Marco F. Delminho's photos
Auf dem Virneburgweg
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Gesehen in Monreal
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Bei einem Ausflug entdeckten wir dieses Auto auf einem Parkplatz. Besonders reizvoll finde ich den Lederriemen um die Motorhaube - ob der Gurt wirklich zur Grundausstattung des Wagens gehörte? Und warum hat der Gürtel so viele Löcher? Können Autos dicker werden?
Auf dem Nette-Schieferpfad
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HFF aus Rhens
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Sommerliche Blumengrüße aus dem mittleren Rheintal. Ich wünsche Euch ein schönes und angenehmes Wochenende.
Auf dem Wacholderweg
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Auf dem Hochbermeler
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Gefunden auf dem Heidehimmel
Auf dem Schwalberstieg
Auf dem Traumpfad Wolfsdelle
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Kurz hinter der Stadtmauer von Rhens beginnt dieser erste Anstieg auf dieser Wanderung.
Auf dem Monrealer Ritterschlag
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Der Monrealer Ritterschlag ist einer der schwersten Rundwanderwege, die ich jemals absolviert habe. Heute würde ich mir diese Runde nicht mehr zutrauen.
HBM vom Bergheidenweg
Auf dem Höhlen- und Schluchtensteig
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Das war dann unser zweiter Traumpfad, rund um die Ortschaft Kell bei Andernach.
Auf dem Pyrmonter Felsensteig
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Erinnerung an unsere erste Wanderung auf einem Traumpfad, hier im Tal des Eltzbaches.
HFFF - Happy Fence and Flag Friday
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Noch ein Fundstück von meinem Spaziergang im Industriegebiet von Brühl. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.
Zufallsfund Nr. 2
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Auch auf meinem gestrigen Spaziergang gefunden: dahinter verbirgt sich ein Verein für Motorsport.
Zufallsfund
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Musste heute nachmittag mein Auto für eine Stunde in der Werkstatt abgeben - beim Spaziergang durch Brühls Industriegebiet fand ich diese interessante Konstruktion.
HBM vom Bankenverein
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Vor vielen Jahren gab es in Weilerswist den "Bankenverein". Dabei handelte es sich um eine Gruppe vergleichsweise gutsituierter Herren, die an verschiedenen Eckchen der Gemeinde auf eigene Kosten Bänke aufstellte.
Ein Mitglied des "Bankenvereins" war der Schafzüchter Heinrich Kuhl, im Dorf bekannt als Kuhle Hein. Zu den Interessen von Kuhle Hein gehörte der Radsport - jedes Jahr organisierte er den Besuch einer Gruppe von Radsport-Fans beim Kölner Sechstagerennen. Dort wurde die Gruppe jedesmal vom Hallensprecher besonders hervorgehoben: "Wir begrüßen wieder die Gruppe aus Weilerswist unter der Leitung von Kuhle Hein."
Eines Tages machte sich Kuhle Hein zusammen mit zwei weiteren Mitstreitern aus dem "Bankenverein" auf den Weg in die Schweiz. Nach recht kurzer Zeit kamen die drei zurück - mit akademischen Würden. Einer der Drei, Mitarbeiter der Kreisverwaltung, hatte in der Schweiz für eine Arbeit über mittelalterliche Kirchenfenster einen Doktortitel bekommen. Kuhle Hein kam zurück als Diplom-Ökologe, natürlich für eine Arbeit über Schafzucht.
Beim nächsten Sechstagerennen musste der Sprecher in der Kölner Messehalle seine Ansage also etwas erweitern: "Wir begrüßen die Gruppe aus Weilerswist unter Leitung des Diplom-Ökologen Kuhle Hein."
Ob diese Bank hier wirklich vom "Bankenverein" gestiftet wurde, entzieht sich aber ehrlich gesagt meiner Kenntnis.

















