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Burg Kriebstein

05 Oct 2022 22 7 702
Es ist wohl der beste Blick auf eine der schönsten mittelalterlichen Burgen Sachsens. - Die Burg ist eine im 14. Jahrhundert gegründete Burg in der gleichnamigen Gemeinde Kriebstein in der Nähe der Stadt Waldheim in Sachsen. Sie erhebt sich auf einem steilen Felsen über der Zschopau in Kriebstein. Innerhalb der topographischen Gruppe der Höhenburgen verkörpert sie den Typ der Spornburg: Sie liegt auf dem äußersten Ausläufer eines von drei Seiten von der Zschopau in weitem Bogen umflossenen Bergsporns. de.wikipedia.org/wiki/Burg_Kriebstein

Ibis-City Hotel, Hamburg - Licht und Schatten

17 Sep 2022 31 14 597
Nach dem Schlepperballett an den Landungsbrücken mußten wir dringen erst einmal in unser Hotel zum "Trockenlegen", damit der Tag nicht schon am Nachmittag zu Ende ist. - Dabei bot sich mir einmal die Gelegenheit diese "Fassade" am Ibis-Hotel aufzunehmen. Diesen Blick hatte ich mir schon vorher bei einem Blick auf das Satellitenbild bei G-Maps "ausgemalt. - Schön, daß in dem Moment mal die Sonne schien und so der Schatten auf dem Gebäude noch zu sehen war.

Schlepperballett

17 Sep 2022 18 5 378
Hammonia Zum Hafenfest 2022 fand am Samstag Nachmittag ein Schlepper-Ballett nach klassischer Musik statt. Vor vielen Schaulustigen "tanzten" die Hafen-Schlepper "Fairplay-54", "Bugsier 18", "Wulf 5" und "Mars" vor den Landungsbrücken auf den Wellen der Elbe. - Vielleicht 20 Minuten dauerte das Schauspiel, dann öffnete Petrus seine Schleusen. So heftig, daß viele Besucher fluchtartig die Landungsbrücken verließen bzw. zumindest versuchten, irgendeinen Unterstand zu finden. - Hamburger Schittwetter und man hatte wirklich das Gefühl, gleich kommen die Heringe in Augenhöhe vorbeigeschwommen. - Kann man nix machen, aber trotzdem irgendwie schade drum. Einen Film vom Schlepperballett gibt es hier zu sehen .

"Branddirektor Westphal" sprüht vor Begeisterung .…

17 Sep 2022 21 3 568
... und Vorfreude auf das kurze Zeit später stattfindende Schlepperballett.

Die Hafenschlepper "Bugsier 22" und "Fairplay IX"…

17 Sep 2022 9 5 281
... warten auf den Beginn des Schlepperballetts.

Seemanns Braut

17 Sep 2022 16 6 391
Freddy Quinn - Junge, komm bald wieder

Hafengeburtstag, an den Landungsbrücken

17 Sep 2022 12 4 255
Wieder zurück zum Hafengeburtstag. Hier an den Landungsbrücken. Links im Bild "Brücke 6", rechts der Eingang zum alten Elbtunnel. Im Vordergrund ein kleiner Teil der Festmeile mit Bühne vom Radiosender NDR 90,3.

Elphi und Uhrenturm der Landungsbrücken

Astra-Sudpfannen HFF, oberhalb der Landungsbrücken

17 Sep 2022 26 35 435
Astra Sudpfanne von 1936. An dieser Stelle stand früher einmal die Astra-Brauerei.

Wasserturm im Parkfriedhof Ohlsdorf

17 Sep 2022 26 7 323
Das soll es jetzt von Ohlsdorf gewesen sein. Wir wollten ja wieder zurück zum Hafen. ;-)

Verwaltungsgebäude im Parkfriedhof Ohlsdorf

17 Sep 2022 10 4 238
Liebe Hamburger! Helft mir doch bitte mal, was die Bestimmung dieser Villa am Eingang des Ohlsdorfer Friedhofs ist. :-)

Teich im Parkfriedhof Ohlsdorf

Historische Brücke an der Südinsel ...

17 Sep 2022 10 1 238
... im Parkfriedhof Ohlsdorf.

Bei "Uns Uwe"

17 Sep 2022 11 4 497
Uwe Seeler (* 5. November 1936 in Hamburg; † 21. Juli 2022 in Norderstedt) war ein deutscher Fußballspieler und späterer ‑funktionär. Er galt in seiner aktiven Zeit als einer der besten Mittelstürmer der Welt. Seeler spielte während seiner gesamten Karriere beim Hamburger SV und gilt als „größter HSVer aller Zeiten“ sowie als eine der größten Legenden des deutschen Fußballs. In der Saison 1963/64 war er der erste Torschützenkönig der Bundesliga. Als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft wurde er 1966 Vizeweltmeister und erreichte bei der Weltmeisterschaft 1970 den dritten Platz. Wegen seiner Verdienste um den deutschen Fußball ernannte ihn der DFB 1972 als zweiten Spieler überhaupt zum Ehrenspielführer der Nationalelf. Ab 2003 war Seeler Ehrenbürger seiner Heimatstadt. de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Seeler Als Fußballfan habe ich mir es nicht nehmen lassen, die Grabstelle des vor noch nicht all zu langer Zeit verstorbenen Fußballspielers Uwe Seeler zu besuchen und meine Ehre zu erweisen. "Uns Uwe", Du warst ein ganz Großer! R.I.P.

Zitronenjette und Vogeljette

17 Sep 2022 7 407
Gedenkstein für zwei so genannte Hamburger Originale. Henriette Johanne Marie Müller, besser bekannt als Zitronenjette (* 18. Juli 1841 in Dessau; † 8. Juli 1916 in Hamburg) Henriette Müller wurde als Tochter der unverehelichten Leopoldine Müller geboren. Kurz nach der Geburt zog die Mutter mit Henriette nach Hamburg, wo sie heiratete und weitere Kinder bekam. In ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung zurückgeblieben, wurde Henriette Müller nur 1,32 Meter groß und wog als erwachsene Frau knapp 35 Kilogramm. Nach dem Tod des Stiefvaters zog sie mit einer ihrer jüngeren Schwestern zusammen und wohnte mit ihr im sog. Gängeviertel unweit des Michels. Zum Lebensunterhalt beider verkaufte sie mit dem Ausruf Zitroon! Zitroon! tagsüber Zitronen in der Hamburger Innenstadt, zuweilen sogar in Barmbek und Rothenburgsort. Nachts sah man sie in den Kneipen St. Paulis. Henriette Müller wurde zur Alkoholikerin, bereits tagsüber wiederholt in betrunkenem Zustand von der Polizei aufgegriffen und im August 1894 in die damalige Irrenanstalt Friedrichsberg eingeliefert, wo sie bis zu ihrem Tod lebte. Da sie jedoch nicht geistesgestört war, beschäftigte man sie dort mit verschiedenen Küchenarbeiten. Ihre ursprüngliche Grabstelle (Grab Nr. H 16) auf dem Friedhof Ohlsdorf wurde mittlerweile aufgelassen. de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Johanne_Marie_M%C3%BCller Lydia Adelheid Hellenbrecht (Vogeljette), geborene Lydia Adelheid Köbner (* 13. Dezember 1844 in Hamburg; † 30. Januar 1920 ebenda) Lydia Hellenbrecht war die Tochter eines Steuermanns und verlor ihren Vater bereits als Kind. 30-jährig heiratete sie den 20 Jahre älteren Johann Hellenbrecht, einen Schreiber und Boten. Diese Ehe dauerte nur neun Jahre, dann starb ihr Mann 1883 an der Cholera. Seit der Zeit trug sie bis zu ihrem eigenen Tod Trauerkleidung. Diese bestand aus einem langen schwarzen Kleid mit einem weißen gehäkelten Umschlagtuch darüber. Auf dem Kopf trug sie ein Häubchen, das Gesicht war nahezu komplett von einem weißen Schleier verdeckt. Es war aber nicht nur die Kleidung, die bei ihren Mitmenschen Unverständnis hervorrief. Mit einem Korb voller Brotwürfel in der einen Hand und einem kleinen Emailleeimer in der anderen zog Lydia Hellenbrecht durch die Straßen des Hamburger Stadtteils St. Georg, um die angefeuchteten Brotstücke an die Vögel, insbesondere Spatzen, zu verfüttern. Dieses Verhalten führte dazu, dass man sie kurzerhand für verrückt erklärte, obwohl sie geistig völlig normal und auch körperlich gesund war. Es ging das Gerücht, die Vogeljette glaubte, ihr verstorbener Mann sei als Spatz wiedergeboren, anderen Erzählungen zufolge soll sie der Meinung gewesen sein, ein Zauberer habe ihn in einen Spatz verwandelt. Letztendlich war das Füttern lediglich auf ihre Liebe zu Tieren, insbesondere zu Vögeln, zurückzuführen. Möglicherweise war es auch ihre Art von Trauerarbeit, denn ihr Mann war ebenfalls zeitlebens ein Tierliebhaber gewesen, so betrachtete Lydia Hellenbrecht die Fütterungen vermutlich als Andenken an ihn. Obwohl sie wusste, wie über sie gedacht und gesprochen wurde, übte sie, die in bescheidenen Verhältnissen in der Rostocker Straße 9 zur Untermiete wohnte, ihre von der Umwelt belächelte Tätigkeit über viele Jahrzehnte hinweg aus. de.wikipedia.org/wiki/Lydia_Adelheid_Hellenbrecht

Garten der Frauen, Erinnerungsspirale

17 Sep 2022 14 6 315
Der Garten der Frauen ist eine Gedenkstätte des Vereins Garten der Frauen e.V., die sich auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg befindet und in der an Frauen, die in der Hamburger Geschichte bedeutend waren, erinnert wird. Es handelt sich um ein etwa 1700 Quadratmeter großes Gelände nordöstlich des Ohlsdorfer Wasserturms, das im Juli 2001 eröffnet wurde und auf dem sich 402 Grabstellen befinden. Im Garten der Frauen stehen 85 historische Grabsteine. Auf der aus vielen Sandsteinen zusammengesetzten Erinnerungsspirale befinden sich 65 Namen und auf einer Erinnerungssäule, die seit November 2021 im Garten der Frauen steht, bisher ein Name. Die Idee zu diesem Garten der Frauen hatte die Historikerin Rita Bake, die den Garten mit Hilfe von Helga Diercks-Norden und Silke Urbanski gründete. Getragen, gestaltet, finanziert und betreut wird das Areal von dem im Jahr 2000 auf Initiative der drei Frauen gegründeten Verein Garten der Frauen. de.wikipedia.org/wiki/Garten_der_Frauen

Jesusstatue auf dem Ohlsdorfer Friedhof

17 Sep 2022 7 221
Gleich im Eingangsbereich des Haupteingangs vom Parkfriedhof befindet sich diese Jesusstatue. Die Christus - Statue wurde um 1904 von dem Bildhauer Xaver Arnold geschaffen. An den Entwürfen hat der Gründer des Friedhofs, Wilhelm Cordes (11.3.1840-31.8.1917) maßgeblich mitgewirkt.

Hamburg, U-Bahnstation Steinstraße

17 Sep 2022 10 7 339
Tag 2 unseres Hamburgbesuches zum Hafenfest. An diesem Tag wollten wir den Parkfriedhof in Hamburg-Ohlsdorf besuchen. Von der U-Bahnstation Steinstraße, die sich nur wenige Meter von unserem Hotel befand, war dieser recht leicht zu erreichen.

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