volker_hmbg's photos
Blech-Spiegel-Fotograf (1)
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Die Tür vor der John Lennon stand - HWW everyone
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Da war jemand schon einmal vor Ort: www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/51892592
Geht man in der Wohlwillstraße 22 (St. Pauli) durch die Einfahrt, kommt man in die Jäger-Passage. Rechts steht ein Wohnblock in Rotklinker mit einer Tür, vor der 1961 ein Foto von John Lennon entstand - für eine Plattenhülle "John Lennon - Rock'n'Roll" (siehe PiP 2).
Dies war in der Zeit, als die 4 (5) Liverpooler im Indra, im Kaiserkeller und 1961 im Top Ten Club auftraten. Später folgte das legendäre Engagement der Beatles im Star Club.
Der Fotograf damals war der Hamburger Jürgen Vollmer, der die erst noch unbekannte Band fotografisch begleitete. John Lennon sagte über ihn: "Er war der erste Fotograf, der den Geist der Beatles einfing. Es gab keinen, dessen Bilder den Betrachter so berührten wie seine". Und Paul McCartney meinte, Vollmers Stilgefühl und sein Talent als Fotograf wären für die Karriere der Beatles von größter Bedeutung gewesen.
Im Juni bei meiner Suche nach der "richtigen" Tür waren ein paar Nachbarn behilflich, die dort im Hof auf Gartenstühlen zusammen saßen. Eine Frau meinte, sie müsse mich unbedingt vor dieser Tür fotografieren - naja, eine John Lennon Kopie ist es nicht geworden :-)
Das Original Platten Cover war hinter einer Fensterscheibe.
VerOrte (Part 7)
Die Türen des Afrikahauses (3 PiP)
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de.wikipedia.org/wiki/Afrikahaus_(Hamburg)
An der Rückseite (Südfassade) neben der Willy-Brandt-Straße gibt es zwei Türen unter einem Erker. Dort befand sich früher ein Fleet, und die Passagiere der ersten Klasse konnten so direkt die Barkassen besteigen, die sie zu ihrem Schiff (der Ostafrika Linie) im Baakenhafen brachten.
Vielen eher bekannt ist das Hauptor an der Großen Reichenstraße. Das Afrikahaus wurde 1899 von Adolf Woermann als Kontorhaus für seine Reederei erbaut. In der aktuellen Kolonialismusdebatte wird Woermanns Rolle bei der Ausbeutung und Unterdrückung afrikanischer Völker kritisch thematisiert. So transportierten seine Schiffe die deutschen Kolonialtruppen, die den Widerstand der Afrikaner gewaltsam unterdrückten. Die Krieger der Wahehe aus der Gegend des Tanganjikasees verloren damals ihren Guerillakampf gegen die Deutschen.
Heute steht die Skulptur eines Wahehe-Kriegers am Haupteingang. Gleich daneben das Gittertor mit 2 filigranen Palmen aus Metall mit vergoldeten Blättern (siehe PiP 2 und 3)
VerOrte (Part 7)
HWW - Die Legende von der Zigarrenablage (3 PiP)
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Das Haus der Patriotischen Gesellschaft an der Trostbrücke - erbaut 1845–1847 - steht auf dem Platz, den seit dem 13. Jahrhundert das Hamburger Rathaus eingenommen hatte. Dieses wurde beim Großen Brand 1842 gesprengt, um das Feuer einzudämmen.
de.wikipedia.org/wiki/Patriotische_Gesellschaft_von_1765
Am Haupteingang gibt es im Steinsockel einen mysteriösen Absatz, der aus der Bauphase stammt. Niemand weiß, ob es Absicht oder ein Versehen war. Auch ist nicht bewiesen, dass er als Zigarrenablage gedacht war. Aber viele Hamburger nennen sie einfach so.
Im Bild unten die Flutmarke von 1962.
VerOrte (Part 7)
Eingang Afrikahaus (PiP)
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Das Afrikahaus wurde 1899 von Adolf Woermann als Kontorhaus für seine Reederei erbaut. In der aktuellen Kolonialismusdebatte wird Woermanns Rolle bei der Ausbeutung und Unterdrückung afrikanischer Völker kritisch thematisiert. So transportierten seine Schiffe die deutschen Kolonialtruppen, die den Widerstand der Afrikaner gewaltsam unterdrückten. Die Krieger der Wahehe aus der Gegend des Tanganjikasees verloren damals ihren Guerillakampf gegen die Deutschen.
Heute steht die Skulptur eines Wahehe-Kriegers am Haupteingang.
Haus der Patriotischen Gesellschaft
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....erbaut 1845–1847, steht auf dem Platz, den seit dem 13. Jahrhundert das Hamburger Rathaus eingenommen hatte. Dieses wurde beim Großen Brand 1842 gesprengt, um das Feuer einzudämmen.
de.wikipedia.org/wiki/Patriotische_Gesellschaft_von_1765
Saaleingang
HBM aus Friedrichstadt (PiP)
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Am Markt in Friedrichstadt (PiP)
Das schiefe Haus am Westersielzug (PiP)
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NordSeeKühe
StrohRollFeld
ElbDeichSchafe
Nr. 64: Brunsbüttel-Mole 2 (3 PiP)
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 36/50
Molenfeuer alte Schleusenkammer. Turmhöhe 10m, Feuerhöhe 14m (über MHW=mittleres Hochwasser).
Erbaut 2012, als Ersatz für den alten Leuchtturm von 1895:
Zur Zeit der Aufnahme war das Leuchtfeuer Mole 3 (Nr. 63) abgebaut. Grund sind die Bauarbeiten für eine 5. Schleusenkammer. Die beiden großen Kammern der Brunsbütteler Schleuse sind seit 1914 durchgehend in Betrieb. Grundinstandsetzungsmaßnahmen sind also dringend notwendig – aber möglichst ohne Einschränkungen für den Schiffsverkehr. Denn die meistbefahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt ist längst zu einer Lebensader des europäischen Güterverkehrs geworden. Knapp 27.000 Schiffe transportierten im Jahr 2023 rund 77,2 Millionen Tonnen Güter durch den Nord-Ostsee-Kanal. Eine Studie ergab: Die wirtschaftlich und technisch beste Lösung, um sanierungsbedingte Sperrungen aufzufangen, ist der Bau einer zusätzlichen Schleusenkammer.
Der Neubau nähert sich der Zielgeraden, das erste der neuen Schiebetore für die Schleuse wird im Herbst 2025 in Brunsbüttel erwartet.
Im Hintergrund das Molenfeuer 4 (Nr. 66 folgt)
Nr. 62: Brunsbüttel-Mole 1 (5 PiP) - HFF everyone
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 35/50
Historisches Molenfeuer an der alten Schleusenkammer - heute Kulturdenkmal.
Erbaut 1895, Turmhöhe 11m, Feuerhöhe 14m (über MHW=mittleres Hochwasser).
Nr. 61: Unterfeuer Brunsbüttel (2 PiP)
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 34/50
Richtfeuer von Kilometer 700 bis 706, zusammen mit Nr. 60: Oberfeuer Brunsbüttel
Erbaut 1975, Turmhöhe 23m, Feuerhöhe 24m (über MHW=mittleres Hochwasser).
Das Leuchtfeuer steht an der Schleuseneinfahrt Brunsbüttel auf der Mole 2. Im PiP zu sehen sind die Bauarbeiten für eine 5. Schleusenkammer (siehe Text bei LF Nr. 64 im übernächsten Foto).
Sailor
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