bonsai59's photos
Zwönitz (links), Würschnitz (rechts)
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Gestern habe ich meine freien Tag genutzt, wieder einmal ein paar Fotos von der Chemnitz zu schießen. Die Chemnitz ist ja Namensgeberin meiner Heimatstadt. In loser Folge möchte ich auch weiterhin Bilder über diesen Fluß hier einstellen. Das hier soll also nun das erste Bild in diesem Album sein. Unter dem Namen Chemnitz hat der Fluß eine Länge von 37 Kilometern. Hier, an der Grenze der Chemnitzer Stadtteile Altchemnitz und Harthau treffen die beiden Quellflüsse Zwönitz und Würschnitz aufeinander. Das Einzugsgebiet des Flußes beträgt 533 km². Die Quelle der Zwönitz befindet sich im Erzgebirge, am Südwestrand der Geyerschen Platte zwischen dem Schatzenstein und den Oberen Kutten. Die Würschnitz entspringt als Beuthenbach an der Grenze der Gemarkungen Grüna und Beutha im Mittleren Erzgebirge.
Die beiden Quellflüsse hier in diesem Album auch noch zu dokumentieren, darauf möchte ich verzichten. Das wäre vielleicht zu umfangreich und würde den Rahmen sprengen.
Zeigen möchte ich aktuelle Bilder, vielleicht auch ein paar Dinge, die sich in der Nachbarschaft des Flusses befinden, aber auch ein paar Motive aus dem Archiv.
Würschnitz
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Dieses Bild ist in sofern interessant, weil mir hier gerade eine Straßenbahn der Citybahn in's Bild gefahren ist.
Das Chemnitzer Modell habe ich ja schon einmal erwähnt: www.chemnitzer-modell.de Es gilt als eines der wichtigsten ÖPNV-Projekte im Freistaat Sachsen. Mit nur wenigen Ergänzungen wird das vorhandene Streckennetz der Eisenbahnen in und um Chemnitz zusammen mit dem städtischen Straßenbahnnetz zu einem integrierten Verkehrssystem ausgebaut und ermöglicht schnelle und direkte Verbindungen zwischen Stadt und Region. Ziel des Projektes ist die umsteigefreie Anbindung der Mittelzentren in der Region an die Chemnitzer Innenstadt. Beide sollen sich mit dem Chemnitzer Modell gegenseitig ergänzen und voneinander partizipieren.
Hier im Süden der Stadt befindet sich unweit des Zusammenflusses von Zwönitz und Chemnitz die Stelle, wo eine Verbindung zwischen Straßenbahngleisen der Stadt Chemnitz und der Bahnlinie Chemnitz-Adorf geschaffen wurde. Das war möglich, da die Straßenbahn von Chemnitz und Eisenbahn die selbe Spurweite von 1435 mm haben. Zudem wurde die Bahnstrecke von Chemnitz bis Stollberg für Straßenbahnen elektrifiziert. Ein Bahnverkehr ist auf der Strecke trotzdem weiterhin möglich. Von hier aus verläuft die Strecke noch ein Stück weiter entlang von Würschnitz und Annaberger Straße Richtung Klaffenbach. Man kann das auch gut auf der Karte verfolgen.
Kiez - HBM
Hans-Albers-Platz
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Der Hans-Albers-Platz ist ein öffentlicher Platz im Hamburger Stadtteil St. Pauli, der südlich von der Friedrichstraße und nördlich von der Reeperbahn begrenzt wird. Rund um den Platz befinden sich Wohngebäude, teils aus dem 19. Jahrhundert, und in deren Erdgeschossen vielfach Restaurants, Bars und Hotels.
Der Platz hieß ursprünglich Wilhelms-Platz und wurde 1964, vier Jahre nach dem Tod des beliebten volkstümlichen Filmschauspielers Hans Albers, dessen Filme vielfach das umgebende Milieu nachzeichneten, umbenannt. Gelegentlich wird der Platz auch „Kleiner Kiez“ genannt. Seit 1986 befindet sich eine drei Meter hohe, von Jörg Immendorff geschaffene bronzene Statue mit der mimisch nachempfundenen Filmgestalt des Schauspielers mit seinem Schifferklavier in der Mitte des Platzes.
Der Platz ist Teil des Rotlichtbezirks von St. Pauli und als solcher ab 20 Uhr für die Prostitution bzw. das Kobern freigegeben. Umgeben ist der Platz von Kneipen, Bars und Restaurants, darunter das Hans-Albers-Eck, The Academy, der Irish Pub Molly Malone, Frieda B. und das DrunkenLama, von denen einige auch Außengastronomie betreiben. Der Platz ist ein beliebter Drehort für Fernsehserien und Spielfilme wie das Tanz- und Stimmungslokal Große Freiheit Nr. 7 (1944), Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (1954) und Das Herz von St. Pauli (1957). Aufgrund seiner exponierten Lage ist der Platz wiederholt Schauplatz von Streitigkeiten und Straftaten.
de.wikipedia.org/wiki/Hans-Albers-Platz
Reeperbahn
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St. Pauli, Reeperbahn
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Blauer Engel, Albers Eck und Co.
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La Paloma
20 Flight Rock
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Nasenschilder auf'm Kiez
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Hans-Albers-Denkmal
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Hans Albers - Das Herz von St. Pauli 1957
Hans Philipp August Albers (* 22. September 1891 in Hamburg; † 24. Juli 1960 in Berg, Bayern) war ein deutscher Schauspieler und Sänger, der als „blonder Hans“ zum Volksidol wurde.
de.wikipedia.org/wiki/Hans_Albers
St. Pauli, in der Friedrichstraße
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Redlight district - Herbertstraße - Rotlicht Bezir…
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Die Herbertstraße, die wahrscheinlich bekannteste Straße Hamburgs. Vor der Corona-Pandemie zählte die bekannte Bordellmeile an manchen Tagen 20.000 Besucher. Heute ist es nurmehr eine relativ menschenleere Kulisse.
Zum Anker
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Zur scharfen Ecke
... find Mr. "X" ...
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... na dann schaut doch mal, wo Mr. "X" sein könnte ... ???
Hamburger David-Wache und St. Pauli Theater
Die Davidwache, fälschlich auch als Davidswache (mit Fugen-s) bezeichnet, ist das Gebäude des Hamburger Polizeikommissariats 15 und ist besonders durch Film und Fernsehen zum bekanntesten Polizeirevier der Hansestadt und auch darüber hinaus geworden. Die Wache befindet sich auf dem Kiez im Stadtteil St. Pauli an der Reeperbahn, Ecke Spielbudenplatz/Davidstraße. Das Reviergebiet umfasst 0,92 km² und hat etwa 14.000 Einwohner. Das Gebäude wurde von Fritz Schumacher geplant und 1914 fertiggestellt, der Bildhauer Richard Kuöhl gestaltete die Schmuckkeramik. Der denkmalgeschützte Altbau wurde 2004/2005 rückseitig um einen modernen Anbau erweitert, in dem die Räume der Kriminalpolizei untergebracht sind.
de.wikipedia.org/wiki/Davidwache
Das St. Pauli Theater ist ein 1841 gegründetes Theater im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Das Theater liegt am Spielbudenplatz (an der Reeperbahn) neben der Davidwache und ist das älteste Privattheater in Hamburg und eines der ältesten Theater in Deutschland. Der Theaterbau mit Zuschauerraum, der um 1898 eine reicher gestaltete Vorderfassade erhielt, entstand ebenfalls 1840/1841 und steht unter Denkmalschutz.
de.wikipedia.org/wiki/St._Pauli_Theater
Zwick mich mal ... ;-D
Tanzende Türme
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Als Tanzende Türme bzw. Tango-Türme werden zwei Hochhäuser bezeichnet, die am östlichen Eingang zur Reeperbahn in Hamburg stehen. Sie wurden 2012 nach Plänen des Architektenbüros BRT – Bothe, Richter, Teherani fertiggestellt und vom Strabag-Konzern finanziert. Die Nutzung umfasst Bürofläche, Gastronomie, eine Radio-Station und einen Musikclub unter dem Gebäude. Bei Anwohnern steht das Projekt auf dem Gelände der ehemaligen Bowlingbahn aufgrund des entstandenen Kontrastes zum umgebenden Viertel in der Kritik.
Die Tanzenden Türme stehen in Hamburg an der Reeperbahn Nr. 1 auf einem Dreieck zwischen den Straßen Reeperbahn, Zirkusweg und Beim Trichter. Sie befinden sich somit, aus dem Stadtkern kommend, direkt hinter der alten Wehranlage von Hamburg am Eingang zum Stadtteil St. Pauli, in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof St. Pauli und Spielbudenplatz.
de.wikipedia.org/wiki/Tanzende_T%C3%BCrme

















