Austria - Österreich
Folder: AUSTRIA
auch ein Zaun :-)
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Steig am Hechtsee ... see on black - press Z
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Der Hechtsee ist ein kleiner See in den Brandenberger Alpen in Tirol, Österreich.
Der See liegt in den Brandenberger Alpen westlich von Kiefersfelden (Bayern) bzw. nördlich von Kufstein (Tirol). Er ist mit rund 0,28 km² Fläche der größte und mit maximal 57 m Tiefe der tiefste der sechs Seen westlich von Kufstein. Unweit seines Südufers erhebt sich der Thierberg (721 m). Nur wenige Meter vom Nordufer des Sees entfernt verläuft die deutsch-österreichische Grenze und damit die Grenze zwischen Bayern und Tirol.
Der größte Zufluss des Hechtsees ist der kleine Hechtbach, der aus einem kleinen Tal zwischen Hecht- und Längsee kommt. Die Wasseroberfläche ist normalerweise auf 542 me. Der Abfluss des Sees, der nach wenigen Metern die Staatsgrenze quert, mündet nach einem kleinen Wasserfall in den etwa 35 m tiefer liegenden Kieferbach.
Die vier „Thierberg-Seen“ (Pfrillsee, Längsee, Hechtsee und Egelsee) sind tektonische Erscheinungen, kleine Einsturzbecken die vielleicht durch Hohlräume oder andere Karstphänomene begünstigt wurden. Der Inntalgletscher hatte sie allerdings in der letzten Eiszeit ausgeräumt, ausgeschürft und mit Moränenschutt und Schmelzwassersedimenten abgedämmt.
1755 und 1761 schwoll das Wasser des Sees so sehr an, dass er schließlich Schlamm aufwirbelnd, mit braunem, stinkendem Wasser aus den Ufern trat. Als Grund für dieses seltsame Phänomen stellten sich die beiden Erdbeben von Lissabon sowie die nahe Lage an einer tektonischen Transformzone (Inntal) heraus.
Der Hechtsee wird bereits seit Jahrhunderten durch eine zwei Meter hohe Mauer aufgestaut. Ohne sie wäre der Wasserspiegel entsprechend niedriger. Weil der See ab etwa 20 m Tiefe aus sauerstofflosem, schwefelwasserstoffhaltigem* und zugleich nährstoffreichem Wasser besteht, wird seit den frühen 1990ern Wasser aus der Tiefe durch ein unter der Staumauer hindurchgeführtes Rohr abgelassen.
de.wikipedia.org/wiki/Hechtsee
* dort an der kleinen Staumauer riecht es oft sehr stark nach Schwefel
Shadow on the wall*
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HFF - 10.01.2020 - - Press Z - see on black
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* Mike Oldfield - shadow on the wall
>>>> www.youtube.com/watch?v=_euDhMDDRq4
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Der Hechtsee ist ein kleiner See in den Brandenberger Alpen in Tirol, Österreich.
Der See liegt in den Brandenberger Alpen westlich von Kiefersfelden (Bayern) bzw. nördlich von Kufstein (Tirol). Er ist mit rund 0,28 km² Fläche der größte und mit maximal 57 m Tiefe der tiefste der sechs Seen westlich von Kufstein. Unweit seines Südufers erhebt sich der Thierberg (721 m). Nur wenige Meter vom Nordufer des Sees entfernt verläuft die deutsch-österreichische Grenze und damit die Grenze zwischen Bayern und Tirol.
Der größte Zufluss des Hechtsees ist der kleine Hechtbach, der aus einem kleinen Tal zwischen Hecht- und Längsee kommt. Die Wasseroberfläche ist normalerweise auf 542 me. Der Abfluss des Sees, der nach wenigen Metern die Staatsgrenze quert, mündet nach einem kleinen Wasserfall in den etwa 35 m tiefer liegenden Kieferbach.
Die vier „Thierberg-Seen“ (Pfrillsee, Längsee, Hechtsee und Egelsee) sind tektonische Erscheinungen, kleine Einsturzbecken die vielleicht durch Hohlräume oder andere Karstphänomene begünstigt wurden. Der Inntalgletscher hatte sie allerdings in der letzten Eiszeit ausgeräumt, ausgeschürft und mit Moränenschutt und Schmelzwassersedimenten abgedämmt.
1755 und 1761 schwoll das Wasser des Sees so sehr an, dass er schließlich Schlamm aufwirbelnd, mit braunem, stinkendem Wasser aus den Ufern trat. Als Grund für dieses seltsame Phänomen stellten sich die beiden Erdbeben von Lissabon sowie die nahe Lage an einer tektonischen Transformzone (Inntal) heraus.
Der Hechtsee wird bereits seit Jahrhunderten durch eine zwei Meter hohe Mauer aufgestaut. Ohne sie wäre der Wasserspiegel entsprechend niedriger. Weil der See ab etwa 20 m Tiefe aus sauerstofflosem, schwefelwasserstoffhaltigem* und zugleich nährstoffreichem Wasser besteht, wird seit den frühen 1990ern Wasser aus der Tiefe durch ein unter der Staumauer hindurchgeführtes Rohr abgelassen.
de.wikipedia.org/wiki/Hechtsee
* dort an der kleinen Staumauer riecht es oft sehr stark nach Schwefel
Pic-Nic auf der Alm
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Es gibt niemanden, der nicht ißt und trinkt,
aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen wissen.
Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
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Nach dem Essen sollst du ruhn
oder tausend Schritte tun.
Post cenam stabis
aut passus mille meabis.
Lateinisches Sprichwort
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Pastau-Alm 1.090m, Tirol, Austria
Hasenspuren - Rabbit tracks
Schneekristalle
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winter walk (2 x PiP)
Winterlandschaft am Erlerberg (PiP)
Der Abend kann be-Gin-nen ... (5 x PiP)
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Die Gin-Bar im 'Auracher Löchl', Kufstein, Tirol, Austria.
EINE DER WELTGRÖSSTEN GIN-SAMMLUNG
Mit über 850 verschiedenen Gin-Sorten
An der Decke hängen viele Regenschirme zum Auffangen des Kondenzwassers. Besonders bei Regenwetter oder Schneeschmelze tropft es durch das Gestein
DIE GESCHICHTE DES STOLLENS
Seit 600 Jahren ein beliebter Ort zur Einkehr in Kufstein.
Vor 604 Jahren beschloss die Familie Auracher einen Stollen in den Festungsberg von Kufstein zu hauen. 4 Männer erledigten diese Arbeit in über 19 Jahren Bauzeit. Schweiß, Wein und Bier flossen dabei in Strömen.
Nach der Fertigstellung des „Kühlschranks von Kufstein“ wurde hier bis 1896 bei konstanten 8° Celsius Eis vom Hechtsee und vom Kaisergebirge eingelagert.
www.auracher-loechl.at/de/stollen/geschichte/49-0.html
Das Auracher Löchl hat seinen Namen einer alten Kufsteiner Bürgerfamilie namens Auracher zu verdanken, die seit dem 13. Jahrhundert in Kufstein lebte und dort eine Bierbrauerei betrieb.
Der Grundstein des Hauses wurde im Jahr 1410 gelegt, als ein Stollen (das Löchl) zur Lagerung von Eis tief in den Berg getrieben wurde.
www.auracher-loechl.at/de/restaurant/die-geschichte-des-auracher-l%C3%B6chl/37-181.html
Gin and Gin and Gin
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Die Gin-Bar im 'Auracher Löchl', Kufstein, Tirol, Austria.
EINE DER WELTGRÖSSTEN GIN-SAMMLUNG
Mit über 850 verschiedenen Gin-Sorten
An der Decke hängen viele Regenschirme zum Auffangen des Kondenzwassers. Besonders bei Regenwetter oder Schneeschmelze tropft es durch das Gestein
DIE GESCHICHTE DES STOLLENS
Seit 600 Jahren ein beliebter Ort zur Einkehr in Kufstein.
Vor 604 Jahren beschloss die Familie Auracher einen Stollen in den Festungsberg von Kufstein zu hauen. 4 Männer erledigten diese Arbeit in über 19 Jahren Bauzeit. Schweiß, Wein und Bier flossen dabei in Strömen.
Nach der Fertigstellung des „Kühlschranks von Kufstein“ wurde hier bis 1896 bei konstanten 8° Celsius Eis vom Hechtsee und vom Kaisergebirge eingelagert.
www.auracher-loechl.at/de/stollen/geschichte/49-0.html
Das Auracher Löchl hat seinen Namen einer alten Kufsteiner Bürgerfamilie namens Auracher zu verdanken, die seit dem 13. Jahrhundert in Kufstein lebte und dort eine Bierbrauerei betrieb.
Der Grundstein des Hauses wurde im Jahr 1410 gelegt, als ein Stollen (das Löchl) zur Lagerung von Eis tief in den Berg getrieben wurde.
www.auracher-loechl.at/de/restaurant/die-geschichte-des-auracher-l%C3%B6chl/37-181.html
Gin + Gin
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Die Gin-Bar im 'Auracher Löchl', Kufstein, Tirol, Austria.
EINE DER WELTGRÖSSTEN GIN-SAMMLUNG
Mit über 850 verschiedenen Gin-Sorten
An der Decke hängen viele Regenschirme zum Auffangen des Kondenzwassers. Besonders bei Regenwetter oder Schneeschmelze tropft es durch das Gestein
DIE GESCHICHTE DES STOLLENS
Seit 600 Jahren ein beliebter Ort zur Einkehr in Kufstein.
Vor 604 Jahren beschloss die Familie Auracher einen Stollen in den Festungsberg von Kufstein zu hauen. 4 Männer erledigten diese Arbeit in über 19 Jahren Bauzeit. Schweiß, Wein und Bier flossen dabei in Strömen.
Nach der Fertigstellung des „Kühlschranks von Kufstein“ wurde hier bis 1896 bei konstanten 8° Celsius Eis vom Hechtsee und vom Kaisergebirge eingelagert.
www.auracher-loechl.at/de/stollen/geschichte/49-0.html
Das Auracher Löchl hat seinen Namen einer alten Kufsteiner Bürgerfamilie namens Auracher zu verdanken, die seit dem 13. Jahrhundert in Kufstein lebte und dort eine Bierbrauerei betrieb.
Der Grundstein des Hauses wurde im Jahr 1410 gelegt, als ein Stollen (das Löchl) zur Lagerung von Eis tief in den Berg getrieben wurde.
www.auracher-loechl.at/de/restaurant/die-geschichte-des-auracher-l%C3%B6chl/37-181.html
in the cave ;-))
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Die Gin-Bar im 'Auracher Löchl', Kufstein, Tirol, Austria.
EINE DER WELTGRÖSSTEN GIN-SAMMLUNG
Mit über 850 verschiedenen Gin-Sorten
An der Decke (Gewölbe) hängen viele Regenschirme zum Auffangen des Kondenzwassers. Besonders bei Regenwetter oder Schneeschmelze tropft es durch das Gestein
DIE GESCHICHTE DES STOLLENS
Seit 600 Jahren ein beliebter Ort zur Einkehr in Kufstein.
Vor 604 Jahren beschloss die Familie Auracher einen Stollen in den Festungsberg von Kufstein zu hauen. 4 Männer erledigten diese Arbeit in über 19 Jahren Bauzeit. Schweiß, Wein und Bier flossen dabei in Strömen.
Nach der Fertigstellung des „Kühlschranks von Kufstein“ wurde hier bis 1896 bei konstanten 8° Celsius Eis vom Hechtsee und vom Kaisergebirge eingelagert.
www.auracher-loechl.at/de/stollen/geschichte/49-0.html
Das Auracher Löchl hat seinen Namen einer alten Kufsteiner Bürgerfamilie namens Auracher zu verdanken, die seit dem 13. Jahrhundert in Kufstein lebte und dort eine Bierbrauerei betrieb.
Der Grundstein des Hauses wurde im Jahr 1410 gelegt, als ein Stollen (das Löchl) zur Lagerung von Eis tief in den Berg getrieben wurde.
www.auracher-loechl.at/de/restaurant/die-geschichte-des-auracher-l%C3%B6chl/37-181.html
the lamp and the cat
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Inside in the Cave
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Die Gin-Bar im 'Auracher Löchl', Kufstein, Tirol, Austria.
EINE DER WELTGRÖSSTEN GIN-SAMMLUNG
Mit über 850 verschiedenen Gin-Sorten
An der Decke hängen viele Regenschirme zum Auffangen des Kondenzwassers. Besonders bei Regenwetter oder Schneeschmelze tropft es durch das Gestein
DIE GESCHICHTE DES STOLLENS
Seit 600 Jahren ein beliebter Ort zur Einkehr in Kufstein.
Vor 604 Jahren beschloss die Familie Auracher einen Stollen in den Festungsberg von Kufstein zu hauen. 4 Männer erledigten diese Arbeit in über 19 Jahren Bauzeit. Schweiß, Wein und Bier flossen dabei in Strömen.
Nach der Fertigstellung des „Kühlschranks von Kufstein“ wurde hier bis 1896 bei konstanten 8° Celsius Eis vom Hechtsee und vom Kaisergebirge eingelagert.
www.auracher-loechl.at/de/stollen/geschichte/49-0.html
Das Auracher Löchl hat seinen Namen einer alten Kufsteiner Bürgerfamilie namens Auracher zu verdanken, die seit dem 13. Jahrhundert in Kufstein lebte und dort eine Bierbrauerei betrieb.
Der Grundstein des Hauses wurde im Jahr 1410 gelegt, als ein Stollen (das Löchl) zur Lagerung von Eis tief in den Berg getrieben wurde.
www.auracher-loechl.at/de/restaurant/die-geschichte-des-auracher-l%C3%B6chl/37-181.html
|||||||||| - HFF
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HFF 15.12.2017
dieser Zaun steht auf dem Dach des Rathauses, Kufstein, Österreich
www.kufstein.gv.at/Rathaus_neu
Autobahnbrücke - die grüne Brücke über den grünen…
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Autobahn Kiefersfelden-Kufstein über den Inn ... Im Hintergrund der Pendling bei Kufstein (1563m)
Ich bin mit dem Fahrrad in Richtung Kufstein, auf der deutschen Seite des Inns unterwegs...
Ab 24. April 2017 bis Ende 2019 wird die Grenzbrücke Kiefersfelden-Kufstein (A93) umfassend saniert.
structurae.de/bauwerke/innbruecke-kiefersfelden
SSC=Saturday Self Challenge - 14.04.2018 - Thema: Brücken, bridges
Ritzau-Alm 1.161m (PiP)
Hochsitz
Ritzau-Alm 1.161m
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