bonsai59's photos
Hamburg, Blankenese - Marktkirche
58 1111-2 der Ulmer Eisenbahnfreunde
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Normalerweise ist es nicht unbedingt einfach einen solchen Zug auf seiner Reise zu verfolgen. Da aber für den Zug im Bahnhof Raschau ein einstündiger Aufenthalt vorgesehen war um die Wasservorräte bei dem Dampfer zu ergänzen, wollten wir vom Markersbacher Viadukt aus noch einmal auf den Bahnhof Raschau, um ein paar Lokportraits anfertigen zu können. Hier habe ich den ausfahrenden Zug fotografiert. Am Zugschluß schob die DDR-Reichsbahn V100 003, die heute wieder in ihrer früheren Messelackierung erstrahlt (PIP), den Zug und half mit, den Zug über die Bogen- und Steigungsreiche Strecke im Erzgebirge zu bringen. - Danach ging es für uns wieder nach Hause.
Zu den Lokomotiven, der Preußischen G10 und der V100:
eisenbahn-museumsfahrzeuge.de/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-58/58-311
www.v100-online.de/index.php?nav=1000001&id=38157&action=portrait
108-365-2026, Markersbacher Viadukt
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An diesem Tag war allerdings noch ein zweiter Sonderzug auf einer Rundfahrt von Chemnitz über Aue, Schwarzenberg, Raschau, Annaberg und Flöha zurück nach Chemnitz unterwegs. Diesen wollten wir auf dem Markersbacher Viadukt fotografieren. Die BR 58 (Preußische G12), also eine Güterzugmaschine die den Ulmer Eisenbahnfreunden gehört, ist für den Zugreiseanbieter "Gleisglück" unterwegs und hatte den Zug am Haken. Nach dem 2. Weltkrieg war diese Maschine auch in der DDR beheimatet und bis 1977 im Chemnitzer Raum im Einsatz. Besonders günstig von diesem Fotopunkt ist, daß die Strecke über den Viadukt Richtung Annaberg steigt, also auch etwas "Musik" zu erwarten ist. Bevor der Zug aber den Viadukt nach einer großen Schleife erreicht, ist er aber auch schon bei der Durchfahrt im Bahnhof Markersbach zu erleben. (PIP) Die berühmt berüchtigte Fotowolke hat sich zum Glück nicht im entscheidenden Moment vor die Sonne geschoben.
108-365-2026, Ausfahrt mit zwei mal BR 86 aus Aue
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Und dann folgte das, worauf sich wahrscheinlich alle Eisenbahnfans am Meisten gefreut haben, nämlich eine spektakuläre Ausfahrt aus dem Bahnhof Aue. Mit lauten Pfiffen, viel Dampf und Getöse verabschiedete sich der Sonderzug, gezogen von den beiden 86ern Richtung Schwarzenberg. Die Diesellok V100 der ehemaligen Deutschen Reichsbahn der DDR am Zugschluß half mit, den Zug über den Erzgebirgskamm zu befördern.
86 1744-1 der PRESS mit dem Sonderzug in Aue
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Gleich nach der Ankuft setzt sich die 86er, welche auch in Diensten der PRESS steht mit ihrem Zugteil vor den anderen. Sie wird also Zuglok des Sonderzuges werden. Danach kommt noch 86 1333-3 als Vorspann vor den Zug.
Der Chemnitzer Zugteil trifft ein.
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Kurz nach dem Eintreffen der Zwickauer traf auch der Chemnitzer Zugteil ein. Belustigt auch, wie sich die zahlreichen Fotografen und Filmer hier an diesem Zaun postiert hatten. Solche Ereignisse erfreuen sich doch immer wieder großer Beliebtheit. Auch die Sonderzüge waren bis auf den letzten Platz belegt.
Halt im Bahnhof Aue
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Sonderzug von Expresszugreisen von Chemnitz, bzw. Zwickau über Aue, Schwarzenberg, Johanngeorgenstadt nach Karlovy Vary in Tschechien.
An diesem Wochenende sollte es bei uns in der Gegend so richtig dampfen. Angekündigt waren gleich zwei dampflokgeführter Sonderfahren im Erzgebirge. Zum einen hatte "Expresszugreisen" ein Fahrt von Chmnitz und Zwickau aus über den Erzgebirgskamm nach Tschechien geplant und zum Anderen hatte das Reiseunternehmen "Gleisglück" zwei Rundfahrten von Chemnitz aus über Aue, Schwarzenberg, Annaberg und Flöha auf dem Zettel.
Bei dem ersten Zug gestaltete sich das so, daß jeweils ein Zugteil von CXhemnitz und einer von Zwickau nach Aue kam und diese dann den kompletten Zug bildeten. Beide 86er Maschinen sollten dann mit Vorspann den Zug weiter nach über den Erzgebirgskamm bringen, eine Zugleistung, die bestimmt nicht gleich wieder vorkommt. Das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Gemeinsam mit Falk nach Aue gefahren erwarteten wir hier den ersten Zugteil aus Zwickau mit 86 1333-3 der PRESS am Haken. Die Lok wurde abgekoppelt und erst einmal an den Rand gestellt.
Leuchter in der Krypta des Kölner Doms
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Aus aktuellem Anlaß habe ich das Bild nach vorn geholt. (Original Upload am 06.04.2026)
Diesen wunderschönen , schmiedeeisernen Leuchter entdeckte ich in der Krypta. Die Inschrift "Frauenkirche Dresden 1735" hinter dem Leuchter hat mich etwas irritiert. Ob es ein Geschenk der Frauenkirche an den Dom war?
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Dank der Kirchenführerin der Dresdner Frauenkirche, Frau Offermann, konnte ich das Geheimnis um diese Inschrift hinter dem Leuchter im Kölner Dom lüften, welches sich für mich jetzt wie eine Blutsbrüderschaft anfühlt. An dieser Stelle noch einmal ganz lieben Dank für Ihre Recherche und Bemühungen.
Zitat von Frau Offermann: Kerzenhalter und die Metalltafel mit der Aufschrift "Frauenkirche 1735" haben nichts miteinander zu tun. - Aber, auch die Kölner Dombauhütte hat sich beim Wiederaufbau der Frauenkirche engagiert und mehrere Werksteine für die Frauenkirche Dresden kostenlos gearbeitet.
Darauf weißt in der Turmstube G der Frauenkirche eine vom Förderverein Köln-Düsseldorf gestiftete Steintafel hin. - Im Gegenzug wurde in die Kryptawand des Kölner Domes ein Originalstein der zerstörten Frauenkirche Dresden eingemauert, welcher durch die von Ihnen gefundene Metalltafel gekennzeichnet ist.
HFF - Kölns Schokoladenseite
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HFF liebe Fotofreunde kommt gut in's Wochenende und bleibt gesund.
Das Schokoladenmuseum Köln ist ein kulturgeschichtliches Spezialmuseum im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd. Das auf einer Halbinsel im Rheinauhafen gelegene Ausstellungsgebäude beherbergt die weltweit umfangreichste Darstellung der Geschichte und Gegenwart von Kakao und Schokolade. In der Dauerausstellung wird anhand einer gläsernen Schokoladenfabrik die moderne Schokoladenherstellung gezeigt.
de.wikipedia.org/wiki/Schokoladenmuseum_K%C3%B6ln
Hans Imhoff
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1972 übernimmt der am 12. März 1922 in Köln geborene Hans Imhoff die insolvente Kölner Traditionsfirma Stollwerck, saniert sie erfolgreich und gründet das Schokoladenmuseum.
de.wikipedia.org/wiki/Hans_Imhoff_(Unternehmer)
HWW - Heinzelmännchen-Brunnen, Köln
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HWW, liebe Fotofreunde! Ich wünsch Euch einen angenemen Wochenteiler und Restwoche! Passt auf Euch auf und bleibt gesund!
Von dem Brunnen hatte ich schon bei den vorhergenden zwei Besuchen in Köln gemacht. Aber so recht waren sie mir nicht gelungen. Zu viel Menschen im Bild und auch die Bepflanzung nicht so schön. Diesmal hat es besser funktioniert und ich konnte mich ausgiebig dem Brunnen widmen.
Übersicht mit KI:
Der Heinzelmännchenbrunnen in Köln (erbaut 1899–1900) am Brauhaus Früh nahe dem Dom erinnert an die berühmte Sage der fleißigen Hausgeister, die nachts die Arbeit der Kölner erledigten. Er wurde vom Kölner Verschönerungsverein zum 100. Geburtstag des Dichters August Kopisch gestiftet, der 1836 die bekannte Ballade schrieb. Das Brunnendenkmal wurde von dem Bildhauer Edmund Renard und seinem Sohn, dem Architekten Heinrich Renard, geschaffen.
Die Heinzelmännchen halfen Handwerkern (Bäcker, Schneider, Metzger), bis eine neugierige Schneidersfrau Erbsen streute, woraufhin die Männchen flohen. Der Brunnen zeigt die stolpernden Heinzelmännchen und oben die Schneidersfrau mit Laterne. Die Szene ist ein zentraler Bestandteil der Kölner Stadtmythologie. Die originale Figur ist im Kölnischen Stadtmuseum ausgestellt, am Brunnen befindet sich eine wetterfeste Kopie.
Wer nach der Besichtigung noch Zeit hat, kann sich im "Früh" beim Köbes gern ein Kölsch bestellen! ;-)
Nasenschild am Brauhaus am Brauhaus Früh
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Nasenschild am Brauhaus Sion
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HBM, liebe Fotofreunde! Kommt gut in die neue Woch…
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090-365-2026, Schloß Dyck
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Schloss Dyck ist eines der kulturhistorisch bedeutendsten Wasserschlösser des Rheinlandes. Es bildet den eigenen, gleichnamigen Jüchener Ortsteil im Rhein-Kreis Neuss. Ab dem 11. Jahrhundert war es Verwaltungs- und Amtssitz der Reichsherrschaft Dyck und ist Stammhaus der Altgrafen und Fürsten zu Salm-Reifferscheid, Linie Dyck. Eine europaweite Besonderheit ist der über 200 Jahre alte Schlosspark und englische Landschaftsgarten mit wertvollen Baumarten.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Dyck
Und daaaann - trift man hier zuweilen noch einen guten Bekannten und Freund! :-)))
Lothar
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Schloßpark, Schloß Dyck, Barockbrücke
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Treppenaufgang im Schloß Dyck
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