Mecklenburg-Foto (Reinhard L.)'s photos
Happy Wall Wednesday !
Happy Bench Monday!
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Im Burgkeller der Wasserburgruine Gerswalde bei Templin (Brandenburg).
Die urkundlich erstmals 1256 erwähnte Burg dürfte zwischen 1239 und 1250 von den Markgrafen von Brandenburg erbaut worden sein. Sie sollte die askanischen Gebiete der Uckermark gegen Pommern und Mecklenburg schützen. Zwischen 1271 und 1311 haben sich nachweislich mehrere Markgrafen von Brandenburg auf der Burg aufgehalten.
Nach dem Aussterben der Askanier wechseln die Besitzer der Burg häufig. 1447 kommen die Herren von Holtzendorff in den Besitz der Burg. 1463 erhalten die Herren von Arnim die Burg mit der Herrschaft als Lehen. Sie wird einer der Stammsitze der Herren von Arnim. Im 30-jährigen Krieg wird die Burg 1637 weitestgehend zerstört. (wikipedia)
Oslo, Öffentliche Bibliothek und Opernhaus
HFF am Oslofjord
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Oslo, Öffentliche Bibliothek und Opernhaus
Oslo, Öffentliche Bibliothek
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Oslo, Fagutvalget for Konservering
Wachablösung
Happy Fence Friday!
Wildschwein im Winter
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Spielplastik aus Beton, belegt mit Keramikmosaik, 1974 von Franz-Ulrich Poppe geschaffen.
Die Plastik wurde im Zuge der Umgestaltung des Burgsees und dessen Uferpromenade einige Meter nach Süden versetzt; Ohren waren abgebrochen, z. T. fehlende Keramikplättchen bei Restaurierung durch Schöpfer ersetzt.
Die Plastik ist seit 50 Jahren bei den Kindern sehr beliebt. Bei schönem Wetter sieht man oft welche darauf herumturnen, und die Eltern machen Fotos davon.
Burgseepanorama
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von links nach rechts: Kollegiengebäude (Staatskanzlei), Staatstheater, Staatliches Museum, Schloss
Happy Bench Monday!
Die Blumenfrau im Winter (PiP)
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Bertha Klingberg (* 21. Oktober 1898 in Hamburg; † 7. November 2005 in Schwerin) war eine Blumenbinderin und Ehrenbürgerin der Stadt Schwerin.
Bertha Klingberg wurde in Hamburg geboren, wuchs jedoch bei ihren Großeltern in Bützow, im heutigen Mecklenburg-Vorpommern, auf. Schon früh entdeckte sie ihre Liebe zur Natur. Im Alter von 14 Jahren begann sie eine Blumenbinderlehre in Rostock. Der Tod ihres Mannes im Ersten Weltkrieg verschlug Bertha Klingberg und ihren Sohn nach Schwerin. Nach Kriegsende verdiente sie ihren Lebensunterhalt als Blumenfrau auf dem Schweriner Schlachtermarkt. Stets trug sie hierbei eine traditionelle Rehnaer Tracht, welche zu ihrem Status als echtes „Original“ beitrug. Von den Schwerinern wurde sie liebevoll nur die „Blumenfrau“ genannt. Im Jahr 1990 sammelte sie, mittlerweile im Alter von 91 Jahren, in Schwerin 17.000 Unterschriften für die Ernennung ihrer geliebten Stadt zur Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns. Aufgrund dieser Leistung erhielt sie 1993 als erste und bisher einzige den Ehrenring der Landeshauptstadt Schwerin. 2002 wurde sie von der Stadtvertretung zur Ehrenbürgerin Schwerins ernannt. Am 7. November 2005 verstarb Bertha Klingberg in einem Schweriner Pflegeheim im Alter von 107 Jahren.
Anlässlich der Bundesgartenschau 2009 wurde der umgestaltete Platz am Südufer des Burgsees in Schwerin nach Bertha Klingberg benannt. Auf ihm erinnert eine Tafel an die Ehrenbürgerin. Am 2. Juni 2010 wurde eine von Bernd Streiter gefertigte, lebensgroße Bronzestatue am Rand des Platzes aufgestellt. (Wikipedia)
Winterschloss-HFF
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Langsam verzieht sich der Nebel über dem Schweriner Schloss, aber die Sonne lässt noch auf sich warten. Der Burgsee ist bereits von einer dünnen Eisschicht bedeckt.
(2 x PiP)
Das Schweriner Schloss im Winter
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Haltestelle Lewenberg
Wintermorgen auf dem Lewenberg
Happy Bench Monday!
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Ein Gebäude der ehemaligen Medizinischen Klinik in Schwerin, jetzt Pflegeeinrichtung.
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