Milchböcke standen früher in vielen Dörfern am Straßenrand. Die Bauern stellten darauf ihre frisch gemolkene Milch zur Abholung durch die Molkereien bereit.
Das zweigeschossige Fachwerkgebäude mit Krüppelwalmdach wurde 1825 durch das Klosteramt Dobbertin als neues Samenhaus zur Auslegung von Tannenzapfen gebaut. Auffallend die verschiedenartig gestalteten Ziegelornamente in den Gefachen des Westgiebels und die umlaufenden Holzverzierungen. (Wikipedia, Liste der Baudenkmale)
Das zweigeschossige Fachwerkgebäude mit Krüppelwalmdach wurde 1825 durch das Klosteramt Dobbertin als neues Samenhaus zur Auslegung von Tannenzapfen gebaut. Auffallend die verschiedenartig gestalteten Ziegelornamente in den Gefachen des Westgiebels und die umlaufenden Holzverzierungen. (Wikipedia, Liste der Baudenkmale)
Solch eine Behausung spielte eine Rolle in dem Kinderbuch "Die Indianer von den Wolfsteichen".
Weiß noch jemand, wer darin wohnte?
Gelöst von "jonnyjohn": Diese "Schweinepilze" genannten Hütten wurden um 1960 als provisorische Schweineställe gebaut.
Solch eine Behausung spielte eine Rolle in dem Kinderbuch "Die Indianer von den Wolfsteichen".
Weiß noch jemand, wer darin wohnte?
Gelöst von "jonnyjohn": Diese "Schweinepilze" genannten Hütten wurden um 1960 als provisorische Schweineställe gebaut.
Ein kleiner kreisrunder Hügel am Ortsrand mit einem Kreis aus Findlingen darauf. Ein echtes Bodendenkmal, vielleicht ein Grabhügel? Oder einfach nur neuzeitlicher Gag?
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