Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Oskars Arbeitszimmer. Happy Table Tuesday !
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Das Arbeitszimmer von Oskar II. im Stockholmer Königsschloss
Hinter dem eckigen Kabinett befindet sich das Arbeitszimmer von Oskar II., ursprünglich das Schlafzimmer von Adolf Fredrik. Die heutige Einrichtung stammt aus den 1870er Jahren und ist geprägt vom Wohnideal jener Zeit – gemütlich mit dicken Wollvorhängen und Gardinen sowie einer Vielzahl von Möbeln und Dekorationsgegenständen. Die Wandflächen sind mit Tapeten aus Pappmaché verkleidet, die genähtes Stoffmuster imitieren.
Im Raum finden sich mehrere Beispiele für die technischen Innovationen jener Zeit. 1883 wurde im Schloss elektrisches Licht installiert und kurz darauf wurde das Telefon angeschlossen.
Feuerwerk -*-*-*- Fireworks
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Am Wochenende fand im Ludwigsluster Schlosspark das 30. "Kleine Fest im großen Park" statt. Zum Programmschluss gab es am Sonnabend für die 9000 Besucher ein prächtiges Feuerwerk zu sehen.
Die Aufnahmen sind Schnappschüsse aus einer Videoaufnahme, die ich von dem Feuerwerk mit einem SAMSUNG Galaxy A56 gemacht habe,
Happy Bench Monday !
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Happy Chairy Saturday!
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Wer auf diesen Stühlen im Stockholmer Königsschloss Platz nehmen darf, ist wahrscheinlich kein gewöhnlicher Tourist. (Im PiP ein anderes Zimmer)
Happy Fence Friday !
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Denk mal am Donnerstag über's Denkmal nach!
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Tallinn, in der Schwedenkirche
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Tallinn, Eingang zur Schwedenkirche. HWW !
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Die schwedische Kirche St. Michael ist auf der Straße kaum als solche zu erkennen. Fassade und Eingang sind unauffällig.
Man betritt zunächst einen kleinen Raum, der eher an ein Wohnzimmer als eine Kirche erinnert. (--> PiP 1 klickbar)
Auch der eigentliche Kirchensaal ist ungewöhnlich anzusehen (--> PiP 2)
Happy Table Tuesday !
HBM-Spätlese: Der Fischer
Hasen-Bank-Montag! ... or Happy Bench Monday!
Der Burgsee in Gadebusch
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Zur Abwechslung mal wieder ein paar Bilder aus Mecklenburg. Gadebusch ist eine Kleinstadt gut 20 km westlich von Schwerin.
Tallinn, Orthodoxe Alexander-Newski-Kathedrale
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"Die Newski-Kathedrale wurde zwischen 1894/1895 und 1900 als russisch-orthodoxe Kathedrale von Michail Preobraschenski in dem damaligen Gouvernement Estland des Russischen Kaiserreiches erbaut. Am Standort auf dem Domberg war ursprünglich ein Lutherdenkmal vorgesehen, dessen Errichtung von den russischen Behörden jedoch untersagt wurde. ... Während der Unabhängigkeit Estlands sollte die Kathedrale, die als Symbol der Russifizierung gesehen wurde, im Jahre 1924 abgerissen werden. Im Zweiten Weltkrieg schlossen 1941 die deutschen Besatzer die Kathedrale. Ende des 20. Jahrhunderts wurde sie grundlegend restauriert. " (Wikipedia)
Tallinn, Stadtmauer mit Hellemann-Turm 1973
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Im PiP eine Aufnahme von 2026. Dass der Turm hier etwas andere Proportionen zu haben scheint als auf dem Bild von 1973, führe ich auf einen leicht abweichenden Standort und die andere Kamera-Optik zurück.
Dieses Foto habe ich mit einer Taxona auf ORWO NP 20 im Negativformat 24x24 gemacht.
Tallinn, Stadtmauer mit Hellemann-Turm 2026
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Im PiP eine Aufnahme von 1973. Dass der Turm hier etwas andere Proportionen zu haben scheint als auf dem Bild von 1973, führe ich auf einen leicht abweichenden Standort und die andere Kamera-Optik zurück.
Diese Aufnahme entstand mit einem Smartphone Samsung Galaxy A56.
Neu ist gegenüber der Aufnahme von 1973 die wiederhergestellte Überdachung des Wehrganges auf der Stadtmauer.
Tallinn, Viru-Tor Stadtseite 2026
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im Hintergrund das Viru-Hotel.
Im PiP (klickbar) das Stadttor im Jahre 1973
Tallinn, Viru-Tor Stadtseite 1973
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im Hintergrund das heutige Viru-Hotel.
Im PiP (klickbar) das Stadttor im Jahre 2026
Tallinn, das Viru-Tor 1973
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"Die Lehmpforte (auch Viru-Tor, estnisch Viru värav) ist ein Stadttor der Revaler Stadtbefestigung in der estnischen Hauptstadt Tallinn (Reval).
Eine erste Erwähnung als Lehmpforte ist aus dem Jahr 1362 überliefert. Der Name geht dabei auf zu diesem Zeitpunkt in diesem Bereich vor der Stadtmauer befindliche Lehmkuhlen zurück. 1454 erhielt die Toranlage ein Vortor. Zwischen dem Haupt- und dem Vortor befand sich eine befestigte Wassermühle, die bis in das 19. Jahrhundert hinein genutzt wurde. Nachdem das Tor seine militärische Funktion verloren hatte, wurde im Jahr 1843 der fünfgeschossige Hauptturm abgerissen. 1888 erfolgte dann auch der Abriss des eigentlichen Tores. Erhalten blieben die als Rundtürme ausgeführten Nebentürme des Vortores." (Wikipedia)
Im PiP das Stadttor im Jahre 2026
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