Die jetzige Dorfkirche Groß Brütz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der 1456 durch den Schweriner Bischof Nicolaus Böddeker der Gottmutter Maria geweiht wurde. Über den Vorgängerbau des schon Ende des 13. Jahrhunderts genannten Ortes ist nichts überliefert.
(Wikipedia)
Das Empfangsgebäude dient nicht mehr als solches, sondern wurde anscheinend an eine Privatperson verkauft. Man beachte auch den davor stehenden "Trabant-Universal".
Blick über den Binnensee zum Burgwall
"Vor mehr als 1000 Jahren war Groß Raden das Heiligtum des slawischen Stammes der Warnower. Die auf einer Halbinsel angelegte Siedlung mit Burgwall, Kultstätte, Flechtwand- und Blockhütten wurde von 1973–1980 ausgegraben und ersteht seit 1987 erneut vor den Augen der Besucher auf dem Freigelände des Museums. Bei der Rekonstruktion der Vergangenheit wird auf zeitgenössische Techniken und Werkzeuge zurückgegriffen."
(Quelle: Homepage des Freilichtmuseums Groß Raden)
Die Wände dieser u.a. als Ställe genutzten Hütten bestehen aus Flechtwerk, das mit Lehm verschmiert wurde. Die Hütten wurden auf der Grundlage archäologischer Befunde rekonstruiert.
Eine Smartphone-Aufnahme, die ich zunächst unbearbeitet hochgeladen hatte. Nachdem mir aufgefallen war, dass das Original schief und zu dunkel war, habe ich es nun durch eine bearbeitete Version ersetzt.
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