Die Ce 4/4 waren Personentriebwagen der von der BLS betriebenen Bern-Neuenburg-Bahn (BN) und Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn (GBS). Mit der Umstellung zum Zwei-Klassen-System 1956 wurden die drei Fahrzeuge zu Be 4/4, mit der Einführung der Bezeichnungen nach dem UIC-Nummerschema zu Be 545.
Die Fahrzeuge waren bei ihrer Ablieferung die leistungsfähigsten Triebwagen der Welt. Wegen des hellgrünen/dunkelgrünen Anstrichs erhielten die Triebwagen den Übernamen Wellensittich.
Die Bern-Neuenburg-Bahn benötigten für ihre internationalen Züge von Bern nach Paris leistungsfähige Triebfahrzeuge, die jedoch die Achslast von 16 Tonnen nicht überschreiten sollten. Die Fahrzeuge mussten in der Lage sein, auch die Steigungen nach Les Verrières und Le Locle ohne Vorspanntriebfahrzeug zu schaffen. Wegen den kurzen Bahnsteigen auf der Strecke Bern–Neuenburg entschied man sich zur Bestellung von Personentriebwagen statt Lokomotiven, um den Platz optimal auszunutzen. Die Triebwagen waren eine Weiterentwicklung des BDe 4/4 62 der SOB und hatten auf Steigungen von 27 ‰ eine Anhängelast von 200 Tonnen und auf 18 ‰ 300 Tonnen zu befördern.
Drei Jahre später bestellte die BLS-Gruppe einen weiteren Triebwagen Ce 4/4 763 für die Gürbetalbahn (GBS). Dieser Triebwagen war vier Tonnen leichter und konnte die Achslasten auf der GBS einhalten.
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Im Führerstand des BLS Be 4/4 761 Triebwagen ( ehe…
In den 1960er Jahren verkehrten die Be 4/4 vor schweren Zügen im Gürbetal und vor Schnellzügen zwischen Bern und Neuenburg und im Jura. Die drei Triebwagen kamen dort anstelle von Lokomotiven verwendet, die wegen den geringen Achslasten nicht eingesetzt werden konnten. Die eingebaute Vielfachsteuerung wurde damals nicht verwendet.
Nachdem die BLS den Oberbau verstärkt hatte, wurden ab Ende der 1960er Jahre die Triebwagen von diesen Diensten abgezogen. Sie beförderten nun zusammen mit einem passenden Steuerwagen die Autotunnelzüge durch den Lötschbergtunnel und kamen auf der Südrampe des Lötschbergs zum Einsatz. Ab 2000 wurde der Be 4/4 761 bei Lokomotivmangel zwischen Bahnhof Interlaken Ost und Zweisimmen eingesetzt und für Instruktionsfahren genutzt.
Besonderheiten:
1953 fanden Vorführ- und Messfahrten auf der Bahnstrecke München–Rosenheim statt.
1954 wurden Traktionsversuche auf der Südostbahn (SOB) und der Bodensee-Toggenburg-Bahn durchgeführt, die zu Beschaffung des SOB ABe 4/4 71 führten.
2007 gelange der Be 4/4 761 im Rahmen eines BLS-Bildungstages auf den Uetliberg.
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Was für einen Berufswunsch könnte der Knabe möglic…
Der wirkliche industrielle Aufschwung setzte nach 1880 ein. Bis zum Ersten Weltkrieg entstanden Dutzende von kleinen und grösseren Unternehmen in der Uhrenindustrie. Auch wenn sich relativ wenige dieser Unternehmen über längere Zeit halten konnten, brachten sie mit ihren überdurchschnittlich hohen Löhnen doch eine merkliche Belebung der städtischen Wirtschaft in fast allen Bereichen.
Der Zustrom von auswärtigen Arbeitern und Unternehmern wirkte sich auch politisch aus; 1876 trennten sich die Einwohner- und die Bürgergemeinde, deren Umsetzung sich allerdings über Jahrzehnte hinzog.
Um den Arbeitern ihren Weg zu den Arbeitsstätten zu erleichtern, wurde das Eisenbahnnetz in dieser Zeit verdichtet. 1908 wurde die Linie Solothurn - Münster eröffnet, 1915 die Strecke Solothurn - Bern und 1916 jene von Solothurn nach Niederbipp und Oensingen.
www.stadt-solothurn.ch/geschichte/3748#ict
In den externen Stellwerken (wie im Stellwerk II) wurden die Weichen und Signale auf Befehl des Fahrdienstleiters gestellt. Für den Rangierbetrieb konnte das Stellwerk II autonom arbeiten.
Technik von 1913
Der Zug steigt und steigt und steigt immer höher. Nichts schreckt ihn ab, weder die steilen Hänge noch der Schnee. Ankunft auf dem Rochers-de-Naye, (2042 Meter)
Die Glion–Rochers-de-Naye-Bahn erbaute 1892 eine Zahnradbahn von Glion hinauf zum Rochers de Naye. Diese begann in Glion, dem Endpunkt der Standseilbahn von Territet. Die Strecke verfügt über eine Spurweite von 800 Millimetern und ist mit dem Zahnradsystem Abt ausgestattet. Bei einer Streckenlänge von 7,7 Kilometern wird ein Höhenunterschied von knapp 1300 Metern überwunden. 1938 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen, der den Durchlauf von neu beschafften Triebwagen ab Montreux erlaubte.
Um eine bessere Anbindung der Glion–Rochers-de-Naye-Bahn an Montreux zu erreichen, wurde mit der Montreux–Glion-Bahn (MGl) eine 2,8 Kilometer lange Zahnradbahn von Montreux nach Glion errichtet, die 1909 eröffnet wurde. Sie ist nach denselben Normalien gebaut wie die Glion–Rochers-de-Naye-Bahn, was durchgehende Züge von Montreux bis auf den Gipfel ermöglicht. Weil die damalige Jura-Simplon-Bahn im Bahnhof Montreux der Montreux–Glion-Bahn keinen Platz bereitstellen wollte, kaufte die Gesellschaft ein Hotel unmittelbar beim Bahnhof, um es abzureissen und mit einem separaten Bahnhof für die Zahnradbahn wieder aufzubauen.
Die Montreux–Glion-Bahn wurde von Anfang an elektrisch betrieben. In Glion übergaben die elektrischen Zahnradlokomotiven HGe 2/2 der MGl die Vorstellwagen den Dampflokomotiven der Glion–Rochers-de-Naye-Bahn. Seit der Elektrifikation der Glion–Rochers-de-Naye-Bahn im Jahr 1938 gehört dies der Vergangenheit an.
Die Gesellschaft der Glion–Rochers-de-Naye-Bahn, die Compagnie du Chemin de fer de Glion aux Rochers de Naye, übernahm 1987 die Montreux–Glion-Bahn[1] und 1992 die Gesellschaft der Standseilbahn Territet–Glion. Seit 2001 gehören sie zu Transports Montreux–Vevey–Riviera.
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