Ulrich Dinges' photos
Garten mit Blick auf Meran
Über Meran, auf dem Tappeinerweg HFF
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Einer der berühmtesten Spazierwege Merans ist ohne Zweifel der Tappeinerweg, der vom Stadtzentrum aus am Hang des Küchelberges auf einer Länge von 3 km eben entlang führt. Die Höhenpromenade längs der Ost-West-Achse der Stadt ist sehr sonnig und bietet auf 380 m Höhe herrliche Ausblickspunkte über Meran und das Burggrafenamt. Er gehört zu den schönsten Höhenpromenaden Europas und bietet einen Mix aus alpiner und mediterraner Vegetation in Kombination mit einem herrlichen Panoramablick. Pinien, Himalaya-Zedern, Korkeichen, Ölbäume, Eukalyptus, Bambusarten und Magnolien, Agaven, Aloen und Feigenkakteen wachsen entlang des Weges.
Am Ende dieser Wegstrecke, kreuzt eine Straße die Höhenwege: Geradeaus führt der 5 km lange Algunder Waalweg weiter; wir fahren mit dem Klein- Linienbus zurück nach Meran.
Lärchen in herbstlicher Pracht
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Schloss Schenna mit Zypressen HWW
Bau der Eisenbahntrasse Rinteln-Stadthagener Eisen…
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Am Horizont rechts ist die Ahrendsburg und im Vordergrund fließt die umgeleitete Bückeburger Aue. Die lange und große Autobahnbrücke der A2 zwischen den Anschlussstellen Bad Eilsen West und Ost aus rotem Bremer Sandstein wurde erst etwa 1937 gebaut und wäre jetzt mitten im Bild.
HFF aus dem Jahre 1952
Im Deister beim Nordmannsturm
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.........und hier auf diesen 300 Meter hohe Erhebung hat die letzte Eiszeit einen Steinbrocken aus Südschweden hier raufgeschoben: Unten im Flachland gibt es mehr und auch tonnenschwere Findlinge aus dem 500 km entfernten Norden.
Abendstimmung auf der Waldlichtung
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Auf dieser Lichtung steht eine 1751 erbaute Fachwerkscheune. Diese Futterscheune im Tiergarten diente anfangs für die Lagerung von Eicheln und Kastanien, heute für Heu.
Wer in diesem Bereich einen vollen halben Tag verbringen möchte tagge auch auf nebenan1
Fenster im Stil der portugisischen Manuelinik
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Unter der Regentschaft König Manuels von Portugal (1495 bis 1521) einwickelte sich der Architekturstil der Manuelinik . Das im Foto gezeigte Fenster ist an der Giebelseite des Klosters Christi in Tomar. Inspiriert wurde der manuelinische Stil durch die Reisen der Seefahrer Vasco da Gama und Pedro Álvares Cabral, deren Entdeckungen und Eroberungen Portugal seinerzeit einen besonderen Reichtum bescherten. Insbesondere dieses Fenster im Kapitelhaus des Klosters Christi in Tomar ist mit seinen skulpturalen organischen und verdrehten Seilformen eine der außergewöhnlichsten Kleinode des Manuelinischen Stils.
Stilleben mit Schuhen, Badelatschen und mehr
neue Brücke der Autobahn A7
Blick ins Tal der Nette
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Die Nette fließt in die Innerste, die wiederum in die Leine- die Leine fließt in die Aller; letztere fließt in die Weser.
Am Zaun des Pfarrgartens HFF
Burg Wohldenberg
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Die Burg wurde ab 1153 von den Grafen von Wohldenberg erbaut und befindet sich seit 1275 im Besitz des Bistums Hildesheim.
Durch den Torbogen betritt man das Areal der ehemaligen Burg mit Gebäuden wie Bergfried, Kirche oder Pfarrhaus meist aus dem vorletzten Jahrhundert.
Im Sommer kann man den Bergfried besteigen und auch rechts am Pfarrgarten Kaffee und Kuchen genießen.
am späten Nachmittag vorm Wetterumschwung
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Das Reformationsfenster in der Marktkirche in Hann…
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Die evangelische Marktkiche in Hannover ist eine markante gotische dreischiffig gemauerte Hallenkirche.
In dessen südlichem Seitenschiff wurde 2023 das vom Künstler Markus Lüpertz entworfene oben im Bild gezeigte 13 Meter hohe Reformationsfenster eingebaut.
Das von den Derix Glasstudios ausgeführte Fenster stellt im unteren Bereich laut Künstler den Reformator Martin Luther dar.
Für Details bitte in allen Größen ansehen,
Fenster in der Strandkirche Costa Nova
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