Chrissy's photos
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Das heiß (!) ersehnte Gewitter kam heute morgen um 5:00 Uhr.
Ob sich wohl rumspricht, dass es bei uns im Garten Kirschen gibt?
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Zu früh gefreut: Nach diesen Aufnahmen einer Malvenblüte hat sich das Macro-Objektiv wieder verabschiedet.
Auch das ersehnte abkühlende Gewitter ist leider weiträumig an uns vorbeigezogen.
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33 Grad. Ich möchte zurück nach Irland, bitte!
Nach der Schule hab ich erst mal Hitzepause gemacht.
Gegen vier Uhr bin ich dann Richtung Sieg gefahren und habe eine Weile am Ufer gesessen und den Eisvögeln zugeschaut.
Einer saß kurz ein paar Meter von mir entfernt auf einem Ast, aber bei der kleinsten Rührung meinerseits war er schon wieder weg.
Ich habe mich dann dafür entschieden, noch einen Spaziergang durch die Heide zu machen. Der kleine Frosch ist mir fast auf die Turnschuhe gesprungen.
Das Macro fokussiert übrigens wieder. Ich habe den Ring hin und her gedreht, ihm gut zugeredet, es geschüttelt und als ich es eben aus der Tasche nahm, klappte alles. Ich sag’s aber lieber mal nicht zu laut.
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Heute: MRT für die Rheinlandstudie. Eine Stunde rumliegen für die Wissenschaft.
Allerdings gab´s in der kalten Röhre einen Film über Eisbären. Das hab ich schon beim letzten mal bemängelt. Aber ich hab Socken mit kleinen Gehirnen drauf geschenkt bekommen.
Nachmittags hat das Krankenhaus endlich angerufen. Sie sehen von einer OP nun doch ab. Zitat: "Das kann erst mal alles so bleiben."
So richtig kapiert hab ich das noch nicht. Aber ich werde mich freuen, wenn es dann mal durchgesickert ist.
Vielleicht kommt dann jetzt wieder bißchen Ruhe rein.
Mein Macro-Objektiv hat leider einen Schlag abgekriegt. Ich denke beim Flug. Ich kann noch fotografieren aber der Fokusring dreht sich doll. Nicht schön. Muss mal nachdenken, was ich mache.
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Krankenhaus. OP-Vorgespräch zweiter Versuch.
Es ist aber wieder alles anders. Diesmal habe ich eine Freifahrt ins CT gewonnen und hab noch keine Ergebnisse.
Den Rest des Tages habe ich auf der Couch mit Augenpflege verbracht. Nur kurz unterbrochen von den freundlichen Zeugen Jehovas, die mit mir über die Bibel reden wollten. Das wollte ich aber nicht.
Da ich nicht sehe, dass ich rausgehe und den Erdbeermond suche (ich wüsste auch gar nicht, wo ich schauen sollte, hier sind überall Berge), bleibt es bei diesem Bild des Tages.
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Tschüss, Irland! Schade, die Zeit mit Dir war wie immer viel zu kurz.
Das Gebäude im Bild sehe ich immer vom Bus zurück nach Dublin aus. Daher hatte ich für das Bild des Tages diesmal die Kamera parat.
Dank Google weiß ich nun, dass es ein Landhaus von 1740 ist, was nach einem Brand 1810 wieder aufgebaut wurde.
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Kleerose. (Sorry, für den schlechten Wortwitz)
Heute ist mir nichts Gescheites vor die Linse gekommen.
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In Bonn regnet es entweder oder die Bahnschranken sind unten.
Heute hatten wir beides.
Der Geisterzug mit dem Handy in Ermangelung von Fotografierzeit.
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Langer Tag, komme mit meinen to-dos kaum nach.
Nur ein kurzer Stopp am Straßenrand bei den angelegten Blumenwiesen in der Erftaue.
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Nach der Schule war ich in der Eifel bei den Orchideen. Nach vier Tagen Großstadt tat das unheimlich gut.
Ohne große Mühe gefunden habe ich:
- die Zweiblättrige Waldhyazinthe
- das Weiße Waldvöglein (im Bild)
- das Brand-Knabenkraut
- das Große Zweiblatt
- die Mücken-Händelwurz
- die Kleine Sommerwurz
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Spaziergang in der Hafen-City. Und die Weltkugel in der Katharinenkirche entdeckt.
Meine Mutter und ich haben später die Blenden geschlossen und die Sonnensterne auf der reflektierenden Oberfläche der Elbphilharmonie fotografiert.
Eine ältere Dame spricht uns an: „Das wird nix. Sie müssen von da, vom Holzweg fotografieren. Und sehen Sie, die Schlange da vorne, die ist so lang, aber da hinten, in dem Souvenir-Laden, da sitzt einer, der hat den ganzen Tag nix zu tun. Da holen Sie sich Tickets für die Besucherplattform und dann gehen Sie einfach an der Schlange vorbei und dann fahren Sie die längste Rolltreppe hoch und dann machen Sie Fotos.“
Haben wir gemacht. Schön wars!
Danach Kuchen und eine Buttermilchwaffel mit Erdbeeren inmitten eines riesigen Polizeiaufgebots wegen Kundgebungen, Demos und Gegendemos.
Gestärkt zum Miniaturwunderland mit einer Führung hinter den Kulissen. Das war sehr interessant!
Morgen sagen wir Hamburg dann wieder Tschüss.
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Am Vormitag waren wir bei Airbus. Sehr spannend, aber da war fotografieren natürlich nicht gestattet.
Daher war ich am Nachmittag noch mal in der Stadt, um auch so ein schönes Treppenhaus zu finden, wie ich sie bei euch gesehen habe.
Ich habe ein super teures Eis gegessen (was aber Mama bezahlt hat :) ) und die Menschenmassen bestaunt, die sich an der Binnenalster auf den Ironman am Sonntag eingestimmt haben.
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Mein Bruder und ich haben unseren Eltern zu Weihnachten ein verlängertes Wochenende in Hamburg geschenkt.
Hamburg hat uns mit Regen empfangen, das hat uns aber nichts ausgemacht. Ich bin froh, mal andere Luft zu schnuppern.
Mein letzter Hamburgbesuch ist über 20 Jahre her, also habe ich die Elbphilharmonie noch nicht gesehen und wollte gerne hin. Vor allem, weil ich die Harpa in Reykjavik so mag.
Die Elphi jedenfalls begrüßte uns freundlich.

















