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Elstertalexpess mit DR 41 1144-9 bei der Durchfahr…
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Elstertalexpess mit DR 41 1144-9 bei der Durchfahr…
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Endlich war es so weit. Da der Haltepunkt noch mit einem Fahrdienstleiter besetzt ist, wurde der Zug von Plauen kommend rechtzeitig angekündigt. So hatte ich Zeit mir Gedanken über den Aufnahmestandpunkt zu machen. Die Sonne hatte ich schön im Rücken. Auf der anderen Gleisseite hätte ich mich auch positionieren können. Dann hätte ich den Zug in einem noch besseren Licht gehabt. Da ich aber das Bahnhofsgebäude und die Autobahnbrücke der A72 mit im Bild haben wollte, fand ich dann diese Perspektive besser und habe mich dafür entschieden.
An gleich vier Terminen 2019 geht es mit dem ELSTERTAL-EXPRESS, bei der gut dreistündigen Fahrt, zu einer kulturellen Perle des Egerlandes in der Nachbarrepublik Tschechien. Františkovy Lázne (Franzensbad) www.bahnnostalgie-thueringen.de/reiseziele/elstertal-express.html
Hier befindet sich der Zug zwischen Weischlitz und Oelsnitz i.V. bei der Durchfahrt im Haltepunkt Pirk. Im Hintergrund ist die Autobahnbrücke der A 72 bei Pirk de.wikipedia.org/wiki/Bundesautobahn_72 zu sehen.
Geschichte der Lok - siehe PIP
Die Bahnstrecke Plauen–Cheb ist eine rund 75km lange Hauptbahn in Sachsen und Tschechien, die ursprünglich von den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen erbaut und betrieben wurde. Sie verläuft von Plauen über Weischlitz, Adorf/Vogtl., Bad Brambach und Františkovy Lázně (Franzensbad) nach Cheb (Eger).
Die Haltestelle Pirk der Bahnlinie Plauen - Cheb (Eger) de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Plauen%E2%80%93Cheb bestand seit der Betriebseröffnung. 1905 wurde sie zum Bahnhof erhoben. Jahrzehntelang bestanden die Anlagen aus vier Gleisen mit acht Weichen. Größere Bedeutung hatte der Bahnhof in den 1930er Jahren, als dort für den Bau der Talsperre Pirk und der Reichsautobahn Chemnitz–Hof mit der die Strecke Plauen–Eger überspannenden Elstertalbrücke größere Mengen Baustoffe entladen wurden. Auch für die Anlage der Talsperre Dröda diente der Bahnhof Pirk Ende der 1960er Jahre als zentraler Entladeplatz. Dieser Halt ist ein Bedarfshalt. In den 1980er Jahren wurde Pirk zum Haltepunkt herabgestuft, die Abzweigstelle ist aber bis heute besetzt.
Drei "Blutblasen" am Haltepunkt Pirk
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Vorgenommen hatte ich mir, den Elstertalexpress zu fotografieren, welcher mit 41 1144 angekündigt war. Um mir eine günstige Stelle auszusuchen, war ich rechtzeitig vor Ort. Überrascht war ich, als ich bei meiner Ankunft erfuhr, daß vor dem angekündigten Zug noch drei Ferkeltaxen von Köstner Schienenbusreisen unterwegs sein sollen. Nur 10 Minuten später kamen der Triebwagenzug auch schon angebrummt. Hier passiert der Triebwagenzug den Haltepunkt Pirk ohne anzuhalten.
Eisenbahnromantik - dem Abend entgegen
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A tribute to Mr. Eisenbahnromantik
im PIP: Hagen von Ortloff (links) auf der Modellbahnmesse Dresden im Februar 2018
HFF und "Rasender Roland"
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Mit dem "Rasenden Roland" auf Rügen unterwegs (HFF…
HFF am Kilometer 40,5
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Mit der RüBB unterwegs ...
Kleinbahnwagen 970-812
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Seit Ende 2015 befindet sich im Park der Rügenschen BäderBahn (RüBB) leihweise ein ganz besonderer Sitzwagen. Es handelt sich um einen vor dem Ersten Weltkrieg in Düsseldorf für die Kleinbahn im Kreis Schlawe in Hinterpommern gebauten Vierachser mit Oberlichtdachaufbau und so genannten Weyer-Drehgestellen.
So wie in Vorpommern auf der Insel Rügen, um Demmin und im Altkreis Greifswald in der Kaiserzeit die Kleinbahnen mit 750 mm Spurweite entstanden, so gab es einst auch in Hinterpommern um Köslin, um Stolp und um Schlawe jeweils Kleinbahnen mit dieser Spurweite. Letztere bezog 1897 sowie zwischen 1900 und 1910 in zwei Baulosen insgesamt neun vierachsige Sitzwagen. Hersteller war die AG Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vorm. Carl Weyer & Co. Merkmal der in dieser Zeit von diesem Unternehmen für zahlreiche Auftraggeber produzierten schmalspurigen Drehgestellwagen war die vergleichsweise niedrige Wagenbodenhöhe. Möglich machten das die heute meist Weyer-Drehgestelle genannten Fahrwerke, bei denen die Federpakete nicht wie damals sonst allgemein üblich über den Radsätzen, sondern durch eine einfache Hebelkonstruktion etwa auf Zapfenhöhe aufgehangen waren.
Außerdem sind die typischen schmalspurigen „Weyer-Wagen“ an den sich nach unten verjüngenden Wagenkästen („Fischbauch“), dem Oberlichtdachaufsatz sowie der Fensterteilung zu erkennen. So charakterisieren die Seitenwände größere nicht öffenbare Fenster, welche beidseitig von schmaleren, herablassbaren Fenstern flankiert werden.
Die Betriebsnummern der Weyer-Wagen im Kreis Schlawe sind heute nicht mehr bekannt. Als sich die Betriebsleitung der Kleinbahn Anfang der 1930er Jahre entschloss, die schmalspurigen Strecken auf 1435 mm umzuspuren, schrieb sie die 750-mm-Fahrzeuge mit wenigen Ausnahmen zum Verkauf aus.
Quelle: www.presskurier.de/147/fahrzeuge-im-portrat-der-kleinbahnwagen-970-812
Personenwagen der RüKB, 3. Klasse
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4-achsiger DR-Personenwagen 2. Klasse der RüBB
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99 1781-6 (DR-Baureihe 99.77–79) der RüBB beim Ran…
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Die Lokomotiven der Baureihe 99.77–79 der Deutschen Reichsbahn sind Neubaulokomotiven mit 750 mm Spurweite, die von 1952 bis 1956 für die Schmalspurbahnen Sachsens gebaut wurden. Sie ähneln den von 1928 bis 1933 gebauten Einheitslokomotiven der Baureihe 99.73–76. Von den 26 gebauten Fahrzeugen sind heute noch 22 erhalten.
Zusammen mit den Einheitslokomotiven werden diese Lokomotiven in Fortführung der alten sächsischen Gattungsbezeichnungen häufig auch als Sächsische VII K bezeichnet. Formal ist diese Bezeichnung nicht richtig, da sie nicht mehr von den Sächsischen Staatseisenbahnen beschafft wurden.
Regioshuttle RS1 der PRESS fährt in den Bahnhof Pu…
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Treibachse von DR 03 0020-2 im Bahnhof Putbus
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PRESS 363 029-9
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Auch die RüBB kann Schnee ... wenn welcher da ist!…
Staatsbahnhof Bahnhof Putbus (HFF)
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... um 1889 erbaut von der Eisenbahnverwaltung des Königlich Preußischen Staates
1889 wurde die Staatseisenbahnstrecke Bergen - Putbus mit Anbindung an das Eisenbahnnetz Stralsund - Berlin und Stettin eröffnet. 1895 erhielten Reisende mit der Rügenschen Kleinbahn Anschluß in das Ostseebad Binz, 1896 nach Sellin, Altefähr, Altenkirchen und 1899 nach Göhren.
Hier direkt am Bahnhof ein Regelspurgleis der Strecke Bergen Putbus.
M(ultiple) H(appy) F(ence) F(riday)
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Bahnhofsgebäude der RüBB (Rügensche Bäderbahn). Im Vordergrund kreuzt ein Gleis der Schmalspurbahn (750 mm) ein Gleis der Regelspur (1435 mm).
Bis zur Eröffnung des Rügendammes 1935 existierte auf der Insel Rügen nur ein isoliertes Eisenbahnnetz. Es gab zwei Normalspurstrecken, Altefähr–Sassnitz und die in Bergen abzweigende Strecke nach Lauterbach. Diese Strecke wurde am 15. August 1889 bis Putbus eröffnet und am 15. Mai 1890 nach Lauterbach verlängert. Bis 1945 gab es einen Anschluss nach Lauterbach Landungsstelle.
Im Jahr 1998 wurde der Endhaltepunkt Lauterbach Mole in Betrieb genommen und der Bahnhof in Lauterbach stillgelegt. Seit dem 28. Mai 1999 ist der Abschnitt Putbus – Lauterbach Mole dreischienig (750/1435 mm) ausgelegt, auf dem im Sommer die Schmalspurzüge der Rügenschen Bäderbahn (RüBB) bzw. die Normalspurzüge abwechselnd verkehren. Seit dem 9. Dezember 2006 ist Lauterbach wieder als Haltepunkt in Betrieb.
Nach der Insolvenz der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft (KEG), die ab Fahrplanwechsel 2003/2004 den Zugverkehr abgewickelt hatte, erhielt die Ostmecklenburgische Eisenbahn (OME) vom Land Mecklenburg-Vorpommern den Auftrag zur Durchführung des Schienenpersonennahverkehrs. Ab dem 1. März 2004 wurde der Verkehr von der OME durchgeführt. Von 2005 bis Dezember 2009 wurde der Zugverkehr von der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) erbracht. Diese entstand durch eine Fusion der Ostmecklenburgischen Eisenbahn GmbH (OME) und der Mecklenburg Bahn GmbH (MEBA). Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 übernahm die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) den Betrieb der Strecke für neun Jahre.
Am 9. September 2014 schrieb die DB Netz AG den Abschnitt Putbus–Lauterbach Mole (jeweils einschließlich) zur Übernahme aus, da diese Strecke von ihr auf Dauer nicht wirtschaftlich betrieben werden könne. Die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH (PRESS) kaufte diesen Streckenabschnitt daraufhin von der DB Netz AG und betreibt diesen jetzt selbst.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Bergen_auf_R%C3%BCgen%E2%80%93Lauterbach_Mole#Geschichte
















