volker_hmbg's photos
Blue Ship
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Blue Car
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Blue Boat
Sturmflutwarnung in Stein gemeißelt (5 PiP)
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Am Pegelturm bei den Landungsbrücken steht eine Warnung auf Plattdeutsch:
Vohr di wenn de blanke Hans kümmt
Bewahre dich, wenn der blanke Hans (=Sturmflut) kommt.
Bei der großen Sturmflut 1962 mit über 300 Toten stand der Pegel hier bei 5,79 Metern.
de.wikipedia.org/wiki/Sturmflut_1962
VerOrte (Part 10)
Ätherwellen (5 PiP)
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Der Hamburger Bildhauer Friedrich Wield erhielt 1931 den Auftrag für ein Denkmal zu Ehren des Physikers Heinrich Hertz, ebenfalls ein Sohn dieser Stadt. Er galt als Entdecker der elektromagnetischen Wellen, die er 1886/87 experimentell nachwies und erforschte.
de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hertz
Wield entwarf die Skulptur "Ätherwellen" mit dem Figurenpaar Aither und Gaia aus der griechischen Mythologie. Aither vertritt den Himmel, das Element des Geistes und der Seele. Gaia wurde als Göttin der Erde, der Materie verehrt.
1933 vollendete Wield diese Skulptur, die noch in Bronze gegossen wurde bevor das NS-Regime die Fertigstellung stoppte. Weder erhielt der Rodin-Schüler Wield sein Geld noch bekam er weitere Aufträge und erschöpft von den Auseinandersetzungen beging er 1940 Selbstmord.
de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wield
Im Jahr 1987 wurde das Modell der Ähterwellen restauriert und zuerst im Eichtalpark und 2016 vor dem NDR Funkhaus aufgestellt.
VerOrte (Part 10)
Beim Schiffsarzt ? (5 PiP)
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Im östlichen Brückenfundament der Lombardsbrücke befindet sich eine Tür mit dem etwas kuriosen Schriftzug. Es ist das letzte der ehemaligen Wartehäuschen der Alsterschifffahrt. Bereits im Jahr 1859 wurde das erste Dampfschiff der Fährlinie in Dienst gestellt. Schnell folgten weitere Schiffe und um 1900 waren 30 Alsterdampfer teils im 10-Minutentakt unterwegs, sogar nachts fuhren sie noch alle 30 Minuten ab dem Jungfernstieg. Und an allen Anlegern gab es natürlich solche "Wartezimmer"!
Nach dem 2. Weltkrieg nahmen die Passagierzahlen kontinuierlich ab und so stellte der Hamburger Senat 1984 die Linienschifffahrt ein.
In meiner Anfangszeit in Hamburg hatte ich an manchen Sommermorgen die Gelegenheit, mit der Abokarte statt per Bus mit dem Alsterdampfer zur Arbeit (auf der Uhlenhorst) zu schippern - meist war ich da der einzige Passagier!
Auf den 2 älteren Aufnahmen ist noch ein eisernes Gitter vor der Tür zu sehen (PiP 4+5), nach der Renovierung der Lombardsbrücke wurde es weggelassen.
VerOrte (Part 10)
Zum Abschied in Nebel gehüllt (PiP)
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Schöner war es am Tag zuvor bei Sonnenschein:
Links die Katholische Kirche Groß St. Martin.
Nächtliche Farben (PiP)
Der Klassiker (PiP)
Nr. 80: Der Hamburger Leuchtturm.... (4 PiP)
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 48/50 (Ende).
.....steht in Cuxhaven. Er wurde zwischen 1802 und 1804 von der Freien und Hansestadt Hamburg, zu der damals das Gebiet gehörte, erbaut. Er ist eines der Wahrzeichen der Stadt und war bis 2001 in Betrieb. Er steht unter niedersächsischem Denkmalschutz und ist in der Liste der Baudenkmale in Cuxhaven enthalten.
Das letzte Seezeichen dieser Reihe ist die Nr. 81: Kugelbake (siehe PiP 3 und 4). Sie steht in Cuxhaven-Döse am Beginn des Nordseetrands. Es handelt sich dabei um einen Turm aus Holz -ohne Lampe- mit einer Kugel an der Spitze. Sie ist aber in der Liste der Leuchtfeuer (wiki) verzeichnet. Geographisch endet hier die Elbe, und es beginnt die Nordsee;
de.wikipedia.org/wiki/Kugelbake
Nr. 78: Die Dicke Berta...... (3 PiP)
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 47/50.
...bei Altenbruch/ Cuxhaven war von 1897 bis 1983 als Unterfeuer in Betrieb; das zugehörige Oberfeuer Schlanke Anna existiert nicht mehr.
Zur Erhaltung des dann denkmalgeschützten Leuchtturmes gründete sich am 8. November 1983 der Förderverein Dicke Berta e. V., dessen Mitglieder den 14 m hohen schwarz-weißen Leuchtturm restaurierten. Heute wird er auch als Standesamt genutzt.
de.wikipedia.org/wiki/Dicke_Berta_(Leuchtturm)
Nr.77: Oberfeuer Altenbruch (2 PiP)
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The 50 Images-Project IV - ElbeLeuchtfeuer # 46/50
Erbaut 1970, Turmhöhe 59m, Feuerhöhe 51m (über MHW=mittleres Hochwasser).
Richtfeuer von Kilometer 706 bis 715 zusammen mit Nr. 76: Unterfeuer Altenbruch ....siehe Karte:
Blumenmädchen
Picasso-Mädchen
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abstract-Flavour-Mädchen
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Im Haus der Patriotischen Gesellschaft (PiP)
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Die Patriotische Gesellschaft wurde am 11. April 1765 in Hamburg als Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe in der Epoche der Aufklärung gegründet. Sie ist ein von Hamburger Bürgern getragener gemeinnütziger Verein und nach eigenen Angaben die älteste zivilgesellschaftlich engagierte Organisation im deutschsprachigen Raum.
de.wikipedia.org/wiki/Patriotische_Gesellschaft_von_1765
(Clickable)
Im Turm der St. Michaelis-Kirche
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Im Dammtor-Bahnhof
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