 Mar 2015 2 3 1828
Zum Schornstein: Im Zuge der Errichtung des Heizkraftwerk Nord II erfolgte am 9. Oktober 1981 die Grundsteinlegung für einen neuen Kraftwerksschornstein. Dieser wurde bis 1984 erbaut. Er ist mit einer Höhe von 301,80 Metern stadtbildprägend und zudem das höchste Bauwerk in Sachsen. Im Rahmen eines Kunstprojektes des französischen Malers Daniel Buren erhielt der Schornstein bis zum 8. Oktober 2013 einen aus sieben Farbabschnitten bestehenden bunten Anstrich. Die Anordnung der Farben erfolgte von unten nach oben in alphabetischer Anordnung. verkehrsgelb RAL 1023 signalviolett RAL 4008 melonengelb RAL 1028 himmelblau RAL 5015 gelbgrün RAL 6002 erdbeerrot RAL 3018 aquamarin Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Heizkraftwerk_Chemnitz-Nord

Blick nach Chemnitz, Glösa

29 Mar 2015 576
Glösa-Draisdorf wurde am 1. Juli 1950 nach Chemnitz eingemeindet und ist ein nördlich gelegener Stadtteil von Chemnitz. Wie durch das im Süden angrenzende Furth führt die B 107 (Chemnitztalstraße). Nur im kleineren Ortsteil Draisdorf fließt der Chemnitzfluss hindurch. In diesem Stadtteil befindet sich der Sechsruthen- und der Glösaer Wald, die „Kohlung“ sowie die Autobahn-Anschlussstelle Chemnitz-Glösa. Die erste urkundliche Erwähnung von Glösa findet im Jahre 1286 (Glese) statt. Der Name weist auf den Glösbach hin, der in etwa „die Glänzende“ bedeutet. Gegründet wurde der Ort im heutigen Unterdorf, das der Glösbach rechtsseitig des Chemnitzflusses durchfließt. Der unmittelbar an der Chemnitztalstraße gelegene Langteich war mit einer, heute verschütteten, Teichanlage im Besitz eines Freigutes. Im 19. Jahrhundert waren die Ziegelherstellung und die Strumpfwirkerei die wichtigsten Gewerbezweige. Ab 1910 veränderte sich das Ortsbild, denn Arbeiterwohnsiedlungen entstanden. Zuerst im unteren Ortsteil, ab 1919 auch auf dem Glösaer Berg bis hin nach Ebersdorf. Somit stieg die Einwohnerzahl enorm. Hatte Glösa 1890 nur 1084 Einwohner, waren es 1939 schon 4553. Noch heute ist Glösa ein beliebter, da waldreicher, Wohnort. Im Jahr 1933 wurde Draisdorf, mit nur 430 Einwohnern, nach Glösa eingemeindet. Die Glösaer Kirche wurde wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert, außerhalb des alten Dorfkernes, auf dem Eierberg errichtet. Von hier aus hatte man Sicht bis zum Chemnitzer Kloster, zur ehemaligen Burg Blankenau und über die Chemnitzfurt.

Blick zum Gewerbepark Chemnitz, Glösa

Gehöft in Chemnitz, Glösa

(087/365/2015) Nicht vergessen ... heute Nacht wir…

28 Mar 2015 3 6 546
Pink Floyd - Time www.youtube.com/watch?v=JwYX52BP2Sk

(086/365/2015) ex. DR V100 mit Beschriftung "Kube…

27 Mar 2015 4 1 758
Auslieferung an die Deutsche Reichsbahn als 110 494-2 im November 1972, Umbau in 112 494-0. Die Lok fährt heute für die SETG. Diese ist ein österreichisches EVU. Deren deutsche Tochtergesellschaft war die ECCO-Rail GmbH mit Sitz in Freilassing. Diese hat sich im März umbenannt in S-Rail GmbH. Daher muß auch ein neues Halterkürzel an die Lok: D-SRA. Beschriftung: "NVR-Nr. 98 80 3202 494-1 D-SRA"

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