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Cascate del Varone
Die Cascate del Varone sind ein mehrstufiger Wasserfall nahe der Ortschaft Tenno, etwa 3 km entfernt von Riva del Garda im Trentino.
Der in mindestens drei Abschnitte zu unterteilende Wasserfall – obere Grotte, untere Grotte und offene Stufen – ist Teil des Torrente Varone, der in seinem Oberlauf den Namen Magnone trägt. Der knapp zehn Kilometer lange Bach entspringt westlich des Tennosees und wird durch Sickerwasser des Tennosees zusätzlich gespeist. Er mündet schließlich in Riva del Garda in den Gardasee.
Nachdem der Magnone die Wasserfälle durchlaufen hat, heißt er Varone, nach der zur Gemeinde Riva del Garda gehörenden Fraktion Varone.
Die Wasserfälle der Cascata del Varone bei Riva del Garda stürzen etwa 100 Meter in eine enge Schlucht. Der vom Tennosee gespeiste Wasserfall ist seit 1874 zugänglich und durch zwei Aussichtspunkte in einer felsigen Grotte zu besichtigen.
Entstehung
Aus erdgeschichtlicher Sicht kann der Varone-Wasserfall als Rarität in der Geologie betrachtet werden.
Durch den Rückzug des im Quartär entstandenen westlichen Arms des Etschgletschers hat sich das Gletscherbett, in dem die Eismassen lagen und das das heutige Tal des Flusses Sarca und des Gardasees bildet, abgetragen und verflacht. Dieser Effekt trat teilweise auch in kleineren Seitentälern, wie zum Beispiel dem Magnone-Tal auf, wirkte sich dort aber weniger stark aus. Nachdem sich der Gletscher zurückgezogen hatte, hatten die Bäche der Seitentäler ein viel stärkeres Gefälle, was eine verstärkte Erosion zur Folge hatte.
Seit mehr als 20.000 Jahren gräbt sich der Varone, dessen Wasser sehr sand- und kieshaltig ist, seinen Weg durch eine nahezu senkrechte Klamm. Die Cascate del Varone und die von ihnen gegrabene Schlucht gelten als perfektes Beispiel für die rückschreitende Erosion durch Wasserfälle.
de.wikipedia.org/wiki/Cascate_del_Varone
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Der in mindestens drei Abschnitte zu unterteilende Wasserfall – obere Grotte, untere Grotte und offene Stufen – ist Teil des Torrente Varone, der in seinem Oberlauf den Namen Magnone trägt. Der knapp zehn Kilometer lange Bach entspringt westlich des Tennosees und wird durch Sickerwasser des Tennosees zusätzlich gespeist. Er mündet schließlich in Riva del Garda in den Gardasee.
Nachdem der Magnone die Wasserfälle durchlaufen hat, heißt er Varone, nach der zur Gemeinde Riva del Garda gehörenden Fraktion Varone.
Die Wasserfälle der Cascata del Varone bei Riva del Garda stürzen etwa 100 Meter in eine enge Schlucht. Der vom Tennosee gespeiste Wasserfall ist seit 1874 zugänglich und durch zwei Aussichtspunkte in einer felsigen Grotte zu besichtigen.
Entstehung
Aus erdgeschichtlicher Sicht kann der Varone-Wasserfall als Rarität in der Geologie betrachtet werden.
Durch den Rückzug des im Quartär entstandenen westlichen Arms des Etschgletschers hat sich das Gletscherbett, in dem die Eismassen lagen und das das heutige Tal des Flusses Sarca und des Gardasees bildet, abgetragen und verflacht. Dieser Effekt trat teilweise auch in kleineren Seitentälern, wie zum Beispiel dem Magnone-Tal auf, wirkte sich dort aber weniger stark aus. Nachdem sich der Gletscher zurückgezogen hatte, hatten die Bäche der Seitentäler ein viel stärkeres Gefälle, was eine verstärkte Erosion zur Folge hatte.
Seit mehr als 20.000 Jahren gräbt sich der Varone, dessen Wasser sehr sand- und kieshaltig ist, seinen Weg durch eine nahezu senkrechte Klamm. Die Cascate del Varone und die von ihnen gegrabene Schlucht gelten als perfektes Beispiel für die rückschreitende Erosion durch Wasserfälle.
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