bonsai59's photos
Mereskundemuseum in der Katharinenkirche zu Strals…
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Die Stadt Stralsund hat zwei Meereskundemuseen, mit dem selben Thema! - Das Meer! Und beide sind auf Ihre Art eindrucksvoll. Das eine Museum, das Ozeaneum (PIP) direkt am Hafen, das etwas "modernere" und das neu eröffnete und ältere Mereskundemuseum in der Katharinenkirche in der Altstadt. Das Ozeaneum konnte ich bereits im Juni 2025 besuchen. Das Meereskundemuseum hingegen war zu dem Zeitpunkt noch bei der Modernisierung im Bau befindlich, stand aber kurz vor der Vollendung. Nach fast 5 Jahren Modernisierung gab es Ende Sptember 2025 einen feierlichen Festakt zur Widereröffnung des Museums. Dadurch konnte ich im November auch dieses Museum besuchen.
Walskelett in der Katharinenkirche Stralsund
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Im Frühjahr 1825 strandete ein männlicher Finnwal vor Rügen. Das spektakuläre Schauspiel lockte zahlreiche Naturforscher an, die über die Tötung und Bergung des riesigen Tieres berichteten. Nach öffentlicher Zurschaustellung in Stralsund wurde der Wal am Zoologischen Institut der Universität Greifswald untersucht. Die Ergebnisse sind ein Meilenstein der deutschen Walforschung. Im Jahr 1968 wurde das Skelett dem Meeresmuseum übergeben. Seit 1974 hängt es im Chorraum der gotischen Katharinenkirche.
Dunkle Tiefsee-Chimäre (Meereskundemuseum Stralsun…
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Google identifiziert den Fisch auch als Modell eines Kaninchenfischs (Chimaera monstrosa), bekannt als Chimäre oder Seeratte. Dabeihandelt es sich um einen Knorpelfisch, der mit Haien und Rochen verwandt ist. Diese Fische leben typischerweise in tiefen, kälteren Gewässern. Das Modell zeigt die charakteristischen großen Augen und die markante Schnauze, die an ein Kaninchen erinnert.
Kragenhai (Meereskundemuseum Stralsund)
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Auch bekannt als Krausenhai oder Schlangenhai. Er wird oft als "lebendes Fossil" bezeichnet, da seine Anatomie und Morphologie sehr altertümlich ist und seine Zähne Ähnlichkeiten mit fossilen Haiarten aufweist, die vor über 80 Millionen Jahren lebten. Kragenhaie haben einen aalartigen, langgezogenen Körper, der eine Länge von bis zu zwei Metern erreichen kann. Sie leben in tiefen Gewässern, typischerweise in Tiefen zwischen 200 und 1.200 Metern, und sind in verschiedenen Ozeanen weltweit verbreitet. Quelle: Google/KI
Quastenflosser Replik (Meereskundemuseum Stralsund…
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Quastenflosser gelten als „lebende Fossilien“, da sie den fossilen Formen, die vor Millionen von Jahren lebten, sehr ähnlich sehen. Die Fische wurden lange Zeit für ausgestorben gehalten, bis 1938 ein lebendes Exemplar entdeckt wurde. Sie leben in großen Tiefen (150 bis 700 Meter) in geschützten Unterwasserhöhlen und jagen nachts Fische und Tintenfische. Quelle Google/KI
Hai-Modell im Meereskundemuseum Stralsund
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Gorch Fock I im Meeresmuseum Stralsund
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Als ich im Hafen von Stralsund die Gorch Fock I festgemacht sah, habe ich mir versucht vorzustellen, wie der stolze Großsegler wohl unter Vollseegeln aussehen wüde.Leider ist das original nicht mehr möglich. Das Schiff ist nicht mehr seetauglich. Aber im Meeresmuseum von Stralsund ging mein Wunsch dennoch in Erfüllung. Dort ist das Schiff noch unter dem Namen "Товарищ" (russisch für Genosse) als Modell zu sehen.
026-365-2026, Frau Holle schüttelt ihre Betten aus
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Tja, Anfang des Jahres gab es etwas mehr Schnee, wie die letzten Jahre. Mitte des Monats setzte Tauwetter ein und ließ fast alles schmelzen. Nur der vom Winterdienst beiseite geräumte Schnee blieb als dreckige Haufen liegen. Danach gingen die Temperaturen sofort wieder dauerhaft unter null Grad und es herrschte zumeist Kahlfrost. Trotzdem hab' ich am Sonntag die ersten Schneeglöckchen gesehen - linkes PIP. Das rechte PIP ist genau vor einem Jahr entstanden. Da waren die Temperaturen deutlich wärmer und da waren auch schon Winterlinge aufgeblüht. Von denen ist aktuell noch gar nichts zu sehen gewesen. - Lange Freude an dem Anblick der Schneeglöckchen war allerdings nicht. Gestern Abend hat Frau Holle wieder angefangen, ihre Betten auszuschütteln und gleich mal noch etwas Durcheinander auf den Straßen verursacht.
HBM liebe Fotofreunde!
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Kommt gut in die neue Woche, bleibt gesund und paßt gut auf Euch auf!
(Gesehen in der Sennerei "Drei Zinnen" in Toblach/Südtirol)
023-365-2026, Frostiger Blick auf Zschopau
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Gestern Morgen habe ich mich mal zu früher Stunde mit Fotofreund Hendrik nach Zschopau im Erzgebirge aufgemacht. Der Tag versprach sonnig zu werden, aber es war bei ca. -10°C leider nicht sehr klar. Die Augustusburg (rechtes PIP), die sonst von da aus in der Ferne recht gut zu erkennen ist, war nur schemenhaft zu sehen. - Die beiden linken PIPs, das ist das Schloß Wildeck, die erste Aufnahme vom selben Tag und Standort und die zweite vom Mai letzten Jahres in Zschopau.
Das Panorama ist mit meinem 50mm-Nikkor fotografiert und aus vier Aufnahmen gestitcht.
Schloß Wildeck
Rücksichtsvoll
HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch ein sonniges W…
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... find the fence ;-)))
Die Gardesana Occidentale ist eine italienische Staatsstraße, die die beiden Städte Rezzato und Trient verbindet. Bekannt ist insbesondere der Streckenabschnitt zwischen Gargnano und Riva del Garda. Der von Riccardo Cozzaglio geplante Abschnitt wurde 1931 eröffnet und gilt noch heute als Meisterleistung der Straßenbaukunst, befinden sich doch auf der Strecke, die sich am Westufer des Gardasees unmittelbar am Fuße der Berge, die direkt bis an den See hinanreichen, zahlreiche Tunnel und Galerien. Die Bilder sind vom Schiff aus entstanden, mit dem wir von Riva nach Limone gefahren sind. Aber auch mit dem Bus sind wir auf dieser Straße nach Limone gefahren. Höchste Konzentration vom Fahrer, der vor jeder Galerie oder Tunnel ein lang anhaltendes Signal mit der Hupe abgab. Bei Gegenverkehr hätte es sonst in fast jedem der Tunnel Probleme gegeben. Teilweise mußte unser Bus auch auf der Mitte der Fahrbahn fahren. Sonst hätte er die Tunnel gar nicht passieren können.
HWW liebe Fotofreunde! Bleibt gesund und passt auf…
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Der Torrente San Giovanni im Valle del Singol in Limone sul Garda. (Das PIP von der gleichen Stelle am Tag.)
Der steinige Strand vom Gardasee
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... hier in Limone Sul Garda. Sandstrand gibt es am Gardasee nicht. Badeschuhe sollten auf alle Fälle dabei sein.
Limone Sul Garda
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Limone sul Garda ist eine italienische Gemeinde am Westufer des Gardasees in der Provinz Brescia in der Lombardei. Die an der Gardesana Occidentale liegende Gemeinde hat 1104 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024). Das ursprüngliche Fischerdorf ist ein Touristenort mit vielen Hotels und Ferienwohnungen.
Die Herkunft des Namens Limone ist umstritten. Wegen der Grenzlage des Ortes zwischen den Bistümern Brescia, Trient und Verona soll sich der Name vom lateinischen Wort limes für Grenze ableiten. Eine Annahme, die allerdings nicht von allen geteilt wird. Dante Olivieri sieht eine Ableitung aus dem Wort lima im Sinne von Fluss. Andere Autoren deuten den Ursprung aus dem keltischen lim im Sinne von Ulme oder Ulmenhain. Ein Bezug zu den umliegenden Zitronenhainen wird jedoch fast einhellig von allen Sprachwissenschaftlern abgelehnt.
Quelle
Im Hotel Royal Village, Limone Sul Garda
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Raddampfer "Giuseppe Zanardelli" auf dem Gardasee
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Das Schiff wurde 1903 gebaut. Ursprünglich war es ein Raddampfer, der von einer Dampfmaschine angetrieben wurde. Im Jahr 1982 wurde die ursprüngliche Dampfmaschine durch einen Dieselmotor ersetzt und das Schiff auf diesel-elektrischen Antrieb umgebaut. Zusammen mit dem Schwesterschiff, der Italia, gehört die G. Zanardelli zu den markantesten Passagierschiffen, die noch auf dem See in Betrieb sind. Das Schiff kam uns auf der Fahrt vom Limone nach Melcesine entgegen.

















